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27.01.2017 17:52 Uhr in Recht, Gesetz und Steuern
Unternehmensmeldung

27. Januar 1945: Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau

72. Jahrestag

TRIANOmedien, Windhagen erinnert an die Befreiung der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945.

Es war die 322. Infanteriedivision der 60. Armee der "Ersten Ukrainischen Front" unter dem Generaloberst Pawel Alexejewitsch Kurotschkin, die im Laufe des 27. Januars den Lagerkomplex erreichte.

Zuerst vormittags das Lager Auschwitz III, Monowitz.

Am frühen Nachmittag dann das ca. 3,5 km westlich davon am Fluß Sola gelegene Stammlager Auschwitz I und kurz darauf das 1,5 km weiter westlich in Weichselnähe gelegene Lager Auschwitz I bzw. Birkenau.

In diesen drei großen KZ-Lagern sowie den sieben Nebenlägern Plawy, Harmensee, Rajsko und Budy südwestlich des Stammlagers Auschwitz I trafen sie auf insgesamt noch und 6.500 überlebende Gefangene.

Nur rund 6.500 Überlebende der dort zwischen 1940 und 1945 insgesamt circa 1,1 und 1,5 Millionen ermordeten Menschen.

Die im Vernichtungslagerkomplex ermordeten Menschen waren aus Polen, der Tschechoslowakei, Deutschland, Österreich, Belgien, der Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Griechenland, Jugoslawien, Rumänien, der UDSSR, Italien und Ungarn zwischen 1940 und 1944 deportiert worden.

Der Ort war 1941 vom Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ausgewählt worden, weil er sich von der Lage her besser für den von Hitler befohlenen heimlichen Massenmord zu eignen schien.

Zum einen durch die Tarnung in einer schwach besiedelten Umgebung, die sich zudem durch die Lage zwischen zwei Flüssen gut absperren ließ.

Zum anderen aufgrund der logistischen Infrastruktur: Die Züge der Deutschen Reichsbahn konnten aus Berlin, Kattowitz, Warschau, Krakau, Prag und Wien kommend dort halten. Aus dem Reichssicherheitshauptamt in Berlin vom Juden-Referatsleiter Adolf Eichmann koordiniert.

Nicht nur die Logistik und Bautechnik, sondern auch die Mordmethoden stammen aus Deutschland. Zuvor erprobt im Rahmen der Euthanasie-Aktionen T4 an Behinderten in Deutschland und Österreich. Dann seit Ende 1939 im Warthegau. Das führte zur Organisation + Bau des ersten Vernichtungslagers in Polen: Kulmhof / Chelmno im Kreis Warthbrücken / Kolo. Ab dem 8. Dezember 1941wurde in Kulmhof durch deutsche SS und Verwaltung systematischer Massenmord mittels Vergasen betrieben.

Die Erfahrungen aus der Mordanstalt Kulmhof flossen in die Konzeption und Administration des Vernichtungslager Auschwitz ein.

Die Leiter der deutschen Aktion T4 Euthanasie-Mordanstalten wurden ab 1941 in den polnischen Vernichtungslagern wie Sobibor, Treblinka, Belzec und Auschwitz verantwortlich tätig.

Etliche der deutschen Mörder und Mordgehilfen konnten sich ab 1945 durch Flucht oder Tarnung oder einfach Ignoranz ihres Umfeldes der Verantwortung für ihr heimliches Tun entziehen.

TRIANOmedien archiviert in seinen Privatfilmarchiven etliche Tausende historischer Filmoriginale. Gedreht von Amateuren oder auch privat von Filmschaffenden. In den 1920er, 1930er, 1940er, 1950er, 1960er, 1970er, 1980er, 1990er Jahren auf Formaten wie Normal 8, Super 8, 9,5 mm, 16 mm oder auf Videokassetten aufgenommen. Historische Farbfilme oder Schwarz-Weiß-Filme.

TRIANOmedien
Christian Boucke
Oberwindhagener Str. 36
53578 Windhagen
Tel. 0171/8215312
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