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28.01.2018 15:55 Uhr in Tourismus und Reise
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altaussee-wesentlich-gesund.at/ferienwohnung-altaussee-mit-hund-leitnervilla-altaussee-vegan-vegetarisch/ Lieber den Wiesenengel einsetzen als Wildschweinfleisch für den Hund

Wildschweinfleisch ist keine Option in der Hundeernährung, wenn Bio gelebte Einstellung ist.

Hinter klugen Deklarationen versteckt sich in vielen Hundefuttern Protein, das in riesigen Zuchtstätten aus Fliegen oder auch Mehlwürmern gewonnen wird. Das ist wahrscheinlich gesünder und ohne Tierleid als aus der Massentierhaltung. Wildschwein lebt artgerecht und rückt durch die afrikanische Schweinepest aktuell in den Fokus, als massenhaft zu tötende Tiere. Ist Wildschweinfleisch eine Proteinalternative für den Hund?

Ist Wildschweinfleisch für den Hund als beschautes Wildschwein eine Alternative in der Hundeernährung?
Auf den ersten Blick erscheint Wildschwein für den Hund als die Proteinquelle, rein natürliches Fleisch, das vom Wild aus regionalen Wäldern stammt, keine Massentierhaltung, keine Antibiotika – Natur pur! verlockend.
In manchen Gegenden sind Wildschweine eine so große Belastung für die Landwirtschaft, dass eigene Landmaschine wie der Wiesenengel entwickelt und erfolgreich vertrieben werden, um Grünland, Feld und Acker , die durch Wildschweine umgegraben wurden wieder herzustellen.

Im Wildschweinfleisch für den Hund lauern Gefahren
Bei gewissenhafter Bearbeitung von Wildschweinfleisch für den Hund läßt sich die Ansteckung des Hundes mit der Aujeszkysche Krankheit, die für den Hund tödlich verläuft vermeiden.
Durch langes Erhitzen und Kochen wird der Erreger der AK, das „Suid Herpesvirus 1“ (SHV1) abgetötet. Es handelt sich hierbei um ein Herpesvirus, für das Haus- und Wildschweine als natürlicher Wirt und gleichzeitig als Reservoir dienen. Gleichwohl können sich zahlreiche andere Säugetierspezies, darunter Nagetiere, Fleischfresser und Wiederkäuer, mit dem Virus infizieren. Pferde und Menschen sind nicht empfänglich.

Aktuell sollen Wildschweine aus Angst vor der afrikanische Schweinepest( ASP) zum Abschuss frei gegeben werden.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP), die für Schweine meist tödliche Krankheit ist in Tschechien und Polen angelangt.
Der Agrarminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), will die Jäger animieren, mehr Wildschweine zu erschießen, und stellt für Sofortmaßnahmen zwei Millionen Euro in Aussicht. Seine niedersächsische Kollegin Barbara Otte-Kinast (CDU) plant eine „intensive Schwarzwildbejagung“, erwägt den Einsatz von Wildschweinfallen und errechnet 3,5 Millionen Euro Kosten für das Land.
Die Afrikanische Schweinepest ist keine Zoonose. Selbst wenn ein Mensch ein infiziertes Schwein/ Wildschwein ißt wird er nicht erkranken. Das gilt auch für Hund und Katze. Für sie ist die afrikanische Schweinepest weder beim Kontakt mit dem Virus in der Natur noch im Fressen gefährlich.
Die Forschung ist derzeit der Meinung, dass die ASP nicht auf dem Wildschweinweg westwärts wandert, sondern über Autobahnraststätten, auf denen Reisende Reste von Schinken- und Salamibroten unsachgemäß entsorgen. Sie werfen sie im Freiland weg. Es kommen die Wildschweine fressen es und stecken sich an. In einem Salami- oder Schinkenstück kann der ASP-Virus bis zu sechs Monate überleben, und so überspringt er viele Kilometer, die er per Wildschwein nie geschafft hätte. Quelle: in neuem Fenster öffnenhttps://www.berliner-zeitung.de/29408946 ©20

Fazit für Ferien in Altaussee mit Hund: Wildschwein für den Hund ist keine Option.
Der Abschuss und der Handel mit Wildschweinfleisch ist der falsche Weg.
Weil Menschen mehrere Millionen Schweine selber töten und verkaufen wollen, bevor ein Virus sie befällt, werden Menschen in den nächsten Monaten vermutlich versuchen, unzählige Wildschweine erschießen, bevor der ASP Virus diese befällt. Dabei sind sie, die Menschen, die eigentlichen „Vektoren“
Richtig und zu unterstützen ist den menschliche Kontakt mit Wildschweinen zu regulieren. Jagd und der Handel mit Wildschweinefleisch ist nicht zu unterstützen. Gefordert sind strenge Hygienevorschriften entlang der Autobahnen und Reiserouten und warum diese Hygienemassnahmen wichtig und einzuhalten sind, ist massiv zu kommunizieren.
Link zu einer externen QuelleWie für jedes Lebewesen ist energetisch hochwertige Ernährung Voraussetzung für Gesundheit, Fitness und Lebensfreude. Ein Hund soll das, was er an Fleisch braucht, von Tieren erhalten, die artgerecht und leidfrei, biologisch gehalten und ohne Transportwege geschlachtet werden..


Helmuth Focken Helmuth Focken Biotechnik e.K. steht für eine Entwicklung von vielfältig strukturierten, lebendigen Lebensräumen, eine breite ländliche Kultur. Wir vertreiben biologisches Saatgut und biologische Acker- und Gartenbauprodukte. Wir reihen uns in die Front, die gegen die deutsche Agrarpolitik, die Agrarindustrie gleichermaßen wie Fleischexport steht.
Wir unterstützen die Schaffung von kleinstrukturierten Habitaten durch Schulungen und Kurse. Am Dengler Hof im Egerland wird Wildschweinschäden mit dem Wiesenengel begegnet.http://www.wiesenengel.de/
Unsere Themen sind Terra Preta und der Einsatz von Pflanzenkohle und Bodenbakterien in der Nutztierhaltung.http://www.altaussee-wesentlich-gesund.at/

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