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11.11.2009 12:11 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Arzt schreibt offenen Brief ans Paul-Ehrlich Institut zu Schweinegrippe-Impfstoff

Angebliche gute Verträglichkeit des Impfstoffes bezweifelt

Da sich im Schweinegrippe-Impfstoff äußerst bedenkliche Stoffe befinden, werden Zweifel laut, ob die Verträglichkeit wirklich so gut ist, wie durch die Medien postuliert !

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, "die Schutzimpfung gegen

die Neue Grippe ist unbedenklich..."

Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser

Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer

Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

1) Squalen , ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der

Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das

Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren.

Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich

immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht,

Mitursache oder sogar Ursache des "gulf war-syndromes" zu sein.

Squalen induziert anti-Squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem

Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die

eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.

( Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated

Arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;

Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol.

Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax

vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal,

das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen

erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im

Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.

( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among

Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen,

dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.

2 .) Thiomersal = Thimerosa l, ein extrem toxisches und krebserregendes

Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen

Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der

Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.

( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury

and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.

2007 Jul; 37(6): 537-549 )

Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt kein giftigeres nichtradioaktives

Element! )ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.

Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist

aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-

Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-

Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2

Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!

Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch

Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert

und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht

aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus

experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der "Schwellenwert" in der

Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch

genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch

hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen "Schwellenwert" und dieser kann in

Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter

Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.

( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a

population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-

8;discussion 571-2 )

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für

alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber

metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist

einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu

verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne

Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2

verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem

quecksilberfrei.

Auch ist Ihre "Argumentation", durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an

Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion

kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form,

anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.

Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. ( Lutz,

W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population,

irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )

Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und

u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für

krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches

und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung

unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-

Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in

Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-

Blatt abgedrucktes "Fisch-Argument" ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument

gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft

unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und

Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von der Empfehlung des Briefeschreibers,

nun Quecksilberfreie Impfstoffen zu nutzen, es bleiben immerhin noch Formaldehyd

u.a schwergiftige Stoffe in Impstoffen verschiedenster Art enthalten.

siehe auch Aegis Schweiz oder Impfkritik.de , Dr. Buchwald . "Impfen das Geschäft mit der

Angst" usw.usf. (Anmerkung des Versenders)

Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und

Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den

ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll

Dr. med. Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn