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05.10.2016 16:07 Uhr in Energie und Umwelt
Unternehmensmeldung

Bakterien in Eokomit verwandeln biologisch organische Abfälle zu Humus

Bakterien in Eokomit verwandeln biologisch organische Abfälle zu Humus Eokomit biologisches Bakterienpräparat Dr. Holzinger bei Helmuth Focken Biotechnik e.K.

Bakterien zur Humusgewinnung eine lohnende Option im Biolandbau

Regenerierung des Bodens durch Mikroorganismen bedeutet den Boden als komplexes System zu verstehen. Nur unter ganzheitliche Betrachtung des Ökosystems Boden, Pflanze, Klima ist Selbstregulation möglich.

In Eokomit (Dr. Holzinger) sind wie in Ecosana (Dr. Holzinger) Bakterienkulturen enthalten, die alle organischen Abfälle, je nach Material und Jahreszeit in ca 2-5 Monaten in Humus umwandeln.
Nach dem Tod der beiden Herren Dr. Holzinger und Jung wird es wieder produziert.
Eokomit enthält keine Bestandteile die als Gefahrenstoffe eingestuft werden und ist bei Bio Austria gelistet.

Die Bakterien von Eokomit sind:
Bacillus athrophaneus, Cellulomonas, Geobacillus stearothermophilus.
weitere Inhalsstoffe sind Dinatriumphosphat 12-hydrat Mangansulphatmonohydrat,Natriummolybdat , Milchprodukte und davon abgeleitete Produkte.

Bacillus athrophaneus, identisch Bacillus subtilis.
Cellulomonas ist wesentlich am Celluloseabbau im Boden beteiligt

Geobacillus stearothermophilus kommt in humusreicher Erde, heißen Quellen, Wüstensand und in Kompost vor, kann unter schlechten Vermehrungsbedingungen ins Sporenstadium übergehen, was ihm eine höhere Resitenz gegenüber Umwelteinflüssen verschafft.

EOKOMIT ist deshalb so vielseitig anwendbar, weil der erzeugte Humus ein vollständiges Bodenleben und alle Nährstoffe zur direkten Aufnahme durch die Pflanzen enthält, sowie die ideale Bodenstruktur aufweist.

- Eokomit im Garten
•als Biokomposter (wandelt Laub, Grüngut und andere organische Abfälle innerhalb kurzer Zeit in vollwertigen Naturkompost um)
•zur Rasenpflege (durch Umwandlung des Grasschnitts zu Humus direkt am Rasen)
•im Obst- und Gemüsegarten (für ein gesundes Wachstum der Pflanzen und gegen Schädlingsbefall)
•als Heizung im Frühbeet (durch die Tätigkeit der Bakterien entwickelt sich im Frühbeet Bodenwärme, die etwa 6-8 Wochen anhält)

Eokomit in der Landwirtschaft
zur Herstellung von Humus (Umwandlung von Stroh, Holzstückchen, Rinden Abfälle etc. in kürzester Zeit zu Humus)
am Acker (der Boden wird von Krankheiten befreit, alle Stoffreste der Pflanzenwelt, wie Wurzeln, Pflanzenstiele und Stroh werden zersetzt und in Humus umgewandelt)
in Stallungen (vernichtet pathogene Keime, verwandelt organische Abfälle zu Humus Dünger, unterdrückt den Geruch)

Eokomit für den Kleintierzüchter
für die Einstreu (unterdrückt bzw. vernichtet Krankheitserreger wie Pilze und Viren und verwandelt organische Abfälle zu Humus, der lästige Ammoniakgeruch und die damit verbundene Fliegenplage

Eokomit zum Kompstieren.
wird dem Komposthaufen Eokomit( Dr. Holzinger) zugeführt entsteht eine rege Stoffwechseltätigkeit der darin enthaltenen Mikrorganismen, die den Kompost erwärmen. Das Wachstum von Krankheitserregern wird dadurch gehemmt.

Flächenkompostierung mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Auf abgeernteten Beeten , unter Sträuchern und Bäumen, zwischen den Reihen von Kulturpflanzen wird der Boden mit zerkleinerten Abfällen bedeckt und reichlich mit Eokomit Gießlösung begossen. Vorteile der Flächenkompostierung ist, dass der Boden weniger austrocknet, das Unkraut gehemmt wird und dass der Kompost gleich an Ort und Stelle ist, wobei die Pflanzen noch von der beim Kompost entstehenden Wärme profitieren. können.

Rasenpflege mit Eokomit( Dr.Holzinger)
schöner Rasen benötigt humosen Boden. Durch den ständig anfallenden Grasschnitt kann sich der Rasen seinen Humus selbst erzeugen. Die Rasenflächen behandelt man mehrmals und zwar nach dem ersten Schnitt, dann noch zwei bis drei mal im Jahr, besonders nach extremer Trockenheit und Regenperioden mit Eokomit. Den Rasen nicht kürzer als 4-5 cm schneiden und nicht höher als 7-8 cm wachsen lassen. 1 Liter Eokomitbrühe reicht für 50 m². ( 100 Gramm Eokomit Konzentrat reicht für 250 m²).
Der Grasschnitt bleibt fein verteilt liegenund bildet mit Eokomit Humus und Nährstoffe.

Gemüsegarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Der Boden wird im Herbst mit einer ca 3 cm dicken Eokomit- Komposschicht, die flach eingearbeitet wird versorgt. Umgraben ist nicht nötig, da die nützlichen Bodenlebewesen Luft brauchen. Im Frühjahr werden die Beete leicht gekrümelt und der Samen kann ausgestreut werden. Sind die Pflanzen ca.10 cm hoch gewachsen , beginnt man sie wöchentlich einmal mit Eokomit - Gießlösung zu überbrausen, das begünstigt die Aufnahme von Luftstickstoff und läßt die Pflanze gesund und gegen Schädlinge resistent werden.
Das mit Eokomit behandelte Gemüse ist von hohem Gesundheitswert und absolut frei von Spritzmitteln.

Obstgarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Bei Bäumen wird das Pflanzloch mit einem Teil Eokomit-Kompost und zwei Teilen Aushuberde gefüllt und gut eingeschwemmt. Bei ausreichender Humuszufuhr oder Mulchen entfällt die Bodenbearbeitung unter Bäumen. Grundsätzlich bleibt Laub unter den Bäumen und Sträuchern liegen und wird mit Eokomit überbraust bis zum Frühjahr zu Humus. Alle Obstgehölze sind Waldrandpflanzen. Sie lieben den Humus und eine Bodendecke.
Im Frühjahr werden Obstgehölze in noch blattlosem Zustand gut mit Eokomit Gießlösung abgespritzt (gewaschen). Die schädlichen Mikroorganimen werden dadurch vernichtet.
Im Abstand von 2-3 Wochen sollten Bäume, Sträucher, die besonders empfindlich sind mit Eokomit gespritzt, überbraust werden: Pfirsiche (Kräuselkrankheit), Apfel, Birnen ( Mehltau, Schorf).

Himbeeren (Rutenkrankheit).
Erdbeeren, Jahannisbeeren, Gojiibeeren, von denen man sich aromatische Früchte erwartet, werden nach
der Ernte mit einer ca. 2-3 cm dicken Kompostschicht umgeben und mit trockenem Laub gegen Austrocknung abgedeckt. An einem trüben, regnerischen Tag werden sie mit Eokomit Gießlösung überbraust.



Helmuth Focken Biotechnik e.K beschäftigt sich damit, wie die biologische Regenerierung des Bodens zu erreichen ist. Bakterien Mikroorganismen, die über natürliche Wege Nährstoffe aus den vorhandenen Grundlagen mobilisieren und bereitsstellen oder durch schnelle Rotte den Boden regenerieren und pathogene Entwicklungen im Boden eindämmen oder regulieren

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Ansprechpartner: Dorothea Janke (e.K )
Anschrift: Helmuth Focken Biotechnik e.K
Arthur Gruberstrasse 15
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Telefon: 0043-6646356300
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