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20.09.2017 11:55 Uhr in Kultur und Gesellschaft
Unternehmensmeldung

Brasilianischer Konzertabend beim Samba Syndrom 2017

Brasilianischer Konzertabend  beim Samba Syndrom 2017 Foto: Peter Husemann

Freitag, 22.09.2017 ab 20 Uhr an der Landesmusikakademie Berlin im FEZ-Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

SAMBA – nichts anderes als Karneval und nackte Haut? Weit gefehlt!
Wer den wahren Facettenreichtum brasilianischer Musik live erleben möchte, ist am Freitag, den 22.09. ab 20 Uhr, zu den rhythmusintensiven Konzerten von Sambagrup-pen aus verschiedenen Nationen beim 22. Samba Syndrom herzlich eingeladen. Das Rogerio Souza Berlin Quintet, Hit`n`Honk, Mauricio Tizumba mit dem Tambor Mineiro und die Coburger-Sambagruppe Aipalé bilden in diesem Jahr das Line-Up. Von ruhigem brasilianischem Jazz bis hin zu wilden Trommel-Grooves entfachen die Gruppen bis in die Nacht das Feuer Brasiliens auf der Samba-Bühne an der Landesmusikakademie im FEZ-Berlin immer wieder neu.

Mehr Infos
in neuem Fenster öffnenwww.sambasyndrom.de
in neuem Fenster öffnenhttps://www.facebook.com/Samba.Syndrom

Tickets
10,00 € / ermäßig für Leistungsempfänger 7,50 €
Tickets sind an der Abendkasse im FEZ-Berlin und im FEZ Online-Shop erhältlich!
Online-Shop zzgl. Systemgebühr!

Line-Up Freitag 22.09.

20 Uhr
Rogerio Souza Berlin Quintet
„Choro“ wird häufig als die dem Jazz ähnlichste brasilianische Musikrichtung bezeichnet. Wunderschöne Melodielinien eingebettet in die große Variati-onsbreite harmonischer Deutungen und rhythmisch vorwärts getrieben vom ursprünglich afrobrasilianischen „Lundu“, der heute als Samba weltweit be-kannt ist. Gitarrenvirtuose Rogerio Souza beherrscht meisterlich die 7saitige akustische Gitarre und wird den Abend mit der großen harmonischen Vielfalt dieser lebensfrohen Musik eröffnen.

21 Uhr
Hit `n`Honk
Bei Hit’n’Honk treffen vier der besten Berliner Schlagzeuger auf vier Berliner Bläservirtuosen und reisen mit ihrem Programm musikalisch einmal um die Welt. Sie bringen Klänge und Rhythmen aus Accra, Havanna, New Orleans, Istanbul und Rio nach Berlin.

22 Uhr
Mauricio tizumba mit Tambor mineiro
Mauricio Tizumba aus Belo Horizonte ist wie kein anderer mit den verschie-denen Traditionen des Tambor Mineiro vertraut und steht für die Bewah-rung und gleichzeitige Erneuerung dieser reichhaltigen Tradition aus Minas Gerais. Den „Tanz" mit den Gungas hat er zu einer großen Meisterschaft ge-führt. Diese Verbindung von Trommeln und getanzten Komplementärrhyth-men ist in der brasilianischen traditionellen Musik etwas Einzigartiges.

23 Uhr
Aipalé
Aipalé verspricht mitreißende Samba-Rhythmen aus Coburg. Zu ihrem ab-wechslungsreichen Repertoire zählen: Afro Samba, Merengue, Swing, Samba Reggae, Salsa, Funk, Ijexa, Aluja, Maracatu und viele eigene Kreationen auf Bahia Instrumenten.

Das Festival
Sambistas aus verschiedenen Nationen kommen vom 21. – 24. September 2017 zum 22. Samba Syndrom in der Landesmusikakademie im FEZ-Berlin zusammen und trom-meln und tanzen in den Workshops wie beim Karneval in Rio. Wer nicht selbst musika-lisch aktiv wird, ist eingeladen, als Zuschauer in den Abendstunden die rhythmusinten-siven Konzerte auf der großen Samba-Bühne zu genießen oder beim Familienwochen-ende „samba for kids“ mit seinen Kindern erste Trommelerfahrungen zu machen: Im-pressionen aus Workshops von Samba Batucada bis Samba Reggae machen Lust selbst in den Mini-Workshops und an Mitmachständen aktiv zu werden. Das Samba Syndrom wird seit 1996 von der Landesmusikakademie Berlin veranstaltet.



Kontakt
Ansprechpartner: Franziska Holtschke (Öffentlichkeitsarbeit)
Anschrift: Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
Telefon: 030-53 071-205
Fax: 030-53 071-222
Internet: http://www.landesmusikakademie-berlin.de
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