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Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren 12.02.2009 16:03 Uhr Wirtschaft und Finanzen | Informationen

DAF Exklusiv: "Die aktuelle Krise kann die Krise von 1929 bis 1932 übertreffen!"
Marc Faber
DAF Exklusiv: "Die aktuelle Krise kann die Krise von 1929 bis 1932 übertreffen!"

DAF Exklusiv: "Die aktuelle Krise kann die Krise von 1929 bis 1932 übertreffen!"

MARC FABER, VERLEGER UND HERAUSGEBER VON THE GLOOM, BOOM & DOOM REPORT, IM GESPRÄCH MIT DEM DEUTSCHEN ANLEGER FERNSEHEN (DAF)

"Es ist möglich, dass die Krise zu einer Depression führt, die die Krise von 1929 bis 1932 übertreffen würde (...) Ich nehme an, dass die Krise nicht von einer Deflation, sondern von einer Inflation begleitet wird", sagt Marc Faber gegenüber dem DAF auf die Frage, ob die Krise mit der großen Depression der 30er Jahre vergleichbar sei.

"Die Krise ist weitgehend von Regierungen verursacht worden. Die Tatsache ist, dass die Staatsausgaben aus Prozenten des Bruttosozialproduktes gewachsen sind und durch Regulierungen und Gesetze noch verschärft worden", so Faber weiter. Auch auf die Frage, ob dem gesamten System irgendwann der Kollaps droht, hat Faber eine klare Antwort: "Wir haben den Zusammenbruch des Kommunismus gehabt. Wir könnten auch eines Tages den Zusammenbruch des Kapitalismus sehen."

Dennoch geht Faber davon aus, dass die freie Marktwirtschaft langfristig überleben wird. Der Eingriff der Regierungen in die Wirtschaft wird immer größer werden. Auch die Bildung eines Staates innerhalb des Staates sei möglich. Dies hätte allerdings einen negativen Einfluss auf die persönliche Freiheit jedes Einzelnen.

Im Hinblick auf das Börsengeschehen rechnet Faber mit einer Erholung der Märkte bis April, da die Analysten eine Besserung im zweiten Quartal erwarten. Allerdings werde man danach feststellen, dass die Unternehmensgewinne nicht gestiegen sind. Als Resultat werden die Aktienmärkte am Mai/Juni wieder fallen, prognostiziert Faber.

Ein Teil des Interviews wird am Freitag, den 13. Februar 2009 gegen 8:20 Uhr, im DAF Früh-Parkett ausgestrahlt. Das vollständige Gespräch sehen Sie im Anschluss in einer Sondersendung ab 9:30 Uhr im Deutschen Anleger Fernsehen. Das Interview ist danach unter in neuem Fenster öffnenwww.anleger-fernsehen.de abrufbar.

Über das Deutsche Anleger Fernsehen: Das Deutsche Anleger Fernsehen ist seit August 2006 unter der
Internetadresse in neuem Fenster öffnenwww.anleger-fernsehen.de frei zu empfangen. Außerdem ist das Programm in
Deutschlands größte Finanzportale Onvista, finanztreff.de, Wallstreet-Online und Aktiencheck integriert. Seit
Dezember 2007 sendet das DAF auch über Astra digital und in diversen Kabelnetzen. DAF berichtet
börsentäglich 11 Stunden live aus den Studios in Kulmbach sowie von der Deutschen Börse in Frankfurt
und der New York Stock Exchange (NYSE). Seit 2009 übernimmt das DAF auch sämtliche Live-Berichte von den Börsen in Frankfurt und New York für den Nachrichtensender N24.

Kontakt:
Ansprechpartner: Jochen Kauper (Redaktion)
Anschrift: DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG
Kressenstein 15
95326 Kulmbach
Telefon: 09221 9051 600
Fax: 09221 9051 660
Internet: http://www.anleger-fernsehen.de
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