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10.03.2014 16:09 Uhr in Tourismus und Reise
Unternehmensmeldung

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge

Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge © Alle Rechte vorbehalten, Die "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge

Zum Wald-Baden mit dem Rad oder zu Fuß

Fichtelberg/München, 6. März 2014. Unterwegs auf der "Badeweiher-Tour" durchs Fichtelgebirge entdecken Familien und Genussurlauber versteckte Waldbäder, idyllische Inselweiher und wahre Wassersportzentren. Ganz ohne Trubel entspannen sie inmitten grüner Natur mit kleinen Annehmlichkeiten wie Kiosk, Badehaus oder Volleyballplatz. Aus insgesamt 20 teilnehmenden "Weihern" wählen Badefreudige ihre ganz persönliche Wunschroute. Alle Partner sowie Tourenvorschläge gibt es online bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de sowie als praktische Faltkarte für unterwegs.

Eine Tour zu Fuß von "Weiher" zu "Weiher" starten Wanderer beispielsweise vormittags bei der Luisenburg mit Europas größtem Felsen-Labyrinth. Begleitet von unterhaltsamen Aphorismen folgen sie knapp acht Kilometer dem neuen Jean-Paul-Weg bis ins Kräuterdorf Nagel. Der Naglersee gehört zu den ältesten Gewässern im Fichtelgebirge und wurde bereits 1694 als Mühlweiher genutzt. Heute ist er ein kleiner, idyllisch gelegener Badesee inmitten der Fichtelgebirgslandschaft mit Kneippanlage und Wiesenlabyrinth sowie einem Blumen- und Kräutergarten. Neben der kühlen Erfrischung nach dem Wandern genießen
die "Tourengeher" mit Kreationen wie Vogelbeer-Chutney oder Pasta mit frischem Wildkräuterpesto die regionale Wildkräuterküche der Initiative "Essbares Fichtelgebirge". Nach einer kleinen Stärkung führt sie der Weg auf etwa acht Kilometer durch das waldige Mittelgebirge zum Fichtelsee. In der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf gelegen, sind in der Umgebung des Naturfreibads besondere Tierarten wie die Kreuzotter zu finden. Die "gefällten" Bäume am Wegesrand zeigen, dass sich auch der Biber heimisch fühlt. Einladend warten am Ufer Tret- und Ruderboote für eine kleine Schleife auf dem Wasser oder Liegewiesen zum Entspannen bevor es gegen Abend mit dem Bustransfer wieder zurück zum Startpunkt geht.

Bevor es auf dem Uferweg in Richtung Schwarzenbach an der Saale geht, entspannen die Radler mit Blick auf die Berge am Sandstrand des Weißenstädter Sees oder im angrenzenden Kurpark. Entlang ehemaliger Bahntrassen radeln sie rund 16 Kilometer auf dem Sechsämterradweg zum Schiedateich. Der See am Fuße des Großen Kornbergs gilt als Geheimtipp unter Badefreunden und wird von vorgewärmtem Quellwasser in Trinkwasserqualität gespeist. Mit Sprungturm, Volleyballplatz und selbstgemachtem Softeis am Kiosk ist das versteckte Waldbad der ideale Zwischenstopp für Groß und Klein. Vorbei an kleinen Wäldchen und Teichen führt die Tour mit radlerfreundlichen Steigungen weiter zum 15 Kilometer entfernten Freizeitsee "Untreusee" bei Hof.
Neben Schwimmen, Segeln und Surfen versprechen der Abenteuerspielplatz sowie der Kletterpark mit insgesamt 111 Stationen und das "Labyrinth Untreusee" einen gelungen Ausklang der Tour. Den Rückweg übernimmt die "Seenlinie" des flächendeckenden Radlbus-Netzes Fichtelgebirge-mobil.

Für Wanderer und Genussurlauber sind bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. zwei Übernachtungen im Fichtelgebirgsgasthof ab 129 Euro im Doppelzimmer inklusive Karte und Gepäcktransport buchbar. Optional laden die Gastgeber im Fichtelgebirge die Badeurlauber ab 25 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. Für einen Gepäcktransport während der Tour ist auf Wunsch gesorgt.

Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.


Über die Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken / Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt.
Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des "Essbaren Fichtelgebirges". Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.tz-fichtelgebirge.de



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