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10.10.2010 23:12 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Die COUÉ-Story 4: „Autosuggestion – ein unbekannter Fachbegriff wird durch Coués Praxis in wenigen Jahren eine weltberühmte Selbsthilfe-Methode.“

Die COUÉ-Story 4: „Autosuggestion – ein unbekannter Fachbegriff wird durch Coués Praxis in wenigen Jahren eine weltberühmte Selbsthilfe-Methode.“ Autosuggestion und Coué erforscht : Franz Josef Neffe

Während sein Zeitgenosse S.Freud hinter der Couch und hinterm Schreibtisch seine THEORIE INS PROBLEM HINEIN erarbeitete, kamen jährlich mehrere zehntausend Hilfesuchende aus aller Welt zu É.Coué nach Nancy, um dort die PRAXIS AUS D

In wenigen Jahren wurde durch E.Coués praktische Erfolge aus dem unbekannten Fachbegriff AUTOSUGGESTION eine weltberühmte Selbsthilfe-Methode

Im Jahre 1885 lernte Emile Coué im Alter von 28 Jahren durch Vermittlung seines Schwiegervaters Dr. Ambroise-Auguste Liébault (1823-1904) kennen. „Diese Begegnung entschied sein Leben“ wird seine Frau 1938 einem gewissen Dr. Bertold Stokvis sagen. Dr. Liébault hatte seine Landarztpraxis in Pont-Saint-Vincent nahe Nancy. Er hatte die Idee der Neurohypnosis von 1841 des schottischen Augenchirurgen James Braid (1795-1860) etwa zwanzig Jahre später mit guten Erfolgen aufgegriffen. Seine Kollegen hielten ihn für einen Quacksalber – weil er hypnotisierte – und für einen Narren – weil er kein Honorar dafür verlangte. Die Erfolge waren zahlreich und sprachen sich herum, sodass der Nancyer Universitätsprofessor Hippolythe-Marie Bernheim (1840 – 1919) sein begeisterter Schüler wurde und Hypnose und Suggestion in die Universität brachte.

Liebault war 1850 noch an der Strassburger Universität zum Doktor der Medizin promoviert worden. Im Krieg 1870/71 ging das Elsass an Deutschland verloren und viele Wissenschaftler, unter ihnen Dr. Bernheim, gingen an die med. Hochschule nach Nancy, die zur Universität erhoben wurde.
Dr. Liebault schreibt in seinem Werk „Der Künstliche Schlaf und die ihm ähnlichen Zustände“ 1866: „Es ist meine vollste Überzeugung, dass es eine Kunst gibt, den Geist auf den Körper einwirken zu lassen, und zwar nicht nur bei anderen Personen sondern auch bei uns selbst. Um geheilt zu werden bedarf es nicht des Mittelsmannes eines Einschläferers, nicht eines Kunstgriffes, sondern einzig und allein der Konzentration der Aufmerksamkeit auf die Vorstellung, wieder gesund zu sein. Jeder hat die Fähigkeit in sich, so kräftige und sichere Resultate durch sie zu erzielen wie durch kein anderes Heilmittel.“

Prof. Bernheim berichtet, dass Dr. Liébault in 25 Jahren 6000 Hypnosen durchgeführt hat. Liébault wusste sehr wohl, dass man mit der Autosuggestion ohne Trance dieselben Ergebnisse erzielen kann wie bei der Hypnose in der Trance. Er und Bernheim brachten diese wichtige Erkenntnis nur nicht von der Klinik- in die Alltagspraxis hinaus. Es war Coués großes Verdienst, binnen weniger Jahre aus dem med. Fachbegriff der Autosuggestion eine durch ihre praktischen Erfolge weltbekannte Selbsthilfe-Methode gemacht zu haben.


+ Erforschung von Coué und Autosuggestion seit 35 Jahren
+ zahlreiche Vorträge, Seminare, Fortbildungen und Beratungen im gesamten deutschen Sprachraum
+ zahlreiche Publikationen, u.a. als erstes umfassendes Buch deutscher Sprache zum Thema LEBENSSCHLÜSSEL AUTOSUGGESTION und als päd. Konzept der Autosuggestion DIE NEUE ICH-KANN-SCHULE
+ umfassendste Homepage zum Thema