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01.10.2013 09:55 Uhr in Beruf und Karriere
Unternehmensmeldung

Die Krankenversicherung für Beamtenanwärter

Die Krankenversicherung für Beamtenanwärter Möglichkeiten bei Krankenversicherungen für Beamtenanwärter nach Ausbildungsende

Diese Möglichkeiten haben Sie nach Ausbildungsende

Für die Zeit ihrer Ausbildung bieten die privaten Versicherungsgesellschaften Link zu einer externen Quellefür Beamtenanwärter vergünstigte Ausbildungstarife an. Der Ausbildungstarif wird in der Regel einfach in den entsprechenden Beamtentarif umgestellt, wenn der Beamtenanwärter nach der Ausbildung direkt zum Beamten auf Probe wird. Da Beamtenanwärter nach der Ausbildung häufig kurzzeitig arbeitslos werden, bieten die privaten Gesellschaften für diesen Überganszeitraum Übergangstarife an.

Günstige Tarife für Beamtenanwärter
Beamtenanwärter sind als „Beamte auf Widerruf“ beihilfeberechtigt. Für die Bemessung des Beihilfesatzes gilt für sie die gleiche Regelung wie für Beamte: Je nach Dienstherr und Familienstand variiert der Beihilfesatz. Da Beamtenanwärter Beamte in Ausbildung sind, bieten viele Versicherungsgesellschaften für sie vergünstigte Ausbildungstarife an. Diese Tarife sind deshalb so günstig, weil in ihnen keine Alterungsrückstellungen gebildet werden. In der Regel ist für Beamtenanwärter eine Versicherung in diesen Tarifen bis zur Vollendung des 34. Lebensjahres möglich. Wird der Anwärter nach seiner Ausbildung zum "Beamten auf Probe", wird der Tarif ohne erneute Gesundheitsprüfung in den entsprechenden Beamtentarif umgestellt.

Sonderkündigungsrecht nach Ausbildungsende
Grundsätzlich liegt es in der Obliegenheit des Versicherten, seine Gesellschaft über das Ausbildungsende zu informieren. Häufig schreiben die Gesellschaften ihre Versicherten aber vor Ausbildungsende an, um sie über die Umstellung zu informieren. Durch die Umstellung in den normalen Beamtentarif haben Beamtenanwärter ein Sonderkündigungsrecht und können nach Ausbildungsende ihre Gesellschaft wechseln. Allerdings fällt dann eine weitere Gesundheitsprüfung bei der neuen Gesellschaft an.

Übergangslösungen bei kurzzeitiger Arbeitslosigkeit
Nach ihrer Ausbildung können Beamtenanwärter kurzzeitig arbeitslos werden. Meldet sich der Beamtenanwärter während dieser Zeit arbeitssuchend, wird er versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenkasse. Eine Versicherung in der privaten Krankenversicherung ist dann nicht mehr möglich. Um den Versicherten den Aufwand einer eines erneuten PKV-Abschlusse zu vermeiden, bieten die privaten Gesellschaften für Beamtenanwärter bei einer kurzfristigen Arbeitslosigkeit eine Übergangslösungen in Form einer Anwartschaft, an.

Meldet sich der Beamtenanwärter nicht arbeitssuchend, bieten einige Gesellschaften für den Übergangszeitraum vergünstigte Übergangstarife an. Entschließt sich ein Beamtenanwärter dafür, sich arbeitssuchend zu melden - etwa weil für ihn keine Dienststelle unmittelbar in Aussicht steht - hat er die Möglichkeit für kleines Geld eine kleine Anwartschaft abzuschließen. Die private Krankenversicherung des Beamtenanwärters wird dann nicht gekündigt, sondern ruht lediglich. Sobald der Beamtenanwärter in ein Dienstverhältnis berufen wird, kann die kleine Anwartschaft „aktiviert“ werden. Der Versicherungsschutz wird dann recht unbürokratisch und ohne erneute Gesundheitsprüfung reaktiviert. Dabei ist es völlig unerheblich, wie viel Zeit zwischen Ausbildungsende und dem Antritt des neuen Dienstverhältnisses vergeht.

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