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04.07.2012 17:14 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Die OGE-Methode von Dr. med. Daniel Dufour

Die OGE-Methode von Dr. med. Daniel Dufour Der Schweizer Arzt Dr. Daniel Dufour hat das Buch „Das verlassene Kind“ verfasst, das nun erstmals in deutscher Sprache erschienen ist.

Ein ganzheitlicher Ansatz zur Behandlung psychosomatischer Beschwerden

Seit einiger Zeit nehmen Beschwerden in einem dramatischen Ausmaß zu, für die die herkömmliche Wissenschaft und Medizin keine physischen Ursachen finden kann. In dem einfühlsamen und kritischen Buch „Das verlassene Kind“ wird eine einzigartige Methode vorgestellt, um den an unterschiedlichen Beschwerden Leidenden zu helfen, indem der Person in ihrer Ganzheit mit Respekt und Liebe begegnet wird.

Seit einiger Zeit nehmen Beschwerden in einem dramatischen Ausmaß zu, für die die herkömmliche Wissenschaft und Medizin keine physischen Ursachen finden kann. In dem einfühlsamen und kritischen Buch „Das verlassene Kind“ wird eine einzigartige Methode vorgestellt, um den an unterschiedlichen Beschwerden Leidenden zu helfen, indem der Person in ihrer Ganzheit mit Respekt und Liebe begegnet wird.

Die Umkehrung des EGOs

Viele Menschen leiden seit Jahren unter wiederkehrenden Beschwerden, wie chronische Blasenentzündung oder Sodbrennen, haben Probleme mit Alkohol oder sind in ihrem Sozialverhalten beeinträchtigt, da Aggressionen oder Ängste den Umgang erschweren und die Betroffenen isolieren. Nur selten kommen sie selbst oder gar die behandelnden Ärzte dabei auf die Idee, dass ein ganz besonderes Phänomen hinter diesen Symptomen stecken kann, das es auf eine besondere Art zu behandeln gilt. Dr. med. Daniel Dufour, Arzt und Begründer der OGE-Methode, der nach seinem Medizinstudium in Genf unter anderem als Chirurg in Entwicklungsländern und als Abgesandter und Koordinator für das Internationale Rote Kreuz in Kriegsgebieten wirkte, vertritt in seiner Praxis einen ganzheitlichen Ansatz, demzufolge nicht die Symptome, sondern die tieferen Ursachen einer Krankheit behandelt werden. Ausgangspunkt ist dabei das Konzept OGE, welches das Ego oder die „Denke“ umkehrt, die uns vom Hier und Jetzt, von unseren Emotionen, von unserem angeborenen Wissen und unserem Wesenskern trennt.

Nur wer sich selbst liebt …

Im Allgemeinen beruht der herkömmliche oder klassische Ansatz der Medizin auf der Annahme, dass der Therapeut über das Wissen verfügt, die Behandlung leitet und der Patient diese erträgt, indem er sich den dort benutzten Methoden unterwirft. Dementsprechend begibt sich der Patient von Beginn an in eine Situation der Minderwertigkeit, denn er leidet und ist von der Person des Therapeuten abhängig. Dies zieht oft den Entzug der eigenen Verantwortung mit sich. Die negative Wirkung dieses „klassischen“ Ansatzes ist der daraus entstehende Machtmissbrauch. Die OGE-Methode dagegen setzt auf eine freie und unabhängige Begleitung, damit der Betroffene seine Unabhängigkeit wiederfindet, indem er sich von der Macht des Egos befreit. Das Gleichgewicht ist dann erreicht, wenn die Person dazu imstande ist, sich so zu schätzen, wie sie ist; und zwar indem sie bewusst und intuitiv erkennt, welcher Weg der richtige ist, und diesen ins tägliche Leben mit einbezieht. Die Tatsache, sich selbst zu entdecken, zu erwachen, Selbständigkeit zu lernen und in Selbsterkenntnis voranzukommen, führt dazu, sich selbst zu lieben, um auch andere besser lieben zu können und in Harmonie mit seiner wahren Natur und seiner Umgebung zu leben.

… kann gesund werden!

Diese Haltung ist auch der Schlüssel dafür, dass Dufour eine ganze Reihe von Patienten und Patientinnen im Laufe seiner Tätigkeit erleben durfte, welche die mit dem Verlassenwerden verbundenen Verletzungen überwanden und gesund wurden, ohne sich überhaupt bewusst gewesen zu sein, dass sie von diesem „Leiden“ betroffen waren: Sie haben einfach erkannt, dass sie nicht so geliebt wurden, wie sie es in ihrem Leben gerne gehabt hätten. „Es ist an dem Menschen, der Opfer des Verlassenwerdens wurde, seine Suche nach Liebe voranzutreiben. Da er sie nicht oder nur teilweise von den Anderen bekommen hat, muss er sie sich selbst gewähren“, so Dr. Dufour. Nach Dufour ist es die Liebe, die dem Verlassenen ermöglicht, sich auf den Weg der Genesung zu begeben: Sich erlauben zuzugeben, dass ein Leiden existiert, ist in der Tat ein Zeichen von Liebe. Sich erlauben, die Emotionen angesichts des Erlebten zu akzeptieren, ist ein weiteres Zeichen der Liebe, das sich der Verlassene selbst gibt. So wird es dem Verlassenen nach und nach gelingen, sich den Respekt und die Liebe zu bescheren, die ihm seit jeher zustehen.

BUCHTIPP:
Dr. med. Daniel Dufour: Das verlassene Kind. Gefühlsverletzungen aus der Kindheit erkennen und heilen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juni 2012, Broschur, 163 S., ISBN 978-3-86374-047-4.

LINK-EMPFEHLUNGEN:
* Interview mit Dr. med. Daniel Dufour: Gefühlsverletzungen aus der Kindheit erkennen und heilen: in neuem Fenster öffnenhttp://www.mankau-verlag.de/forum/content/dr-med-daniel-dufour-gefuehlsverletzungen-aus-der-kindheit-erkennen-und-heilen-39/
* Informationen und Leseprobe zum Buch "Das verlassene Kind": in neuem Fenster öffnenhttp://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/besser-leben/dufour-dr-daniel-das-verlassene-kind/
* Mehr zum Autor Dr. med. Daniel Dufour: in neuem Fenster öffnenwww.mankau-verlag.de/autoren/autoren-a-e/dufour-daniel-dr/

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