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19.09.2012 16:58 Uhr in IT und Software
Unternehmensmeldung

Disaster Recovery as a Service schützt vor Datenverlust in der Cloud

Der von ViFiB angebotene Dienst garantiert störungsfreien Betrieb bei länger andauerndem Ausfall von Online-Diensten

Der Disaster Recovery-Dienst ist das erste kommerzielle Angebot von ViFiB, um die Ausfallsicherheit von Software as a Service (SaaS) zu erhöhen. Er schützt vor dem Risiko eines teilweisen Datenverlusts oder einer partiellen Zerstörung von Daten in der Cloud, insbesondere bei höherer Gewalt. So können unternehmenskritische Anwendungen wie Customer Relationship Management (CRM), Document Management oder E-Commerce störungsfrei weiterlaufen. ViFiB ist auf ‚Disaster Recovery für die Cloud spezialisiert. Auf Basis der Open Source Cloud -Technologie SlapOS betreibt das Unternehmen eine vollständig dezentralisierte Cloud Computing-Infrastruktur zum Schutz von Unternehmensdaten vor einem eventuellen Ausfall zentralisierter Cloud Computing-Infrastrukturen.

ViFiB synchronisiert die kritischen Daten eines Unternehmens auf einer unabhängigen Infrastruktur und stellt die Basisfunktionen zur Verfügung, um mit diesen ‚geretteten‘ Daten dann weiter arbeiten zu können. Jean-Paul Smets, Geschäftsführer von ViFiB, erklärt: „Das Angebot des französischen Unternehmens ist mit dem CRM-Dienst ‚Salesforce‘, dem E-Mail- und Office-Management-Dienst ‚Google Apps‘ und dem E-Commerce-Dienst ‚Oxatis‘ kompatibel.“ Cédric de Saint-Martin, Technischer Direktor von ViFiB, ergänzt: „SlapOS garantiert gemeinsam mit der völlig dezentralisierten Infrastruktur eine höhere Ausfallsicherheit, als dies bei zentralisierten Infrastrukturen des Cloud Computing möglich ist.“
Mit SlapOS kann der private Anwender oder ein Unternehmen leicht eine eigene Cloud Computing-Infrastruktur erstellen. SlapOS umfasst alle Aspekte einer Cloud: IaaS, PaaS und SaaS. Über die einheitliche Technologie, die bei der Nutzung der Cloud-Infrastruktur zum Einsatz kommt, kann die Verwaltung eines Unternehmens automatisiert werden. Zudem sind folgende Operationen mit den Anwendungen des Unternehmens möglich: Nutzung, Zuweisung, Konfiguration, Überwachung, Speicherung, Wiederherstellung, Testnutzung, Aktualisierung, Migration und Fakturierung. Die Open Source-Technologie ist mit den wichtigsten Standards auf dem Markt kompatibel: VMware, OpenStack, Amazon, GANDI, Rackspace, OVH, OpenNebula und Eucalyptus. Über die Plattform können mehrere öffentliche oder private Clouds verwaltet werden, indem sie wie eine einzige Cloud behandelt werden – so lassen sich Kosten senken.
Laurent Séguin, Vizepräsident von ViFiB und Leiter der Marketingabteilung, unterstreicht: „Unser Ansatz ist es, das Prinzip der Eliminierung gemeinsamer Bauteile, wie es üblicherweise bei der Risikoprävention im industriellen Bereich angewendet wird, nun auch auf das Cloud Computing anzuwenden. So minimieren wir die Risiken des Cloud Computing und nutzen gleichzeitig die Wettbewerbsvorteile, die die Cloud bietet.“


ViFiB ist ein Unternehmen der Gruppe Nexedi und einer der wichtigsten Entwickler des Cloud Computing Systems SlapOS. Den Dienst ‚Disaster Recovery Plan als SaaS‘ (DRaaS) gibt es ab 5 000 Euro für eine Dauer von drei Jahren mit Garantie, das heißt für rund 140 Euro pro Monat. Die Deckungssumme beträgt im Schadensfall maximal 100 000 Euro. Bis zum 5. November 2012 entfallen die Kosten für die Erstkonfiguration in Höhe von 2 000 Euro. Weitere Informationen gibt es unter www.vifib.com und www.slapos.org.



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