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07.12.2011 17:04 Uhr in Wirtschaft und Finanzen
Unternehmensmeldung

Ein Drittel der Deutschen würde für Finanzberatung Geld ausgeben

Steigende Akzeptanz von Honorarberatung

Verbraucher zeigen zunehmend Bereitschaft, für kompetente Beratung zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Meinungsforschungs-Instituts Forsa. Insgesamt 1.000 Bundesbürger machten bei der Umfrage Angaben zu ihren bisherigen Erfahrungen und künftigen Erwartungen an eine umfassende Finanzberatung.

„Kompetente Finanzberatung darf durchaus Geld kosten“ – dieser Aussage stimmten gut ein Drittel der Befragten zu. Damit spiegeln die Ergebnisse der Studie einen klaren Trend wider, der sich auch in der täglichen Arbeit der Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH, die ausschließlich auf Honorarbasis arbeitet, bestätigt. „Unter den Kunden wächst das Bewusstsein, dass Honorarberater ein auf die individuelle Lebenssituation abgestimmtes Konzept erstellen“, so Finanzberater Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher. „Und sie erkennen zunehmend, dass es um den Vorteil der ganzheitlichen Perspektive geht – und nicht um vermeintlich günstigere Vergütungen. Denn wie jede andere Dienstleistung auch hat gute Beratung ihren Preis.“

Bei Honorarberatern erfolgt die Bezahlung entweder auf Basis von festen Stundensätzen oder auf der Grundlage von prozentualen Anteilen am verwalteten Vermögen. Gegenstand der zu bezahlenden Leistung ist allein die Beratung – unabhängig von einer Vermittlungstätigkeit bzw. einem Vermittlungserfolg.

Laut Studie besteht insbesondere unter Jüngeren eine hohe Akzeptanz, für eine objektive und kompetente Beratung Geld auszugeben. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil bei nahezu der Hälfte (46 %) der Befragten. „Gerade diese Zahl verdeutlicht, dass das Honorarmodell auch künftig weiter an Bedeutung gewinnt“, so Hölscher.

Inwiefern die Honorarberatung in Frage kommt, muss letztendlich jeder Anleger individuell entscheiden. „Unerlässlich für eine solche Entscheidung ist jedoch eine klare Kostentransparenz. Diese Transparenz schafft bei den Kunden Akzeptanz“, erläutert Stubenrauch. „Denn nur dort wo Klarheit darüber herrscht welche Honorare anfallen, schwindet auch die Angst vor einer falschen bzw. unzureichenden Beratung“, ergänzt abschließend Hölscher.

Weitere Informationen finden Sie unter in neuem Fenster öffnenwww.sundh-fonds.de und in neuem Fenster öffnenwww.faktwert.de

Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S & H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins €uro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren.