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16.08.2012 17:54 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Feinstaub – der unsichtbare Killer

Feinstaub – der unsichtbare Killer Gesundheitsrisiko Feinstaub

memon-Technologie optimiert die Luftqualität in Innenräumen

Das Umweltbundesamt schätzt, dass 370.000 Menschen in Europa jährlich an den Folgen der Luftverschmutzung durch Feinstaub und Ozon sterben. Gemeint sind Durchschnittsbürger, die 80 Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen, also nicht Menschen, die außergewöhnlich schädlichen Luftbedingungen ausgesetzt sind. Dass wir diesen Belastungen etwas entgegensetzen können, ist kaum bekannt. Die passende Lösung für alle Innenräume kommt aus dem Hause memon®. Hier wurde eine Technologie entwickelt, die Feinstäube messbar und nachhaltig reduziert.

„Bei Feinstaub denken die meisten Menschen an Autos und Umweltbelastungen,“ erklärt Hans Felder, Geschäftsführer der memon® bionic instruments GmbH. „Was viele nicht wissen ist, dass die Belastung in Innenräumen enorm ist, am Arbeitsplatz und auch zuhause.“ Australische Physiker der Queensland University of Technology fanden heraus, dass in manchen Büros die Feinstoffbelastung der einer Hauptverkehrsstraße entspricht. In Innenräumen erhöhen zusätzlich zu den Einflüssen aus der Außenluft Bürogeräte, vor allem Laserdrucker, Kerzen, Staubsaugen ohne HEPA-Filter (high efficiency particle absorber), Kochen, Rauchen, die Heizung, offene Kamine und vieles mehr die Staubkonzentration. Doch - Feinstaub ist nicht Feinstaub. Er besteht aus winzigen Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als einem hundertstel Millimeter, also etwa ein Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haares.

In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien veröffentlicht, die negative Auswirkungen von Feinstäuben auf die Gesundheit belegen. „Je kleiner die Partikel sind, desto gefährlicher für unser Organsystem!“ so Felder weiter. „Die menschliche Schleimhaut in den Atemwegen kann zwar größere, aber selten kleine Partikel abfangen. Sie finden ihren Weg von der Lunge in den Blutkreislauf.“ Wie das Berufsgenossenschaftliche Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin bereits 2006 feststellte, verschlechtern Partikel mit einer Größe von weniger als zehn Mikrometern häufig die Lungenfunktion. Kleinere Partikel mit einer Größe unter 2,5 Mikrometern können bereits systemische Krankheitseffekte wie Tumore oder Herzkreislaufschwäche auslösen.


Um sich vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen und ein harmonisches Raumklima zu schaffen, wurde der memonizer entwickelt. Man bringt ihn so an der Hauptstromquelle an, dass sein Abstrahlungsfeld auf den gewählten Bereich wirkt. Nach kürzester Zeit vermindert sich der Feinstaub in der Luft erheblich und das Raumklima wird nachhaltig optimiert. Die Technologie wurde inzwischen mehrfach gezielt zur Feinstaubreduktion in verschiedensten Projekten eingesetzt und messtechnisch begleitet - in Autos, Schulen, Privathäusern oder Industrieanlagen ,um den Effekt auf die Feinstaubkonzentration zu dokumentieren.
Die Wirkung der memonizer kann durch Luftpartikelmessungen nachgewiesen werden. Dr. Friedhelm Schneider von der AEROMESS® GbR Dresden führte mit einem Laser Aerosolspektrometer mehrere Tests durch. Umfang und Dauer der Messung richten sich nach dem Untersuchungsobjekt.
Der Messablauf besteht im Wesentlichen aus vier Schritten: - Auswertung der statistischen Kennzahlen und Festlegung der Auswerteroutinen - Erfassen des Ist-Zustandes der Feinstaubbelastung - Installation der memonizer und Erfassen der Änderungen der Feinstaubkonzentration - Auswertung der Ergebnisse.
Beispiel einer Feinstaubmessung am Arbeitsplatz: Das Laser Aerosolspektrometer erfasst die Partikelkonzentration von 0,3 µm bis 20 µm in 15 Größenkanälen. Aus der Partikelkonzentration werden die Gesamtstaubmasse sowie verschiedene Staubmassenfraktionen in Echtzeit ermittelt. Eine Einzelmessung für den gesamten Größenbereich dauert sechs Sekunden.
Die nachstehenden Grafiken zeigen die mittlere Partikelanzahlkonzentration mit und ohne memonizer in der Einheit Partikel pro Liter bzw. die mittlere Staubmasse in der Einheit µg pro m³.


Der Effekt, den der memonizer auf die Staubpartikel hat, ist von deren Partikelgröße abhängig. Man kann drei Effekte für kleine, mittlere und große Partikel unterscheiden.
Je kleiner die Staubpartikel sind, desto größer ist der direkte Effekt einer Konzentrationsabnahme. Da sich diese kleineren Partikel aber nicht „in Luft auflösen“, sondern untereinander koagulieren und sich an vorhandene größere Partikel anlagern, kommt es mit zunehmender Partikelgröße zu einem leichten Anstieg der Partikelkonzentration. Diese mittleren Partikel liefern auf ihrer Oberfläche wiederum Platz für Anlagerung einzelner kleiner, besonders schädlicher Partikel. Da Staubpartikel mit zunehmender Größe immer schneller sedimentieren, also zu Boden schweben, nehmen die großen Partikel wiederum stark ab. Die nachstehende Abbildung verdeutlicht diese größenabhängigen Effekte, wobei die dicken orangen Pfeile die Abnahme bei kleinen und großen Partikeln verdeutlichen.


Das heißt: Der memonizer wirkt besonders bei kleinen Partikeln, die tief in den menschlichen Atemtrakt gelangen können und reduziert die Gesamtbelastung für Feinstaub. Der Staub, der zu Boden sinkt und somit aus der Luft entfernt wird, kann nicht mehr eingeatmet werden.Weitere Infos unter: www.memon.eu

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Der Entwickler und Techniker Winfried Dochow studierte viele Jahre das Zusammenspiel von Mensch und Natur und begann bereits 1982 mit Experimenten zur Beseitigung von negativen Umwelteinflüssen. Er entwickelte eine völlig neuartige Technologie, die auf Basis der Gegenschwingung (=destruktive Interferenz) Informationen von Schadstoffbelastungen neutralisiert.

2002 übernahm die memon® bionic instruments GmbH in Rosenheim die Endfertigung und Vermarktung und Dochow konnte sich weiter der Forschung widmen. Die Geschäftsführung, das Ehepaar Felder, blickt auf langjährige Erfahrung im biologischen Bau, Marketing und Vertrieb zurück. Ihren Pioniergeist für ein Qualitätsprodukt, das für uns Menschen eine gesunde Atmosphäre schafft, teilen auch über 30 Mitarbeiter.
memon® befreit die Umgebung dauerhaft von Umweltbelastungen, von energetisch pathogenen (= krankmachenden) Informationen. Die memonizer enthalten ein informiertes Trägermedium und werden an Hauptstromquellen, Hauptwasserleitung, Autobatterie und Handy Akkus so angebracht, dass das Abstrahlungsfeld auf den gewählten Bereich wirkt.
Die Wirkung der memon®- Produkte basiert grundsätzlich auf dem Prinzip der Neutralisation von pathogenen Informationen durch destruktive Interferenz, durch Verwendung des Informationsspektrums des natürlichen Sonnenlichts und durch Umpolarisation, das heißt Verschiebung der ursprünglichen Polarisation in den rechtspolaren Bereich des Sonnenlichtspektrums.

- Die Feinstaubbelastung in der Luft sinkt erheblich, wie Partikelmessungen zeigen, und das Raumklima wird nachhaltig optimiert.

- Strahlenbelastung - der sogenannte Elektrosmog - wird neutralisiert und wirkt sich nicht mehr schädlich auf den Organismus aus. Dies wird u. a. sichtbar durch die Dunkelfeldmikroskopie bei der Kapillarblutuntersuchung, aber auch durch Messungen mit dem Syncrotestgerät.

- memon® renaturiert die Wasserqualität und wertet sie biologisch auf. Das Wasser wird weicher und hat die reinigende Wirkung von natürlichem Wasser. Deutlich zeigt sich dies in Labortests.

Das deutsche Unternehmen mit seinen Produkten „Made in Germany“ versteht sich als kompetenter Partner für den umweltbewussten Unternehmer zur Schaffung eines belastungsfeien Lebensumfeldes, aber auch für gesundheitsbedachte Endkunden.


Kontakt
Ansprechpartner: Christa Jäger-Schrödl (PR & Öffentlichkeitsarbeit)
Anschrift: memon
Oberaustr. 6a
83026 Rosenheim
Telefon: +49 (0) 171 / 501 84 38
Internet: http://www.memon.eu
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