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28.07.2010 17:26 Uhr in Immobilien
Unternehmensmeldung

Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Die KfW passt im Zuge der Umsetzung der neuen Energiesparverordnung ihre Förderprogramme an.

Die Energiesparverordnung (EnEV) regelt die energetischen Vorgaben für Neubauten und Sanierungen in Deutschland. Sie ist die Grundlage der KfW- Förderprogramme. Seit 01. Juli diesen Jahres hat nun der KfW 70 den bis dahin gültigen KfW 85 Standard abgelöst.

Seit dem 01. Oktober letzten Jahres ist die neue EnEV 2009 in Kraft, die die alte 2007er Regelung ablöste. Das heißt, dass alle nach dem 01. Oktober 2009 eingereichten Bauvorhaben nach der neuen Energieverordnung gebaut werden müssen.

Neu ist zum Beispiel, dass nunmehr auch für Bestandsimmobilien und Altbauten der Energieausweis nach der neuen EnEV zur Pflicht geworden ist.
Nur Dämmung oder eine verbesserte Heizung einzubauen, reicht auch nicht mehr aus, das Haus wird als Ganzes in die Berechnungen mit einbezogen. Ganz grob gesagt kann man davon ausgehen, dass mit der neuen EnEV der so genannte Primärenergiebedarf eines Gebäudes um ca. 30% verringert werden soll. Hierbei spielt jetzt zum Beispiel auch die Frage nach dem Haustyp eine große Rolle, also ist das Haus ein „Freistehendes Einfamilienhaus“, ein „Einseitig angebautes Wohngebäude“ oder fällt es unter die Typgruppen „alle anderen Wohngebäude“ oder „Erweiterung und Ausbauten“.
Die Berechnungen dazu sind für den Laien kaum verständlich und noch komplizierter zu durchschauen als die vorherigen Verordnungen. Es ist daher dringend zu empfehlen, den Rat eines Fachmannes, also zum Beispiel eines erfahrenen Bauaufklärers, einzuholen. Die Firma K.O.M. Concept aus Berlin verfügt über ein bundesweites Netz an Bauaufklärern, die hier gern Auskunft erteilen (kostenlose Hotline: 0800 – 566 26 62 aus dem deutschen Festnetz).

Die neueste Änderung: der KfW 70 Standard

Für den Privatkunden sind vor allem die durch die KfW Bankengruppe aufgelegten Förderprogramme interessant. Um diese Förderungen in Anspruch nehmen zu können, ist als Mindeststandard der Bau eines KfW 70 Hauses angesetzt. (das bedeutet, der Jahresenergiebedarf eines Hauses darf nicht mehr als 70% des Wertes für das Referenzgebäude nach der aktuellen EnEV 2009 betragen.) Ein KfW Effizienzhaus 85 wird seit dem 01. Juli diesen Jahres nicht mehr gefördert.
Weitere Informationen über die Förderprogramme der KfW Bankengruppe, aktuelle Zins- und Tilgungskonditionen, finden Sie im Internet unter http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/Privatpersonen/153_Energieeffizient_Bauen_KfW-Effizienzhaus_70/index.jsp

Fazit:

Für alle, die sich für ein eigenes Haus entscheiden, kann es gerade durch die neue EnEV sinnvoll sein, lieber neu zu bauen, als in eine Bestandimmobilie
zu investieren, denn was beim Autokauf gilt, ist beim Hauskauf genauso richtig, neu ist meist wirtschaftlicher und effizienter als alt, und bei den weiter steigenden Heizkosten in der Zukunft wird man langfristig sogar einen erheblichen finanziellen Einspareffekt verspüren. Die K.O.M. Concept setzt neben einer ausgezeichneten Dämmung der Gebäudehülle auf eine Luftwärme Pumpe mit Fußbodenheizung. Die schont die Umwelt und obendrein den Geldbeutel, denn ein großer Teil des Primärrohstoffs ist hier die Luft, und die ist umsonst.


Die K.O.M. concept GmbH entwickelt und realisiert moderne, qualitativ hochwertige und kostengünstige Einfamilienhäuser.
Wir haben zurzeit ein streng limitiertes Hausangebot, das auf einem Einhauskonzept mit optimaler Raumnutzung beruht.
Ein optimales Preis- Leistungsverhältnis sowie ausreichende Bauaufklärung für den Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt der Arbeit.


Kontakt
Ansprechpartner: Oliver Munk (Presse)
Anschrift: K.O.M. Concept GmbH
Wittestr. 30E
13509 Berlin
Telefon: 030-43 66 22 00
Fax: 030-43 66 22 011
Internet: http://presse-kom-concept.blogspot.com
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