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10.10.2011 08:41 Uhr in Beruf und Karriere
Unternehmensmeldung

Freiberufler sind mega „in“

Freiberufler sind mega „in“ Auch "Freie" brauchen schlüssige Konzepte Foto: fotolia
„Ich bin freiberuflich tätig“, hört man in der letzten Zeit immer häufiger, unterhält man sich mit seinen Mitmenschen über die jeweilige Profession. Hört sich zunächst einmal gut an – schließlich ist das Wörtchen „frei“ ja für jedermann überaus positiv belegt. Doch was verbirgt sich denn eigentlich unter diesen „Freien“? Wer darf überhaupt als solcher freischaffend tätig sein? Welche rechtlichen Hürden müssen beachtet werden? Fragen über Fragen...

Grundsätzlich gilt: Wer selbständig tätig ist, betreibt entweder ein Gewerbe oder gehört den Freien Berufen an. Letztere sind nach dem Bundesverband der freien Berufe (BfB) ganz klar definiert: „Angehörige freier Berufe erbringen aufgrund besonderer Qualifikation persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig geistig-ideele Leistungen im Interesse ihrer Auftraggeber und der Allgemeinheit.“

Nach dem Einkommenssteuergesetz gehören folgende Berufe zu den typischen Freien Berufen:

- Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Heilpraktiker etc. => Heilberufe
- Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensberater etc. => rechts-, steuer- und
wirtschaftsberatende Berufe
- beratende Ingenieure, Architekten etc. => naturwissenschaftliche oder technische Berufe
- Journalisten, Dolmetscher, Bildberichterstatter => Sprach- und Informationsvermittelnde Berufe.

Allerdings gilt auch hier: „Keine Regel ohne Ausnahme“ - daher kann eine Zuordnung zu den freien Berufen auch per Einzelfallprüfung durch das zuständige Finanzamt erfolgen.

Als Freiberufler meldet man sich nicht beim Gewerbeamt, sondern ausschließlich beim Finanzamt an und erhält von dort eine Steuernummer. Außerdem sind einige Freiberufler Pflichtmitglieder der für sie zuständigen Kammer, müssen eventuelle spezielle Vorgaben des Berufsrechts einhalten, beziehungsweise sind sogar in Sachen Werbung eingeschränkt.

Da diese Grobübersicht nur ganz minimale Details beinhaltet, die einen Freiberufler ausmachen, beziehungsweise welche rechtlichen Dinge für ihn maßgeblich sind etc., scheint es unumgänglich bei einer geplanten freiberuflichen Tätigkeit eine eingehende, fachlich kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen.

Ein Fachmann für die Beratung und Unterstützung von Freiberuflern ist Joachim Fischer mit seiner Unternehmens- und Wirtschaftsberatung in München. Seit Jahren hat er sich auf die Gruppe der Freien Berufe spezialisiert. Er berät sie im Vorfeld, unterstützt sie mit passenden Gründungs-Coachings sowie in allen rechtlich relevanten Details und vielem anderen mehr. Und: Ob in Hamburg, Berlin oder München – die FISCHER CONSULTING berät Deutschland weit. Schnell, kompetent, umfassend und zuverlässig.

Schauen Sie als angehender „Freier“ doch einfach einmal unter www.gruendung-online.de und überzeugen Sie sich vom umfangreichen Angebot der FISCHER CONSULTING Unternehmens- und Wirtschaftsberatung. Oder vereinbaren Sie direkt ein kostenloses Orientierungsgespräch per Telefon + 49 (0) 89 74 29 92 03 oder mail info@gruendung-online.de.

Redaktion: agentur antje allner


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