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26.10.2012 11:07 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Gelenkverschleiß und Arthrose

Gelenkverschleiß und Arthrose Abbildung

Rechtzeitig erkennen und mit natürlichen Maßnahmen gezielt gegensteuern

Jeder Mensch ist von der Abnutzung seiner Gelenke betroffen. Der eine mehr, der andere weniger. Das ist ein völlig normaler Prozess, der einfach nur dem Älter werden geschuldet ist. Verläuft der Abnutzungsprozess in normalen Grenzen altersgemäß, hat dies auch nichts mit Krankheit, also einer Arthrose zu tun. Verläuft die Gelenkabnutzung jedoch erheblich schneller als altersentsprechend, dann kann man von einer Arthrose sprechen. Solchen Fällen liegen häufig sichtbare Ursachen zu Grunde, wie Übergewicht, Fehlhaltungen oder besondere Belastungen durch körperliche Arbeit oder manche Sportarten. Wer also solche Risikofaktoren für Arthrose hat, sollte sich überlegen, frühzeitig mit Vorbeugung oder Frühbehandlung zu beginnen. Auf keinen Fall sollte solange gewartet werden, bis Schmerzen auftreten. Warum?

Schmerzen müssen nicht das Zeichen einer beginnenden Arthrose sein. Wir wissen heute, dass bei manchen Menschen erst dann Schmerzen auftreten, wenn die Gelenkabnutzung schon sehr weit fortgeschritten ist. In solchen Fällen ist es für vorbeugende und frühtherapeutische Maßnahmen meist zu spät. Richtig ist also, mit Maßnahmen zum Schutz der Gelenke zu beginnen, wenn noch gar keine Symptome wie etwa Schmerzen zu spüren sind. Dabei stehen zunächst solche Maßnahmen im Mittelpunkt, die die Ursachen wie etwa Übergewicht, Bewegungsmangel oder Fehlhaltungen bekämpfen. Das führt zu Entlastungen des Gelenkknorpels. Es sollte zusätzlich, neben der Entlastung, darauf geachtet werden, den Knorpel auch für Belastungen aktiv zu stärken. Dies kann als ernährungsphysiologische Maßnahme mit Chondroprotektiva (Knorpelschutzstoffe) geschehen. Die Chondroprotektiva kommen in Knorpel und Bindewebe vor und sind damit Bestandteil der Ernährung. Nur reicht in unseren modernen Lebensmitteln das Angebot an Knorpelschutzstoffen häufig nicht aus, um den Bedarf eines unter Belastung stehenden Gelenkknorpels zu decken. Deshalb ist es sinnvoll, zur Stärkung des Gelenkknorpels ergänzend Chondroprotektiva wie z.B. in ArtVitum® Tabletten zu verzehren. Für die in ArtVitum® enthaltenen Chondroprotektiva Glucosamin und Chondroitinsulfat liegen so viele wissenschaftliche Untersuchungen vor, dass sie von der europäischen Rheumafachgesellschaft für die Anwendung bei Kniegelenkarthrose empfohlen werden. Warum? Nun diese beiden wichtigen Chondroprotektiva bremsen zum einen den Abbau von Kollagen, dem wichtigsten Stützeiweiß im Gelenkknorpel und zum anderen fördern sie die Reparaturwerkstatt des Gelenkknorpels. Beide Mechanismen zusammen sorgen dafür, dass der Abnutzung des Gelenkknorpels Einhalt geboten wird. Die Dosierung der beiden Chondroprotektiva in ArtVitum® Tabletten ist dabei so gewählt, dass sie bei Einnahme von 2x2 kleinen Tabletten täglich genau der in wissenschaftlichen Studien überprüften wirksamen Dosis entspricht. Das hat den Vorteil, dass ArtVitum® Tabletten nicht nur zur Deckung des Bedarfs eines belasteten Gelenkknorpels geeignet sind, sondern auch für die ernährungsphysiologische Behandlung von Arthrose, insbesondere Kniegelenk-Arthrose, empfohlen werden können. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum® (PZN 4604249) ist in Apotheken, auch Internetapotheken, ärztlich betreuten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und der dokumentierten Dosierung ist ArtVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum® auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden. Weitere Informationen sind unter http://www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de besuchen.
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Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar:
CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung)
ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen
DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes)
VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern)
MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen
ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung)
OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten
FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen
OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose)
afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall)