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11.01.2018 17:49 Uhr in Bildung und Weiterbildung
Unternehmensmeldung

Gold nach dem 2. Weltkrieg – Geschichte

Gold nach dem 2. Weltkrieg – Geschichte EM Global Service AG - Ulrich Bock

ein Beitrag von Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG

Goldmünzen und Goldbarren seit dem 2. Weltkrieg in Deutschland – Ulrich Bock von der EM Global Service erklärt die Geschichte und die Bedeutung.

Wer weiß denn heute noch, dass am Ende des zweiten Weltkriegs der Handel mit Goldmünzen verboten war? Seit dem 15. Oktober 1954 ist der Handel mit Goldmünzen für Bewohner der Bundesrepublik wieder erlaubt. Am 12. Juni 1956 wurde auch die Einfuhr von Goldmünzen freigegeben, und ab 1. April 1957 können Goldbarren wieder frei gehandelt werden. Die letzte Beschränkung, das Ausfuhrverbot für Gold, wurde am 7. Februar 1959 aufgehoben. Nach dem letzten Kriege dauerte es in der Bundesrepublik also fast 15 Jahre bis die Beschränkungen aufgehoben wurden. Auch nach der heutigen Rechtslage wäre solche Gesetze denkbar, sind aber eher unwahrscheinlich.

Goldbarren als standardisierte Ware

Goldbarren werden von Privatleuten und Firmen zur Geldanlage gefragt. Barrengold wird in Größen zu 12 500 g, 1000 g, 500 g, 100 g und 50 g gehandelt. Goldbarren haben einen Feingoldgehalt von 9999,9/1000, sie bestehen also praktisch aus reinem Gold. 

Barrengold für Notenbanken

Abgesehen von den vielfältigen gewerblichen Zwecken, spielt Barrengold im internationalen Zahlungsbilanzausgleich der Notenbanken untereinander eine Rolle. Diese legten früher bei ihren Transaktionen den von den Vereinigten Staaten garantierten Preis von 35 $ je Troy-Unze (= 31,104 g) zugrunde. Daneben besteht und bestand ein freier Goldpreis, der -- je nach dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage an den Goldmärkten. Der wichtigste Markt für Barrengold ist London.

Goldmünzen sind das Gold des "kleinen Mannes"

Im Gegensatz zu Goldbarren, erfreuen sich die Goldmünzen einer regen privaten Nachfrage. Als Kaufmotive kommen hauptsächlich folgende Gründe vor: Geschenkzwecke, Schmuck, Sammlung, Spekulation, Hortung. Die wichtigsten Handelsplätze für Goldmünzen sind Paris und Zürich. In Deutschland können die Münzen bei allen Banken und anderen Privatunternehmen erworben werden, die auch regelmäßig Kurse für den An- und Verkauf veröffentlichen. Etwa 30 Stücke zählen die gängigen Münzen; daneben gibt es rund 45 verschiedene Sorten, die im Allgemeinen nicht jederzeit vorrätig sind, sondern erst beschafft werden müssen.

Goldmünzen - Wertbestimmung aufgrund des Metallwertes oder numismatischer Wert

Darüber hinaus gibt es etwa 150 verschiedene Münzen, die nicht mehr im Handel sind. Sie besitzen infolgedessen einen besonderen numismatischen Wert.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter in neuem Fenster öffnenwww.em-global-service.li

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