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18.05.2009 16:27 Uhr in Vermischtes
Unternehmensmeldung

Golfmitgliedschaften: Worauf Einsteiger achten sollten

Golfmitgliedschaften: Worauf Einsteiger achten sollten Clubmitgliedschaft oder Greenfee-Golfen? Ab rund 25 Runden im Jahr über 18 Löcher lohnt sich im Durchschnitt eine Clubmitgliedschaft. Wer weniger spielt, ist als „Greenfee-Spieler“ bei clubunabhängigen Angeboten besser aufgehoben. (Grafik:

Golfeinsteiger stehen vor der Qual der Wahl: Clubmitgliedschaft oder Spielen gegen Platzgebühr? Welche Vor- und Nachteile bieten die unterschiedlichen Möglichkeiten? Die VcG gibt Tipps für alle, die Golf als ihr neues Hobby entdeckt haben.

Wiesbaden, 18. Mai 2009 – Die 32jährige Nina hat es diesen Sommer endlich geschafft: Sie ist stolze Besitzerin ihrer Golf-Platzreife und möchte nun ihre Karriere auf dem Grün starten. Job, Verlobter, Freunde – Nina weiß genau, dass sie nur selten ihre Zeit auf dem Grün verbringen kann. So wird sie wohl nicht mehr als zehn Runden pro Jahr schaffen. Nina schwankt: Soll sie sich für eine Clubmitgliedschaft oder fürs clubfreie Golfen entscheiden?

Greenfee-Golfen – ohne Clubbindung. Golfbegeisterte, die Wert auf eine zeitlich und räumlich flexible Form des grünen Sports legen, können unkompliziert clubfrei Golfen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel eine Mitgliedschaft in der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG). Als VcG-Mitglied zahlt Nina einen Jahresbeitrag von 195 Euro und kann auf über 650 Golfanlagen in ganz Deutschland gegen Platzgebühr spielen. Auf ein Jahr gerechnet, benötigt Nina bei den erwarteten zehn Jahresrunden und einer durchschnittlichen Greenfee von rund 47 EURO für 18 Löcher* ein Budget von 665 Euro. Für Gelegenheitsgolfer wie Nina ist Greenfee-Golfen die ideale Lösung: Die fixen Kosten sind überschaubar und gegolft wird nach Lust und Laune gegen Platzgebühr.

Clubmitgliedschaft – die Golf-Flatrate. Doch Nina ist sich noch nicht ganz sicher, denn sie wohnt in der Nähe eines attraktiven Golfclubs. Durch eine Clubmitgliedschaft würde sie sich mit einem jährlichen Beitrag an diesen Club binden. Der Vorteil: Dort kann sie das ganze Jahr über so häufig abschlagen wie sie möchte – quasi Golfen per Flatrate. Im Bundesdurchschnitt kostet eine Jahresmitgliedschaft in einem Golfclub rund 1.400 Euro*. Rein wirtschaftlich betrachtet müsste Nina also mindestens 26 Mal eine 18-Löcherrunde spielen, damit sich eine Clubmitgliedschaft lohnt. Nächstes Jahr will auch Ninas Verlobter seine Platzreife machen, vielleicht treten sie dann gemeinsam in den Club ein. Und sollten die beiden unterwegs sein, können sie als Clubmitglieder auch auf fremden Golfanlagen gegen Greenfee spielen.

Die Entscheidung. Die Kosten für eine reguläre Clubmitgliedschaft variieren stark: Lage, Ausstattung, Qualität, Renommee – all dies sind Merkmale, die einen Golfclub teurer oder günstiger machen. „Die Entscheidung ist eigentlich gar nicht so schwer: Wer sich im Golfsport ausprobieren und seine Spielgewohnheiten erstmal kennen lernen möchte, dem empfehlen wir Golfen gegen Platzgebühr in einer clubunabhängigen Mitgliedschaft“, sagt Marco Paeke, Geschäftsführer der VcG. „Wer regelmäßig spielen, schnell sein Handicap verbessern, in einer Mannschaft spielen will und ein aktives Clubleben schätzt, dem legen wir eine Clubmitgliedschaft ans Herz“, so Paeke.

Jeder Golfneuling und -spieler sollte also individuell entscheiden, welche Mitgliedschaft sich für ihn lohnt und wo er sich am wohlsten fühlt. Generell gilt aber: Je weniger Jahresrunden auf dem Golfplatz gedreht werden und je größer der Wunsch nach Flexibilität ist, desto eher rechnet sich das Golfen gegen Greenfee.

Übrigens: Interessierte, die sich über Spielmöglichkeiten in ihrer Region informieren möchten, können dies mit der Broschüre „öffentliches golfen. Golfführer für Jedermann 2009“ tun, die kostenlos bei der Vereinigung clubfreier Golfspieler erhältlich ist.

Weitere Informationen über die Vereinigung clubfreier Golfspieler erhalten Sie im Internet unter www.vcg.de.

*Quelle: Berechnungsgrundlage laut DGV Betriebsvergleich 2007

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.


Die VcG
15 Jahre Erfahrung im Golfmarkt und die Anerkennung des Deutschen Golf Verbandes (DGV) als einzige Interessenvertretung clubfreier Golfspieler in Deutschland machen uns zu einem starken Partner für Golfeinsteiger und Greenfee-Spieler. Als einer der größten Sportvereine Deutschlands mit rund 19.000 Mitgliedern (Stand 12/008) engagieren wir uns gemeinsam mit dem DGV und zahlreichen Golfclubs für die bundesweite Popularisierung des Golfsports. Dies geschieht sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene: Denn erstens bieten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, bei über 650 Golfanlagen gegen Greenfee Golf zu spielen und zweitens reinvestieren wir die aus unseren Mitgliedsbeiträgen erwirtschafteten Erträge in bundesweite Fördermaßnahmen – bis heute über 12,5 Millionen Euro (Stand 12/2008).


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