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25.11.2016 14:16 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Halbjährlich Aktivsauerstoff für gesundes Naturgebiss bis ins Alter

Halbjährlich Aktivsauerstoff für gesundes Naturgebiss bis ins Alter  Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraums

Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes in einem neuen Prophylaxesystem

Weder Zahnseide noch mehrmals am Tag Zähneputzen reicht allein aus, um die Zähne bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Eine neuartige Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist jetzt möglich und bietet eine Möglichkeit an Zähne, Zahnfleisch und Mundgesundheit wirkungsvoll bis ins hohe Alter zu pflegen.

Aktivsauerstoff und gesundes Naturgebiss bis ins Alter
Um die Zähne gesund zu erhalten, reicht Zähneputzen allein nicht, weil ca. 70 bis 80 % der Zahnoberfläche nur von der Zahnbürste erreicht wird, die Zahnzwischenräume erreicht sie nicht.
Jetzt wird auch noch die Nützlichkeit von Zahnseide von einer amerikanischen Nachrichtenagentur AP verteilten Pressemitteilung moniert.
Laut Spiegel online (Zahnseide ist unersetzlich) müßten bei täglicher Anwendung jährliche etwa 180 Meter Zahnseide pro Person verbraucht werden, zur Zeit sind es aber lediglich zehn Meter.
Zahnseide nützlich hin oder her, nur rund jeder Zehnte benutzt sie regelmäßig.
Wenn weder Zähneputzen und die Benutzung von Zahnseide ausreicht, um das Naturgebiss bis ins hohe Alter zu behalten, dann stellt die zwei Mal im Jahr durchzuführende Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist eine lohnende Option dar.
Effizient, hochwirksam, schmerzlos, nebenwirkungsfrei ist diese Mundbehandlung, die darauf abzielt schonend Karies, Aphten, Herpes, Mundgeruch, Parodontitis entgegenzuwirken.

Das Wirkprinzip der Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes
Atomaren Sauerstoffs O (in status nascendi) greift zerstörerisch die Zellmembranen aller zellkernlosen (prokaryontonen) Zellen, wie es Bakterien sind, in Sekundenschnelle an. Bei den Bakterien werden in der Zellmembran Kohlenstoffdoppelbindungen aufgebrochen. Aktivsauerstoff reagiert mit den Proteinen der Membranzellwände, die eine negative Ladung haben und zerstört dabei Karies und Bakterien.
Wirkt der Aktivsauerstoff lange genug auf Zahnfleisch bzw. Mundschleimhaut ein, kann sich dessen Serum mit Ozon anreichern und sich in tiefere Schichten verteilen.
Das Wirkungsprinzip des Aktivsauerstoff kann sich somit auch in einer ansonsten kaum zugänglichen Region der Mundhöhle voll entfalten, was wichtig ist bei Parodontitis, Wurzelkanälen, Stümpfen oder unter festsitzendem Zahnersatz.
Auch Entzündungen um Implantate können bei prophylaktischer Anwendung zum einen verhindert werden, zum anderen wird der Heilungsprozess bei vorhandenen Entzündungen unterstützt.
Durch Einwirken von Aktivsauerstoff werden sowohl schädliche Pilze als auch Pilzsporen oxidiert.
Bei Viren wird die DNA durch Aktivsauerstoff gebrochen, wodurch die Viren ohne dem Risiko einer Resistenzbildung zerstört werden.( Aphten/ Herpes)

Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraums ausserhalb der Arztpraxen
Die Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist in einem sozialen Franchisekonzept Altaussee wesentlich gesund eingebettet. Möglich wird ein solches Konzept durch ein neuartiges Medizintechnikgerät, das durch einen Plasmagenerator im Gerät Plasma produziert,Sauerstoffradikale, die einmal beim Zerfall zu Ozon und beim Rückzerfall in Luftsauerstoff bakterizid, viruzid, fungizid, wundreinigendn wirken.

Empfohlen wird die Prophylaxe halbjährlich durchzuführen, da die Karies-Bakterien ca. 6 Monate benötigen um erneut den Zahnschmelz zu zerstören. Zur Kariesprävention wird eine halbjährliche Anwendung empfohlen.



Helmuth Focken Biotechnik e.K steht für effiziente, nebenwirkungsfreie Dentalpflege. Die Aktivsauerstofftherapie wirkt bakterizid, viruzid, fungizid, wundreinigend. Altaussee wesentlich gesund: Aktivsauerstofftherapie in Aussee etabliert die Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes außerhalb von Arztpraxen in Eigenregie oder in einem neuartigen, sozialen Franchisekonzept. Das Leasing des Gerätes ist möglich und ermöglicht bei einer geringen monatlichen Belastung eine Vollexistenz aufzubauen.

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Ansprechpartner: Dorothea Janke (e.K )
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