Pressemeldungen Pressemitteilungen können Sie bei newsmax kostenlos veröffentlichen und verbreiten. Der Pressemeldungen Pressemitteilungen Überblick Pressemeldungen Pressemitteilungen Blog
Pressemeldungen und Pressemitteilungen kostenlos in Deutschland Deutschland |  Pressemeldungen und Pressemitteilungen kostenlos in Österreich, Schweiz Österreich, Schweiz
Nach Pressemeldungen und Pressemitteilungen suchen Suchen |  Pressemeldungen und Pressemitteilungen bei twitter facebook |  Pressemeldungen und Pressemitteilungen bei twitter twitter |  Pressemeldungen und Pressemitteilungen kostenlos als RSS Feed abonnieren RSS |  Pressemeldungen und Pressemitteilungen kostenlos als PDF Dokument herunterladen Journal |  newsmax PresseCenter Nicht eingeloggt. Login »

01:33:30

FREITAG
03.09.2010
Startseite Meldungen Journal Meldung einstellen Service Login
  Übersicht Journal
 Sie sind hier:
Startseite  »  Meldungen  »  Heuschnupfen: Klimawandel fördert Allergien
 
   
Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren 05.02.2010 14:55 Uhr Gesundheit und Medizin | Informationen

Heuschnupfen: Klimawandel fördert Allergien
Das Gesundheitsportal www.imedo.de warnt vor frühzeitigem Heuschnupfen durch Klimawandel
Heuschnupfen: Klimawandel fördert Allergien

Heuschnupfen: Klimawandel fördert Allergien

Die Heuschnupfen-Saison beginnt immer früher

Durch den Klimawandel, der zu leicht erhöhten Temperaturen in den ersten Monaten des Jahres führt, blühen viele Pflanzen immer früher. Das führt zu einem Problem für Heuschnupfen-Patienten.

Heuschnupfen-Krise 2010 früher als 2005: Fast jeder vierte Erwachsene in Deutschland reagiert inzwischen mit allergischem Schnupfen, ständigem Niesen und juckenden Augen auf den unsichtbaren Blütenstaub in der Luft. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Allergiker in den nächsten Jahren noch deutlich erhöht. Grund dafür ist der Klimawandel, so Medizinjournalist Sven-David Müller von in neuem Fenster öffnenwww.imedo.de. Die Menschen freuen sich nach dem langen und kalten Winter auf den Frühling. Für Millionen Pollenallergiker beginnt mit der warmen Jahreszeit jedoch eine Leidensphase. Die meisten Allergiker reagieren auf früh blühende Bäume und Sträucher wie Haselnuss, Erle oder Birke. Aber auch Gräser-, und Getreidepollen sind für viele Betroffene eine Qual. Viele Allergiker reagieren auf mehrere Pollenarten mit verschiedenen Blühzeiten, das bedeutet: durchgängige Heuschnupfen-Saison von Februar bis Oktober.

Globale Erderwärmung lässt Pollen länger fliegen
Die Mitglieder der Fachgesellschaft „European Respiratory Society“ rechnen mit Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Betroffen ist dabei nicht nur, wer bereits an Atemwegserkrankungen, also beispielsweise an Heuschnupfen (allergischer Rhinokonjunktivitis), leidet. Auch Menschen, die bisher nicht allergisch reagieren, können zukünftig betroffen sein. Denn das veränderte Klima begünstigt Pollenallergien massiv. „Die Folgen des Klimawandels sind in wenigen medizinischen Bereichen so unmittelbar und deutlich zu sehen wie in der Allergologie. Pollen-Allergiker sind stärker und länger im Jahr erkrankt als bisher“, betont der Wiesbadener Allergologe Professor Ludger Klimek vom Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. Durch den Anstieg der Durchschnittstemperatur wandern fremde, stark Allergie auslösende Pflanzenarten wie Ambrosia (Beifußblättriges Traubenkraut) in unsere Breiten ein. Außerdem beginnt die Blütezeit, auch der einheimischen Pflanzen, immer früher. Dadurch verlängert sich die Periode hoher Allergen-Belastung. Gräser-Pollen stellen dabei in Deutschland laut aktuellen Forschungsergebnissen weiterhin den häufigsten Auslöser für allergischen Schnupfen dar.

Behandlung und Hilfe bei wunder Nase und trockenen Allergikeraugen
Neben einem Allergietest beim Facharzt, der Grundlage für eine gezielte Behandlung der Überreaktion des Körpers ist, kann sich jeder Allergiker während der Pollenhochphase das Leben zusätzlich erleichtern. Ärzte raten in erster Linie dazu, sich den reizenden Partikeln so wenig wie möglich auszusetzen und Pollenschutzgitter an Fenstern und Türen der Wohnung zu befestigen. Um die Nasenschleimhäute vom Blütenstaub zu befreien, kann ein dexpanthenolhaltiges Meerwasser-Nasenspray helfen. Das Einsprühen reinigt und verringert die Pollenkonzentration in der Nase. Gegen wunde Stellen an der Nase und weitere Austrocknung hilft Augen- und Nasensalbe. Auch Bindehautreizungen, über die Pollen-Allergiker häufig klagen, können mit Salben behandelt werden. Eine einmal für die Nase benutzte Tube sollten Betroffene jedoch wegen anhaftender Bakterien nicht mehr am Auge anwenden.

Erfahren Sie mehr zu Heuschnupfen in den imedo-Gesundheitsnews:
Gesundheitskolumne: Tipps für Pollenallergiker (http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1010372-gesundheitskolumne-tipps-und-tricks-fur-pollenallergiker)
Allergien durch Klimawandel (http://gesundheitsnews.imedo.de/news/107746-klimawandel-begunstigt-allergien)

Mit der imedo-Arztsuche finden Sie schnell und einfach einen guten Allergologen in Ihrer Nähe (http://www.imedo.de/verzeichnis)

Zeichen: 3.145 (mit Leerzeichen)
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Über uns:
imedo.de ist das richtungweisende Internet-Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity in Deutschland. imedo.de handelt nach dem Motto „Gemeinsam gesund – wir helfen Menschen“. imedo.de ist das Web 2.0-Gesundheitsportal.

Diese Pressemeldung bookmarken bei:
Informationen zu dieser Pressemeldung:
 
   
Unternehmen:   © 2010 Newsmax Medien GmbH | Nutzungsbedingungen | AGB | Impressum | Kontakt | Jobs & Karriere
Meldungen:   Pressemitteilungen | Pressefächer | Termine | Webnews | Statistiken und Grafiken | Bildarchiv
Service:   Hilfe | FAQ | Pressemeldung kostenlos einstellen | Kostenlos registrieren | Einloggen »
Content:   Suchen | RSS | Journal | friendfeed | readster | Kostenlose Nachrichten für Ihre Website


- Anzeigen -