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13.09.2018 10:08 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

HÄUSLICHER PFLEGEDIENST "SCHWESTER ANDREA BERKNER" AUS TEMPLIN

SCHWESTER SANDRA UND IHR TEAM – NICHT WEGZUDENKEN AUS TEMPLIN UND UMGEBUNG

Es ist viel passiert in der Pflege. Doch gemessen an den Herausforderungen ist es immer noch zu wenig. Die Nachfrage nach guter Pflege in der häuslichen Umgebung steigt – sowohl durch Pflege- und Hilfsbedürftige selbst, aber auch durch deren pflegende Angehörige.
Der Pflegedienst „Schwester Andrea Berkner“ spürt das hautnah. Er agiert in Templin und Umgebung im Land Brandenburg.

„Wir haben viele Anfragen zum Beispiel von pflegenden Angehörigen, die uns um Unterstützung bitten. Manchmal geht es nur darum, einem demenzkranken Pflegebedürftigen dabei zu helfen, dass er nicht vergisst zu essen oder zu trinken. Und wir versuchen stets eine Lösung zu finden, die jeder Seite gerecht wird“, sagt Sandra Naber, seit vielen Jahren die Inhaberin des Pflegedienstes „Schwester Andrea Berkner“.
„Schwester Sandra“, das ist inzwischen zum Synonym geworden für eine Pflege und Betreuung, die man tatsächlich als individuell bezeichnen kann.
„Uns gelingt nicht jeden Tag alles zu 100 Prozent. Aber wir sind für die Menschen da, die unsere Hilfe brauchen und setzen da auf Qualität. Das schätzen die Angehörigen und die Pflegebedürftigen“, sagt sie im Gespräch. Das Team des Pflegedienstes „Schwester Andrea Berkner“ leistet seine Arbeit lieber im Stillen, abseits von großen Reden und Außendarstellungen. „Die Atmosphäre unter uns muss stimmen und es braucht die nötige Fach- und Sozialkompetenz, um nachhaltig und solide pflegen und betreuen zu können“, sagt Schwester Sandra.

SICH DEM DRUCK NICHT BEUGEN – IHN ANNEHMEN UND SO HERAUSFORDERUNGEN BEWÄLTIGEN
Schwester Sandra ist ein humorvoller Mensch, schaut optimistisch in die Zukunft.
„Natürlich geht es manchmal an die Grenzen, psychisch und physisch. Doch dann, wenn mal ein Dankeschön über die Lippen eines unserer Patienten kommt, dann sind die Anstrengungen vergessen“, sagt sie. Gute Pflege und Betreuung braucht viel Logistik, Organisation und Dokumentation. „Wir würden uns wünschen, dass so manch ein organisatorischer Aufwand, manch eine Stunde, die wir im Büro verbringen, wegfallen würde, damit wir mehr Zeit unseren eigentlichen Aufgaben widmen können“, sagt sie. Und sie wünscht sich hier vor allem noch mehr Entlastung durch die Politik, vereinfachte Rahmenbedingungen zugunsten einer wirkungsvolleren und effizienten Dokumentation und Organisation in den Pflegeabläufen.

SICH PERSÖNLICH UND HAUTNAH KÜMMERN – DAS BLEIBT DER KERN VON INDIVIDUELLER PFLEGE UND BETREUUNG
Individuell pflegen – darüber wird viel geredet, geschrieben, jeder möchte das von sich sagen. Aber die Pflege- und Betreuungspraxis ist der Prüfstein dafür, ob dieser Leitgedanke sich in den täglichen Routineabläufen wiederfindet.
„Wir erleben es immer wieder, dass die Pflege- und Hilfsbedürftigen die menschliche Nähe brauchen. Für sie ist das persönliche Wort genauso wichtig wie zum Beispiel der Verband, der gewechselt werden muss“, sagt Schwester Sandra. Sie legt viel Wert darauf, dass ihr Team nicht nur dem Namen nach Bezugspflege betreibt. „Vertrauen zu uns entsteht nur, wenn sich unsere Patienten und ihre Angehörigen darauf verlassen können, dass es eine Beständigkeit im Ablauf gibt und die jeweiligen Mitarbeiterinnen vor Ort nicht ununterbrochen wechseln. Nur so kann ein persönliches Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, das wir unbedingt brauchen, um qualitativ gut zu pflegen und zu betreuen“, erläutert sie.

ICH HATTE GLÜCK MIT ‚MEINEN MÄDELS‘
Spricht man mit Sandra Naber, dann wird schnell klar, wie sehr sie auf ihr Team schwört. Auf ‚ihre Mädels‘ lässt sie nichts kommen.
„Wir können nur miteinander und füreinander da sein, die Aufgaben bewältigen“, sagt sie. In der heutigen Zeit hängt alles davon ab, wie die Mitarbeiterinnen untereinander vernetzt sind, sich gegenseitig helfen und austauschen.
„Wir haben ja nicht nur die Tatsache zu verkraften, dass die Menge der Anforderungen, die Zahl der Pflege- und Hilfsbedürftigen wächst. Nein, wir sind gleichfalls dazu aufgerufen, die Qualität in der Pflege und Betreuung zu steigern. Und das gelingt nicht mit leeren Worthülsen. Sondern: Das bedeutet, sich permanent weiterzubilden, selbst Fachliteratur zu lesen, an praktischen Fortbildungen teilzunehmen, und das alles neben der täglichen Arbeit“, sagt Schwester Sandra. Sie selbst weiß aufgrund ihres eigenen Weges, wie wichtig fundierte Kenntnisse in der Pflege sind. Sie hat als examinierte Krankenschwester angefangen, im Krankenhaus gearbeitet, in verschiedenen ambulanten Pflegediensten, sich zur Pflegedienstleitung qualifiziert und schließlich einen eigenen Pflegedienstes erworben und ihn dann weiterentwickelt, zu ihrem eigenen gemacht. Diese Erfahrungen haben ihr auch in schwierigen Zeiten geholfen das Wichtige nicht aus den Augen zu verlieren - nämlich die Menschen, für die sie die Verantwortung trägt - die Patienten und ihre Mitarbeiterinnen.





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Kontakt:
Häuslicher Pflegedienst "Schwester Andrea Berkner"
Inhaberin: Schwester Sandra Naber
Otto - Lilienthal- Strasse 9
17268 Templin
Telefonnummer: (03987) 54830
Telefaxnummer: (03987) 54830
E-Mail: in neuem Fenster öffnenpflegedienst.templin@gmx.de