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24.10.2012 23:43 Uhr in Immobilien
Unternehmensmeldung

Immovaria GmbH gibt Anlageempfehlung für denkmalgeschützte Gebäude

Denkmäler bilden das Erbe einer Kultur ab, welches sich in historischen Mauern manifestiert. Sie prägen nicht nur ein Stadtgesicht, sondern machen Geschichte für Menschen erlebbar.

„Denkmäler sind die Lesezeichen der Geschichte“ (Pierre Gaxotte; frz. Dichter und Historiker).

Denkmäler bilden das Erbe einer Kultur ab, welches sich in historischen Mauern manifestiert. Sie prägen nicht nur ein Stadtgesicht, sondern machen Geschichte für Menschen erlebbar.

Baukulturelle Zeugnisse aus vergangenen Epochen zu pflegen, ist in erster Linie Aufgabe der Länder und Kommunen. Was ein Denkmal ist und was nicht, entscheidet die für das jeweilige Bundesland zuständige Denkmalbehörde. Für die Einstufung eines Gebäudes als Denkmal sollte eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein: Die Bedeutsamkeit der Immobilie.

Der Begriff Bedeutsamkeit ist natürlich sehr subjektiv – dahinter verbergen sich meist künstlerische, volkskundliche oder städtebauliche Besonderheiten an einem Bauwerk, die eine geschichtliche Entwicklung erkennen lassen. Künstlerische Gründe sprechen für die Einstufung einer Immobilie als Denkmal, wenn ein Objekt gestalterische Merkmale aufweist, die typisch für eine vergangene Stilepoche waren. Ein volkskundliches Interesse hat die Allgemeinheit dann, wenn der Baustil eines Objektes typisch für Zeit und Region ist, in der sie gebaut worden sind. Ein städtebaulicher Grund liegt dann vor, wenn Denkmäler Teil einer städtebaulichen Struktur sind, die einen historischen Ursprung erkennen lässt.

Denkmäler müssen nicht gleich überregionale Bedeutung haben wie das Schloss Neuschwanstein: es reicht auch aus, wenn ein Gebäude eine lokale Bedeutung in Städten und Gemeinden hat:

Anlageempfehlung für denkmalgeschützte Gebäude

Der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie hat neben der historischen Bedeutung vor allem steuerrechtliche Vorteile. Sven Langbein, Experte in Sachen Denkmalschutz und Geschäftsführer der Immovaria GmbH Nürnberg, rät Anlegern zum Kauf einer Denkmalimmobilie in unsaniertem Zustand. Sachwerte bekommen derzeit aufgrund ihrer Wertstabilität unter Investoren eine hohe Bedeutung. Es ist durch die bevorzugte Lage und langfristig erzielbare Preise eine hohe Renditesteigerung zu erwarten. Daneben ziehen die bereits vorhandene Infrastruktur und die gute Verkehrsanbindung ebenfalls zahlreiche interessierte Mieter an. Die zu erwartende Mietrendite beträgt aktuell durchschnittlich zwischen 4% und 5% pro Jahr. Hinzu kommen Steuerrückerstattungen, die sich aus den Abschreibungsmöglichkeiten ergeben.

Alle Kosten, die der Wiederherstellung des denkmalgeschützten Gebäudes dienen, müssen zunächst vom Amt für Denkmalschutz genehmigt werden. Binnen 12 Jahren lassen sich diese Kosten dann zu 100 Prozent steuerlich absetzen. Je höher der Anteil der Sanierungskosten also ist, desto höher sind die Werbungskosten, die Eigentümer nach Abschluss der Arbeiten absetzen können. In Bezug auf die Rendite sind denkmalgeschützte Objekte also als Kapitalanlage besonders gut geeignet.

Die Immovaria GmbH Nürnberg ist nach langjähriger Erfahrung mit der Sanierung denkmalgeschützter Objekte vertraut. In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, führt die Immovaria GmbH entsprechende Baumaßnahmen durch, um die alte Substanz zu erhalten. Daneben werden die historischen Räumlichkeiten modernisiert und mit Heizungs- Sanitär- oder Elektroinstallationen versehen, die den Wert einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie immens steigern.


Kontakt
Ansprechpartner: Sven Langbein (Geschäftsführer)
Anschrift: Immovaria GmbH
Stephanstr. 6a
90478 Nürnberg
Telefon: 09112398330
Internet: http://www.immovaria.net
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