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14.03.2014 15:58 Uhr in Logistik, Transport und Verkehr
Unternehmensmeldung

Intralogistics Europe 2014 - Ein Fachtreffen etabliert sich

Intralogistics Europe 2014 - Ein Fachtreffen etabliert sich Alain Bagnaud zieht eine positive Zwischenbilanz vor Messe-Start.

Kurz vor Messebeginn zieht Alain Bagnaud, Leiter der Global Group Transport & Logistics bei Reed Exhibitions, eine Zwischenbilanz.

Intralogistics Europe findet vom 01. bis 04. April 2014 in Paris Nord Villepinte – Hall 6 statt. Die Intralogistiscs Europe ist Teil der Reed Exhibitions Transport & Logistics, eine Veranstaltungsreihe im Bereich Transport, Logistik und Supply Chain in den USA, in Brasilien und Indien u.a. Die Intralogistics Europe wendet sich an Unternehmer der Industrie- und Vertiebs-Branche.

Die Intralogistics 2014 wurde im November letzten Jahres geplant. Hat sich das Interesse an der Messe, die nun ihre Pforten öffnet, bestätigt?
AB: Diese Begeisterung hat noch an Stärke und Geschwindigkeit zugenommen. Damals haben wir auf Grund der Reservierungen und Marken, die sich für die Intralogistics interessiert haben, auf ein Wachstum von 15 % der Ausstellerzahl gehofft. Heute sind es über 30 %, und damit haben wir das Ziel der 150 Aussteller weit überschritten. Die Ausstellungsfläche wurde daher auf 10.000 m² erweitert.

Wie verteilt sich dieses Wachstum auf die drei Pole der Messe?
AB: Der Anstieg der Ausstellerzahl findet seinen Ausschlag in den drei Welten mit einer bemerkenswerten Präsenz der Marktführer in allen von der Intralogistics abgedeckten Sektoren: Mobile mit Wagen, Hebezeugen und Geräten zur Materialhandhabung, Automation und Fixe mit Regalen, Lager- und Verpackungslösungen. In diesem letzten Pol stellen zahlreiche Akteure aus, die sich auf den Bau von Lagerstätten und die Lieferung von Türen spezialisiert haben. Eine Vielzahl der Aussteller bietet auch eine Produktpalette und Auswahl von Lösungen an, die zwei, wenn nicht sogar drei der Welten abdecken. Für all diese Unternehmen ist die Intralogistics ein Fachtreffen geworden, das unerlässlich für die Präsentation von Innovationen, Produkten und Dienstleistungen ist. Die Antwort auf einen klaren Bedarf des Marktes, der sich mit seiner ureigenen Zielgruppe trifft: Materialhandhabung und Automation zur Bearbeitung, Rationalisierung und Optimierung physischer Versorgungsströme für Produktion und Vertrieb stehen im Vordergrund.

Welche Ergebnisse haben die von Reed Expositions ausgelegten Maßnahmen für zukünftige Aussteller gezeigt?
AB: Bei der Messevorbereitung durchsucht Reed die Daten der Besucher des Vorjahres nach Projektplanern, unsere Datenbanken nach Entscheidungsträgern, Entwicklern von Spezifikationen, Käufern intralogistischer Dienstleistungen und Voranmeldungen. In diesem Stadium geben die meisten der Fachbesucher an, dass sie Bedarf in den Bereichen der Materialhandhabung und Automation haben. Über 30 % der Projekte beziehen sich auf eine Weiterentwicklung oder eine grundlegende Änderung ihrer aktuellen Materialhandhabungssysteme. Ganz konkret handelt es sich bei den vorgestellten Projekten um bestätigte Investitionsvorhaben. Auf der Intralogistics suchen sie daher Lieferanten, die sie bei deren Umsetzung unterstützen können.

Wie bringen Sie diese Nachfrage mit dem Angebot auf der Messe zusammen?
AB : Ein Kontakt mit den Ausstellern entsteht auf unterschiedliche Weise. Zu einer ersten Anbahnung kommt es während der Voranmeldung des Besuchers, der direkt zu den Lieferanten geleitet wird, die möglicher Weise auf seine Suche nach Ausrüstung zur Materialhandhabung und Automation reagieren können. Auf einer zweiten Ebene kommen unsere Teams ins Spiel, die mit dem Fachbesucher gemeinsam eine detaillierte Beschreibung seines Projektes erarbeiten. Daraufhin wird der Fachbesucher mit den entsprechenden Ausstellern zusammengebracht. Dieser Kontakt wird entweder sofort hergestellt oder von Reed während der Messe organisiert. Gleichzeitig garantiert Reed über das ganze Jahr, vor und nach der Messe, die Herstellung von Kontakten. Diese Maßnahme wird ergänzt durch einen Treffpunkt für Projektträger („Espace Porteurs de Projets") bzw. für Besucher, die dort ihre Projekte präsentieren und Treffen zur Besprechung von Projektproblemen mit Experten vorschlagen können, die sich aus den Ausstellern rekrutieren.

Wie würden Sie die vorgestellten Projekte beschreiben?
AB: Es sind Produkte sämtlicher Größen und sie stammen größtenteils von den jeweiligen Marktführern. Lebensmittel, Automobil, Kosmetik, Chemie, Verbrauchsgüter, Schwerindustrie, Multi-Channel-Vertrieb, E-Commerce, alle Branchen sind vertreten. Letztes Jahr haben die Aussteller begrüßt, dass die Projekte von Firmenvertretern der obersten Ebene gesteuert werden, die schnell eine Investitionsrendite und Produktionssteigerungen erreichen wollen. Aus diesem Grund beziehen sich viele auf Automatisierung mit dem Ziel einer Senkung der Produktionskosten.

Welche Parallelveranstaltungen sind denn die Highlights am Rande der Ausstellung?
AB: In Zusammenarbeit mit Ausstellern und Fachbesuchern wurde ein Zyklus von rund 20 Foren und Workshops zum Thema ausgelegt und ein Steuerungsausschuss wird die neuen Erfahrungen, Innovationen und Tendenzen ebenso wie die praktischen Fälle aufwerten. Ein Highlight dieses Forums ist die Plenarkonferenz „Lagerautomatisierung - bis zu welchem Grad?", die von Jean-Michel Guarneri geleitet wird; er ist Direktor SupplyChain bei Vente.Privée.com und Mitglied des Steuerungsausschusses. Am letzten Tag der Messe findet die Verleihung der drei Innovationspreise statt. - Es wird für jede Welt der Intralogistics einen Preis geben.


Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.intralogistics-paris.com/

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