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24.05.2012 21:24 Uhr in Kultur und Gesellschaft
Unternehmensmeldung

Kann ein Pfingstwunder die Wirtschaftskrise beenden?

Sechs alltagstaugliche Tipps zu Pfingsten für Mut, Begeisterung und ein besseres Miteinander in Beziehungen

„Auch in 2011 ist es Führungkräften in Deutschland nicht gelungen, ihre Mitarbeiter mitzunehmen“, so das im März 2012 veröffentliche Ergebnis der Gallup-Studie. 23 Prozent der Beschäftigten haben innerlich bereits gekündigt, 63 Prozent machen Dienst nach Vorschrift. Lediglich 14 % der Arbeitnehmer verfügen über eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber.

Der gesamtvolkswirtschaftliche Schaden wird mit jährlich zwischen 122,3 und 124,0 Milliarden Euro beziffert. Bei derzeit 28,6 Mio. sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sind das etwa 6,59 Millionen unzufriedene, unmotivierte und wahrscheinlich auch unproduktive Menschen. Was können sie, aber auch deren Vorgesetzte und Unternehmer von der Pfingstgeschichte lernen?

Laut der Apostelgeschichte herrschte nach der Hinrichtung Jesu Todesangst. Furcht vor Verrat und Lähmung hatte alle ergriffen. Folter und Hinrichtung drohten jedem, der sich als Nachfolger Jesu zu erkennen gab. Dann wird ein Wunder beschrieben, bei dem der Heilige Geist in Form von Flammenzungen auf jeden der Versammelten hernieder kommt. Alle verlieren augenblicklich ihre Angst. Jeder tritt in die Öffentlichkeit und verkündet seinen Glauben. Obwohl viele Menschen unterschiedlicher Nationalitäten zuhören und unterschiedliche Sprachen sprechen, versteht doch jeder in seiner eigenen Muttersprache, worum es geht. Viele sind begeistert und schließen sich der jungen Gemeinde mutig an.

Der Beziehungsdoktor Bernhard Sattler: „Mich interessiert vor allem, wie sich diese Erzählung auf private und berufliche Beziehungen unserer Zeit übertragen lässt.“ Sechs Punkte hat der Experte für Beziehungsfragen identifiziert:

1. Freunde und Kameraden halten zusammen. Dazu können auch Kollegen zählen.
2. Jeder übernimmt mutig Verantwortung für die gemeinsamen Werte.
3. Begeisterung und Mut haben auch in gefährlichen Zeiten eine Chance.
4. Auch lange gepflegte Traditionen und Hierarchien können aufgebrochen und durch respektvolle neue Strukturen ersetzt werden - wenn gemeinsame Werte, Liebe und Hoffnung sich mit Mut vereinen.
5. Unterschiedliche Menschen aus vielen Nationen und Traditionen können gemeinsame Kernwerte erkennen und zu einer respektvollen Wertegemeinschaft zusammenfinden.
6. Der Glaube an die göttliche Kraft kann Wunder vollbringen. „Jeder kann gewiss sein, dass der Heilige Geist jedem, der seine Berufung lebt, Kraft und Mut verleiht und ihm hilft, den Platz einzunehmen, den er braucht, um sich zu verwirklichen“, ist sich der Beziehungsdoktor sicher.

Kraft komme, so der Beziehungsexperte, auch aus der eigenen „Pfingstgemeinde“, mit der man gemeinsame Nöte und Kernwerte mutig und verantwortlich leben könne. Der Lebenspartner, Arbeitskollege, Mitarbeiter oder Kunde wären ideale Kandidaten für die persönliche Pfingstgemeinde. Man müsse sich die Frage stellen: „Bin ich wirklich bereit, mich für gemeinsame Werte und Inhalte, die uns zusammengebracht haben, mit voller Verantwortung, Mut und Begeisterung einzubringen?“ Für Sattler ist das Potenzial aus der Pfingstbotschaft riesig, denn: „Wie spannend und produktiv wäre die Gesellschaft, wenn alle unzufriedenen Arbeitnehmer, Arbeitslose und gesunde Senioren aufstünden und voller Begeisterung ihre eigenen Ideen verwirklichten?“


Bernhard Sattler ist Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach mit langjähriger Wirtschaftserfahrung. Als dreifacher Familienvater in einem Mehrgenerationenhaus, nach 25 Ehejahren und über 23 Jahren Berufserfahrung kennt er berufliche und private Konfliktpotenziale und Beziehungsmuster mit entsprechenden Lösungsmöglichkeiten. Mehr Infos unter: in neuem Fenster öffnenhttp://www.beziehungsdoktor.com

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