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12.03.2014 16:47 Uhr in Wirtschaft und Finanzen
Unternehmensmeldung

Kapitalerhalt im Vordergrund: EZB-Leitzinssenkung auf Rekordtief beunruhigt Sparer und Anleger

Kapitalerhalt im Vordergrund: EZB-Leitzinssenkung auf Rekordtief beunruhigt Sparer und Anleger Thomas Freiberg von Genève Invest (Europe) S.à.r.l.
Luxemburg – Mit ihrer jüngsten Leitzinssenkung auf ein historisches Rekordtief von 0,25 Prozent will die Europäische Zentralbank (EZB) die Investitionsbereitschaft im Euro-Raum steigern. Doch auch mit dieser geldpolitischen Maßnahme wandern die europäischen Notenbanker auf einem schmalen Grad: Der Kampf gegen die vermeintliche Deflation kann schnell zu einer Inflation und damit zu einer weiteren Entwertung von Geldanlagen führen. Viele etablierte Geldanlagen – angefangen beim Sparbuch und Festgeld – werfen aufgrund der Niedrigzinspolitik schon heute de facto nichts mehr ab. Und auch die Renditen bei Lebensversicherungen und andere Formen der Altersvorsorge leiden.

"Die Inflationsangst der Sparer und Anleger ist durchaus berechtigt. Bei ihnen steht daher mittlerweile vor allem der Kapitalerhalt im Vordergrund", erklärt Thomas Freiberg, Portfoliomanager beim Schweizer Vermögensverwalter Genève Invest. Er sieht die Geldpolitik der EZB kritisch. Zumal die Deutschen derzeit knapp eine Billion Euro auf unter anderem Tagesgeld- und Festgeldkonten sowie Sparbüchern zurückgelegt haben. Dabei führen die gegenwärtigen Niedrigstzinsen, die deutsche Inflation und die Steuern hier in der Summe langfristig zu erheblichen Verlusten. "Legt ein Sparer für den Zeitraum von 10 Jahren beispielsweise einen Betrag in Höhe von 100.000 Euro auf einem Sparbuch an, der mit 1,0 Prozent p.a. verzinst wird, sind es am Ende angesichts einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2,5 Prozent weniger als 86.000 Euro. Das entspricht einem Verlust von 14.000 Euro", veranschaulicht der Anlage-Experte.

In Anbetracht dieser "kalten Enteignung" sollten Sparer auf Anlagealternativen setzen. "Empfehlenswert sind vor allem Unternehmensanleihen. Allerdings sollten sich Anleger bei deren Auswahl unbedingt fachkundige Beratung einholen. Nur so bleiben die Risiken – ähnlich wie bei Sparbüchern und Festgeldkonten – überschaubar und die Rendite fällt deutlich besser aus", verweist Thomas Freiberg darauf, wie Sparer der Inflation ein Schnippchen schlagen.

Weitere Informationen unter www.geneveinvest.com

Honorarfreies Pressebild zum Download:

www.pressedesk.de/shared/images/geneve/team_freiberg (Thomas Freiberg)

Genève Invest (Europe) S.à.r.l.:

Die Schweizer Vermögensverwaltung Genève Invest mit Hauptsitz am Genfer See hat sich seit Anfang der 2000er Jahre auf Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren spezialisiert. Durch die Kombination hoher Zinskupons mit umfassenden Sicherheitselementen kann Genève Invest für ihre Kundinnen und Kunden eine hohe Realverzinsung erzielen. So wurden mit Unternehmensanleihen aus dem europäischen Raum in den letzten Jahren Renditen von ca. 7% p.a. erwirtschaftet. Die von Genève Invest verfolgte Anlagestrategie kommt Investoren stark entgegen, die nach einer sicheren Geldanlage mit einer guten Verzinsung des angelegten Kapitals suchen.

Internet: www.geneveinvest.com

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Ansprechpartner: Sandra Schneider
Anschrift: Genève Invest (Europe) S.à.r.l.
8-10, rue Mathias Hardt
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Telefon: 49 30 / 530 47 73 0
Internet: http://www.geneveinvest.com
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