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12.02.2018 15:09 Uhr in Logistik, Transport und Verkehr
Unternehmensmeldung

Ladungsdiebstahl mit Milliardenschaden - und was tut die Industrie?

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Die Antwort ist einfach - fast nichts! Dabei liegen die Millionen auf der Straße.

Die Deutsche Verkehrs Zeitung (DVZ) berichtet in Ihrer Ausgabe vom
8. Februar 2018 über Aktivitäten der "Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik"
Die Vereinigung hat das Schadensausmaß für Deutschland berechnet - basierend auf Zahlen von 2016. Demnach beträgt der volkswirtschaftliche Schaden jährlich 2,2 Mrd. EUR. Und die Arbeitsgemeinschaft, hauptsächlich bestehend aus Verbänden, fordert u.a. die bundesweite Erhebung eines Lagebilds, verbesserte Strafverfolgung, erhöhte polizeiliche Präsenz und Gründung einer speziellen polizeilichen Einheit, einer länderübergreifenden Schwerpunktstaatsanwaltschaft und die Ableitung von Maßnahmen aus dem gewonnen Lagebild
Alles Forderungen die natürlich berechtigt sind, deren Umsetzung aber Jahre dauern wird.

Dabei ist es so einfach etwas zu tun! Hier sind die Transportunternehmen allerdings selbst gefordert. Und das Interesse ist leider nur mäßig. Vielen Unternehmen sind die Folgen offensichtlich nicht bewusst:
Explosion der Versicherungsprämien, Reputationseinbußen, Wettbewerbsnachteile, Arbeitsplatzgefährdung, Informations- und Vertrauensverlust, Verunsicherung von Mitarbeitern und Kunden, Versorgungsengpässe bis hin zu Gefährdung von Menschenleben.
Schon 2002 hat Jürgen Kempf, Sicherheitsexperte und Mitbegründer von TAPA in Europe in einem Vortrag bei der Bundesvereinigung Logistik gefordert, endlich etwas gegen die ansteigenden Transportverluste zu tun. Seine Forderung damals: Risikoanalysen, Sofortermittlungen und Präventionsmaßnahmen. (DVZ, Nr. 006 vom 15.01.2002)
Genau diese Forderungen hat er mit einem eigenen Beratungsunter-nehmen, seiner Geschäftspartnerin Heike Glaßner und weiteren Sicherheits- und Logistikfachleuten konsequent umgesetzt und nachweisbar innerhalb von 6 Jahren 15,3 Millionen Euro für Unternehmen eingespart.
Das Konzept ist einfach - der Kunde wählt Einzelmaßnahmen oder ein Gesamtkonzept. Sogar ein erfolgsabhängiges Projekt wird angeboten - dann teilt der Kunde die Einsparungen nur im Erfolgsfall! Das Honorar der Logistik- und Ermittlungsexperten wird durch die Verlustreduzierungen gedeckt.
Optimierung der Prozesse und personelle, materielle und technische Verbesserungen garantieren erhebliche Verlustreduzierungen innerhalb eines Jahres (Nähere Informationen unter www.loreca.eu)
LORECA übernimmt das Projektmanagement -Logistikunternehmen sind damit nicht belastet.
"Natürlich wäre unrealistisch, zu glauben, Verluste in der Wertschöpfungskette wären gänzlich auszuschließen", sagt Heike Glaßner, Managing Partner bei LORECA. "Aber mit dem richtigen Konzept können erhebliche Einsparungen erzielt werden".
Glaßner und Kempf haben mehr als 20 Jahre entsprechende, internationale Erfahrung bei Sicherheitsbehörden und in der Industrie; so konnte Kempf beispielsweise als Direktor für Unternehmenssicherheit bei einem weltweiten Distributionsunternehmen für High Tech Produkte in fünf Jahren die durchschnittlichen Verluste um 86% reduzieren.
Erfahrung garantiert Erfolg!
Glaßner dazu: "Wir garantieren Ihnen, Ihre Verluste innerhalb eines definierten Zeitraums erheblich zu senken".


Loss Reduction Cargo (www.loreca.eu) reduziert Verluste in der Wertschöpfungskette.
Die international tätige Beratungsfirma mit hochqualifizierten Fachleuten aus der Sicherheits- und Logisitkbranche bietet innovative Sicherheitslösungen in der gesamten Supply Chain: Risiko-Analysen und Auditierung, der Einsatz innovativer Technik, kundenorientierte Präventionsprogramme, der Schutz firmeninterner Information mit systemübergreifendem Management, internationale Ermittlungen und ein Netzwerk zu Behörden und Verbänden, gehören ebenso zum Portfolio wie ein Klassik und ein Premiumkonzept in der Logisitk, bei dem der Kunde Einsparungen durch Verlustreduzierung grundsätzlich nur im Erfolgsfall teilt!


Kontakt
Ansprechpartner: Jürgen Kempf (CEO)
Anschrift: K2Q INTERNATIONAL
Bismarckstr. 7a
82319 Starnberg
Telefon: 0172 17 88 663
Internet: http://www.k2q.eu
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