Löschwasserrückhaltesysteme und Hochwasserbarrieren mit RS Stepanek
Der Klimawandel verändert das Wetter weltweit. Die ständig stärker werdenden Naturkatastrophen hinterlassen mittlerweile auch dort ihre Spuren, wo man sich vor ein Paar Jahren noch keine Gedanken darüber machen musste. In den vergangenen Jahren häufen sich Beispiele, neben den großen Überschwemmungen an Elbe, Oder und Isar, bei denen selbst kleine Bäche nach Starkregen über die Ufer traten und Schaden anrichteten. Der Hochwasserschutz ist aus diesem Grund nun nicht mehr nur bei gewerblichen Flächen zu finden, sondern auch bei immer mehr Privathaushalten. Einfahrten, Türen und Tore sowie niedrig liegende Fenster sind in diesem Fall insbesondere gefährdet und geben dem Wasser eine Angriffsfläche.
Der Klimawandel verändertDie Hauptaufgabe von RS Stepanek KG ist es, solche Bereiche zu sichern und bietet für die individuellen Gegebenheiten maßgeschneiderte Lösungen an. Mit ihrer 20-jährigen Erfahrung können Hochwasserschutzmaßnahmen für jedweden Zweck konstruiert und ausführt werden. Für den Fall, dass das zu schützende Objekt nicht mit Strom versorgt ist, dient ein mechanischer Hochwasserschutz der Sicherheit. Hier bietet die RS Stepanek KG verschiedene Möglichkeiten des Schutzes an - von Hochwasserschutzwänden, die schnell und einfach ineinander gesteckt werden, über Dammbalkensysteme bis hin zu schwenkbaren Hochwasserbarrieren. Auch ein System das vollautomatischen Hochwasserschutz bietet, wird bereits seit Jahren von RS Stepanek KG für die Kunden geplant und ausgeführt. Flutschutztore und starke Barrieren mit einem hydraulischen Funktionsprinzip können z. B. dafür sorgen, dass Ihre Einfahrt bei einem Unwetter vom Hochwasser verschont bleibt.
Im Bereich des Löschwasserschutzes ist das hessische Unternehmen ebenfalls seit über 20 Jahren aktiv. Die Aufgabe dabei ist es den Schaden so weit wie möglich einzugrenzen, das heißt, bei einem Brand soll nicht noch mehr Schaden durch das eingesetzte Löschwasser entstehen. Insbesondere in gewerblich genutzten Bereichen hat der Löschwasserschutz oberste Priorität. Häufig werden dort Chemikalien und andere Materialien hergestellt und gelagert, welche unter keinen Umständen mit Wasser nicht in Kontakt kommen dürfen. Für solche Einsatzgebiete bietet die RS Stepanek KG verschiedene Lösungen
Kontakt
| Ansprechpartner: | Rainer Stepanek | |
| Anschrift: | RS Stepanel KG Limburger Straße 78 65555 Limburg |
|
| Telefon: | 06431 95 82 – 0 | |
| Fax: | 06431 95 82 – 55 | |
| Internet: | http://www.rs-stepanek.de | |
| Kontakt: |
|
Informationen zu dieser Pressemitteilung
Weitere, interessente Pressemitteilungen zum Thema Energie und Umwelt
Neue App informiert Kunden vorab über Leerung der ALBA-Tonnen
Elektronischer Abfuhrkalender für das Smartphone
"Der Vorteil dieser App besteht darin, dass sie die Kunden auch kurzfristig über Änderungen im Abholrhythmus informiert", so Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. "Mit der App stellt sich unser Unternehmen auf die sich ändernden Kommunikations- und Informationsbedürfnisse vieler Bürgerinnen und Bürger Vor ... Pressemitteilung lesen
Lobby-Entscheidung in Berlin: Nachtspeicheröfen bleiben in Betrieb
Eine klare Linie ist in der Energiepolitik der Bundesregierung seit langem nicht erkennbar.
Hayingen | Die Umweltorganisation Greenpeace fand für die Entscheidung harte Worte. Ihr Energie-Experte Andree Böhling wertete sie als eine reine Klientel-Entscheidung, die ausschließlich den großen Energiekonzernen nützt. Bereits zu Beginn des Jahres war bekannt geworden, dass RWE und EnBW Pilotprojekte vorbereiten, in den Nachtspeicheröfen mit moderner werden und ... Pressemitteilung lesen
Bundesregierung stützt Strategie der Energiekonzerne – Nachtspeicherheizungen bleiben
Die Energiepolitik der Bundesregierung ist heute auf einem neuen Tiefpunkt angekommen:
Riedlingen | Der Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling bewertete den Parlamentsbeschluss als reine Klientel-Entscheidung der drei Parteien, mit dem diese sich der Lobby-Arbeit der großen Energiekonzerne beugen. RWE und EnBW hatten bereits vor einigen Monaten wissen lassen, dass sie im Rahmen von Pilotprojekten daran arbeiten, mit moderner Regeltechnik ausgestattete als für aus ... Pressemitteilung lesen
