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07.09.2011 08:58 Uhr in Kunst
Unternehmensmeldung

Look. Feel. Pray. Der ArtCollectorsClub inszeniert Spiritual in Art

Look. Feel. Pray. Der ArtCollectorsClub inszeniert Spiritual in Art Ross Bleckners aktuelle "Flower" Serie bei ArtCollectorsClub

Mit gleich drei Online-Events widmet sich der ArtCollectorsClub im September und Oktober 2011 der Spiritualität in der zeitgenössischen Kunst. Unter dem Thema „Spiritual in Art“ hat der ArtCollectorsClub die renommierten Künstler Ross Bleckner, Hermann Nitsch und Luzius Ziermann für sein neues Programm gewonnen, die auf der Website www.artcollectorsclub.org aktuelle Werke zeigen, die im Kontext spiritueller Grenzüberschreitungen verortet sind.

München, 13. September 2011. Der ArtCollectorsClub (kurz: ACC), eine international agierende Online-Community von und für Kunstbegeisterte, widmet sich im September und Oktober 2011 dem Thema Spiritualität in der Kunst. Auf www.artcollectorsclub.org präsentieren sich drei Ausnahmekünstler, die mit ihren Werken für einen zeitgenössischen Zugang zur Spiritualität stehen, der an die große Tradition transzendenter Kunst anknüpft. Kunstsammler können die ausgestellten Werke über den ArtCollectorsClub erwerben.

Spiritualität ist zeitlos: Transzendente Themen bewegen Künstler heute wie zu vorgeschichtlicher Zeit – der Darstellung des Mystischen in der Kunst hat sich eine neue Serie von Online-Ausstellungen des ArtCollectorsClub verschrieben
Ob gotische Kathedralen, die sich zum Himmel recken oder golden glänzende Tempel im Lande der Buddhas – die schönen Künste spiegeln seit Anbeginn der Zeiten die Suche der Menschheit nach dem Geistigen, dem Übergang, einer Verbindung zum Transzendenten wider. Spirituelle Kunst ist eine Brücke in die Unendlichkeit, sie nimmt dabei stets auch eine inspirierende und beschwörende Rolle ein. Kunstschaffende spüren seit jeher ihre besondere Verbindung zum Mystischen, was sich in ihren Themen und Motiven ausdrückt. Das beweisen überlieferte rituelle Zeichnungen und Kulthandlungen aus der Frühzeit, die sich in allen Kontinenten entdecken lassen. Ob altamerikanische Kulturen wie die Maya, Stammeskunst aus Afrika oder die Riten der Aborigines, die in der „Traumzeit“ ihre Verbindung mit den spirituellen, natürlichen und moralischen Elementen der Welt suchen – die Sehnsucht nach dem eigentlichen Sinn hinter den Dingen spiegelt sich an allen Orten der Welt in der Kunst. In Formen, Farben und dem persönlichen Ausdruck ihrer Künstler streben die Völker dieser Erde dem Geistigen zu, suchen Erlösendes und Aufgehoben sein.

Der ArtCollectorsClub widmet diesem Urthema der Menschheit jetzt eine eigene Ausstellungsserie, die zeigt, dass die Spiritualität auch in der zeitgenössischen Kunst äußerst lebendig ist und moderne Künstler genauso in den Bann schlägt, wie einen Kandinsky oder einen Höhlenmaler der Steinzeit. Die präsentierten Künstler – so unterschiedlich ihre Arbeiten auch sind – vereint eine gemeinsame Vision der enormen Kraft spirituell geprägter Kunst.

Moderne Interpretationen von Spiritualität: Meditative Räume, signierte Landschaften und Rituale prägen die Werke der Künstler der ersten Ausstellungsserie
Die Gemälde und Fotographien der amerikanischen Künstlerikone Ross Bleckner sind im Nebeligen verortet, dem undefinierbaren Gelände zwischen Augenblick und Ewigkeit. Der ACC zeigt seine aktuelle „Flowers“-Serie, die eine meditative Balance zwischen Schönheit und Vergänglichkeit hält, welche an die Vanitas floraler Stillleben alter Meister gemahnt, diese aber frisch und modern in unser Technologiezeitalter transportiert.

Der deutsche Künstler Alexander Luzius Ziermann, erhebt in seinem aktuellen Projekt „Signatur des Lichtes“ die Landschaft zum Kunstraum. Der ACC zeigt Fotografien der Installation des von Ziermann kreierten Zeichens „Luzius“ – Symbol für das Licht. Die auf Lanzarote entstandene Installation, bestehend aus über 2.500 Seitenspiegeln, die Ziermann auf Schrottplätzen zusammengetragen hat, erhöht die Landschaft zu einem geadelten Raum, der mehr ist als die reine Natur. Ein spiritueller Akt, Naturvölkern nicht fremd, die in seltsamen Bäumen oder eigenwilligen Steinformationen Tore zum Jenseits erblicken. Aber ein Akt, der einen Schritt weiter führt, in dem die natürliche Landschaft – wie ein Gemälde – durch die Installation signiert wird.

Der Österreicher Hermann Nitsch erforscht, inspiriert durch das dritte Buch Mose in seiner Livitikus-Serie alttestamentarische Rituale und Opfer. Nitsch gehört gemeinsam mit renommierten Künstlern wie Günter Uecker, Jannis Kounellis, Emil Schumacher und Chillida zum Kreis der Auserwählten, die für ein einmaliges Buchprojekt des israelischen Verlags Har-El alttestamentarische Texte gestaltet haben. Nitsch beschwört auf seinen abstrakten „Blut-Leinwänden“ das heilige Opfer. Er betrachtet dabei den gestalterischen Prozess als Wandlung: seine Gemälde transzendieren zum Akt des Opferns, das Opfer selbst wird zur orgiastischen Kunstinszenierung, die rote Farbe wandelt sich in Fleisch und Blut. Vor dem Hintergrund höchst aktueller religiöser Konflikte ein intensiver Blick in die Tiefen des Glaubens.

Spiritual in Art: Eigene Online-Events für jeden Künstler, ein gemeinsames Anliegen
Ann-Katrin Lang, COO des ArtCollectorsClub, erläutert: „Spiritualität erlebt eine Renaissance. Die Suche nach einem Anker in einer zunehmend unüberschaubaren und bedrohlichen Welt bewegt heute weitaus mehr Menschen als noch vor 10 Jahren. Die Kunst hat sich allerdings nie von ihrer Verbindung mit dem Geistigen verabschiedet. Spiritual Art ist eine aufregende Strömung, auch und gerade in der zeitgenössischen Kunst, die viele Künstler inspiriert. Deshalb ist es uns eine besondere Freude, ganz unterschiedliche Ansätze spiritueller Kunst im Rahmen unserer Ausstellungsreihe online unter einem Dach zu versammeln. Lassen Sie sich anregen vom Spektrum und der Interpretationsvielfalt der ausgewählten Künstler, die ihre spirituellen Ausdruckswelten gefunden haben.“

Fortsetzung folgt: Die Spiritual-in-Art-Ausstellungsreihe des ACC plant eine zweite Runde, die sich ab Ende September 2011 den Werken von Hunt Slonem, Christine Ödlund und Fredrik Söderberg widmen wird.

Über den ArtCollectorsClub
Der 2010 von den kunstbegeisterten Internetpionieren Robert Lang und Sebastian Moss gegründete ArtCollectorsClub versteht sich als Community von Sammlern und -liebhabern zeitgenössischer Kunst, die hinter die Kulissen der Kunstszene blicken und aus vertrauenswürdiger Quelle mehr über etablierte wie neue Künstler und deren Werke erfahren möchten. Die ausschließlich online auf www.artcollectorsclub.org präsentierten Kunstwerke können im Rahmen von Online-Ausstellungen begutachtet und zu angemessenen Preisen erworben werden. Ausgewählte Editionen sind in einem limitierten Zeitrahmen exklusiv für Clubmitglieder reserviert. Der ArtCollectorsClub bietet Kunstbegeisterten die Chance, Künstler und Kunstwerke kennenzulernen und ihre eigene Sammlung aufzubauen, ohne aufwändige Reisen zu Messen und Galerien rund um den Globus. Virtuell, aber virtuos begleitet von engagierten Kuratoren und Kunst-Aficionados, die die Kunstszene und deren Protagonisten persönlich kennen und ihr Insider-Wissen online teilen. Aufgrund der Internationalität der Kunstszene ist die Website des ArtCollectorsClub englischsprachig, für Fragen und Informationen auf Deutsch und Englisch stehen die Macher des ACC gerne zur Verfügung.

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Mehr Informationen zum ArtCollectorsClub erhalten Sie im Internet auf www.artcollectorsclub.org und direkt bei:
Ann-Katrin Lang
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E-Mail: ann-katrin.lang@artcollectorsclub.org

Kontakt
Ansprechpartner: Ann-Katrin Lang
Anschrift: ArtCollectorsClub
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