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25.03.2011 17:33 Uhr in VIPs & Künstler
Unternehmensmeldung

Mandy Capristo mit VACOped bei der Echo-Verleihung 2011

Spacig und schick von Kopf bis Fuß(schiene)

Schicke High-Tech-Schiene statt drögem Gips: So konnte Mandy Capristo, Ex-Sängerin der Casting-Band Monrose und Model, bei der Echo-Preisverleihung am Donnerstag in Berlin glänzen. Trotz lädiertem Bein! Passend zum VACOped trug sie einen körperbetonten, silbernen Anzug. Damit ist endgültig der Beweis angetreten: Gips ist out!

Denn: Immer mehr Patienten erhalten nach Verletzungen und Operationen am Fuß eine moderne Schiene statt dem unbequemen Gips. So auch Capristo, die 2009 von dem FHM-Lesern sogar zur „Sexiest Woman in the World“ gewählt wurde. Sie musste kürzlich am Fuß operiert werden. Ein früherer Bruch war nicht richtig verheilt.

Und so funktioniert die Spezialschiene, die vom Aussehen ein wenig an einen Skistiefel erinnert: Tausende kleine Styroporkügelchen in einem Kissen schmiegen sich an das Bein. Entzieht man die Luft, wird das Kissen hart und umschließt den Fuß ganz ohne Druckstellen. Ein Kunststoffrahmen gibt zusätzlichen Schutz und Stabilität. Das Anlegen der Schiene dauert nur wenige Minuten. Zum Duschen kann man die Schiene daher einfach abnehmen, bei Schwellungen neuanpassen. VACOped wird übrigens von der Krankenkasse bezahlt.

Dabei ist die Schiene nicht nur praktisch und gut für die Heilung des lädierten Fußes. VACOped ist erst kürzlich mit dem iF Product Design Award 2011 ausgezeichnet worden. Genau das richtige also, um trotz Verletzung bei einer Gala einen gute Figur zu machen.

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OPED GmbH:
Innovative Medizintechnik, die Patienten nach Verletzungen schneller wieder auf die Beine kommen lässt – darauf ist die OPED GmbH aus Valley/Oberlaindern mit ihren orthopädischen Rehabilitationsprodukten spezialisiert. Ein gebrochenes Bein, ein lädiertes Sprung- oder Handgelenk, eine gerissene Achillessehne oder kaputte Bänder können dank des Erfindungsgeistes bei OPED patientenfreundlich behandelt werden. Das Ziel sind leicht zu handhabende Produkte, die die Mobilität des Patienten fördern. Rund 200 Personen sind im bayerischen Voralpenland mit Planung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb beschäftigt. Nieder-lassungen gibt es in der Schweiz, Australien und in den USA.

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