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06.03.2018 11:38 Uhr in Energie und Umwelt
Unternehmensmeldung

Neue Überspannungs-Schutzvorrichtungen von Raycap

Neue Überspannungs-Schutzvorrichtungen von Raycap Raycap präsentiert auf der Light+Building neue Überspannungsschutzvorrichtungen.

VDE-konforme Auslegung für alle Gebäude

Garching/München, 06. März 2018: Mit den Überspannungsschutz-Baureihen ProTec T1HS, ProTec T1H, ProTec ZP T1H und ProTec T2H stellt Raycap auf der Light & Building 2018 seine neuen SPD-Lösungen (Surge Protective Devices) vor. Die Produkte des weltweit tätigen Herstellers elektrischer Schutzsysteme sind speziell für den Einsatz in Industrieanlagen, Gebäuden der Leichtindustrie sowie für Wohngebäude konzipiert.

Die neuen Baureihen des Unternehmens bieten Schutz nach Typ 1 und Typ 2 gemäß der Neufassung der Normen VDE 0100-443 und VDE 0100-534. Um dem erweiterten Anforderungsprofil gerecht zu werden, hat Raycap beim Design der neuen Überspannungsschutzgeräte zahlreiche Innovationen einfließen lassen: Zu den zentralen Produkteigenschaften zählt der patentierte Verriegelungsmechanismus für Steckmodule. Zudem hat das Unternehmen die thermische Trennung neu gestaltet und die Vibrations- sowie Schock-Belastbarkeit optimiert.

Die Lösungen verkraften dank hochwertiger Gasableiter (GDT) und Varistoren (MOV) außerdem hohe Stromspitzen und sind extrem langlebig. Darüber hinaus weisen die Produkte ein platzsparendes Design auf. Die Steckmodule sind anwenderfreundlich nach SPD-Typ und Netzspannung codiert. Indikatoren zeigen überdies an, wenn das System ausgetauscht werden muss. Raycap präsentiert die neuen Produkte sowie weitere etablierte Lösungen in Halle 11.0 an Stand C15.

Übergangsfrist für neue VDE-Normen endet im Dezember

Die Verwendung von Schutzsystemen Klasse 1 bzw. 2 ist in Neuanlagen gemäß der Neufassung der Normen VDE 0100-443 und VDE 0100-534 ab 14. Dezember 2018 verbindlich vorgeschrieben. Eine entsprechende Vorgabe ist bereits seit 2016 in Kraft, derzeit läuft jedoch noch eine Übergangsfrist.

Die neuen Regelungen dienen dazu, sowohl die Auswirkungen von Blitzeinschlägen als auch Netzschwankungen für alle Gebäude zu reduzieren, in denen sich Menschen aufhalten. Dazu soll insbesondere die Brandgefahr durch Funkenbildung verringert werden. Die bisherigen Normen bezogen sich vor allem auf medizinische oder öffentlich genutzte Einrichtungen sowie Industriebetriebe.

„Die neuen VDE-Normen sind natürlich dazu gedacht, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Doch auch ohne Brand ist es sinnvoll, einen Überspannungsschutz zu installieren, um die Funktionstüchtigkeit teurer elektrischer Geräte nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen“, erklärt Goran Vucinic, Vice President of Industrial Sales bei Raycap. „Unser über lange Jahre aufgebautes Wissen aus dem Industrie-Bereich kommt nun auch im heimischen Umfeld zum Tragen. Installateure sowie Gebäudeeigentümer können auf dieses Qualitätsversprechen zählen.“


Raycap ist ein internationaler Hersteller von Elektronikkomponenten für die Bereiche Überspannungsschutz, Connectivity und Monitoring. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für betriebskritische Applikationen, in denen die Anlagenverfügbarkeit und Personensicherheit höchste Priorität haben; diese führende Technologie der industriellen Schutzsysteme steht seit 2017 auch für den privaten Einsatzbereich bereit. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und ist seitdem kontinuierlich und stark gewachsen. Raycap verfügt über ein weltweites Vertriebsnetzwerk sowie Produktionsstätten in Europa und Nordamerika. Nutzer der Systeme kommen insbesondere aus den Feldern Telekommunikation, Erneuerbare Energien und Verkehrstechnik. Raycaps Produkte werden unter den Marken Strikesorb®, Rayvoss® , ACData® ProTec, SafeTec, ProGRID, SafeBloc und ProBloc vermarktet.


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