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02.02.2017 11:34 Uhr in Energie und Umwelt
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Pflanzenkohle terra preta als ökosoziale Wertschöpfung.

Pflanzenkohle terra preta als ökosoziale Wertschöpfung. Erzeugung von Holzkohle als regionales Konzept für eine ökosoziale Wertschöpfungskette

Pflanzenkohle terra preta Futterkohle. Ein regionales Projekt in Bürgerhand um eine ökosoziale Wertschöpfungskette in der Region zu schaffen

Bürger gehen neue Wege in ländlichen Regionen. Durch eine falsche Agrarpolitik verursacht,stellt sich die Situation am landwirtschaftlichen Bodenmarkt so dar, dass sich die Preise je Hektar nicht mehr am Ertragswert des Bodens orientierten, sondern das Preisniveau um bis zu 380 Prozent darüber liegen. Bauern können ihr Vorkaufsrecht nicht mehr ausüben. Die Massentierhaltung braucht immer höhere Antibiotikagaben um das Wegbrechen ganzer Viehbestände zu verhindern.Das hat massive Boden- und Gewässerverunreinigungen durch die intensive Landwirtschaft und die Klage der Eu gegen Deutschland zur Folge.

Erfreulich ist zu beobachten, wie sich der Mittelstand in Deutschland besonders in ländlichen Räumen in genossenschaftlichen Strukturen, Regionalwert AGs, Regionalfonds neu organisiert, um ökosoziale Wertschöpfungsketten zu schaffen.
Wirkungsvoller Anschub von Eigeninitiative setzt voraus, dass eine „Antreiber-Mannschaft“ vor Ort die unternehmerischen Menschen einer überschaubaren Region findet, sie zusammenbringt und eine wertschätzende Stimmung verbreitet.
Wie bei allen Investitionen steht die Ideenfindung im Vordergrund, die dann in Projektentwicklung/Business-Modellen und dem Zusammenbringen mit speziellen Partnern umgesetzt wird. Das Bekanntwerden als positives Beispiel wird kommuniziert, was den Regionalstolz hebt, Finanzierungen werden gefunden, in deren Focus individuelle, schnelle Lösungen liegen.

Die Herstellung von Pflanzenkohle und deren Kaskadennutzung bis zur terra preta als Businessidee für ökosoziale Wertschöpfungskette im ländlichen Raum

Pflanzenkohle terra preta.
Pflanzenkohle und deren Kaskadennutzung bis zur terra preta dazu forscht und sagt
das Ithaka Institut:
"Neben der Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierwohls, durch den Einsatz von Pflanzenkohle bei der Fütterung verbessert der Einsatz von Pflanzenkohle in der Einstreu im Stall das Stallklima, verringert Klimagasemissionen (vor allem Ammoniak, Schwefelwasserstoff und Methan) und reduziert die Bildung und Ausbreitung von Krankheitserregern. Zugleich wird die Pflanzenkohle mit Nährstoffen aufgeladen, mit nützlichen Mikroorganismen besiedelt, und die reaktiven Eigenschaften der Kohle werden durch die Anreicherung mit funktionellen Gruppen auf den riesigen Kohleoberflächen erhöht. Der Stall kann so zur Produktionsstätte von Terra Preta ähnlichen Substrate genutzt werden. Futterkohle in der Tierhaltung als Silagezusatz als Zusatzfutter. Als Kohle als Futter, als Einstreu im Stall, als Mittel zur Güllebehandlung.
Nutzen für die Allgemeinheit: weniger Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung, bei Behandlung der Gülle mit Kohle kann die Nitratauswaschung ins Grundwasser bis zu 80% gesenkt werden."

Was spricht wirtschaftlich für die Herstellung von Futterkohle?
Argumente, die für Futterkohle ausgelobt werden können: Der Nutzen für die Allgemeinheit: weniger Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung, bei Behandlung der Gülle mit Kohle kann die Nitratauswaschung ins Grundwasser bis zu 80% gesenkt werden."
Nach Berechnungen des Ithaka Institutes benötigen allein die Nutztiere in Deutschland 2 Mio. Jahrestonnen Futterkohle
Kosten Holzkohle pro Kuh ca. 25 Cent am Tag.

Regionale Herstellung in industriellem Umfang von Pflanzenkohle für die Nutztierfütterung GmP+ zertifiziert.

Mit dem Link zu einer externen QuelleSchottdorfmeilersystem durch Hintereinanderschalten von 10 Meilern und einem Investitionsvolumen ca. 5 Mio Euro kann, wenn die praktischen Werte aus dem Betrieb der Schottdorfanlagen mit den Angaben auf der Carbon Terraseite übereinstimmen, einer Nachfrage nach zertifizierter Futterkohle in industriellen Mengen nachgekommen werden.

Regionale Herstellung von Pflanzenkohle für den Eigenbedarf Holzkohle Hof, Stall, Garten, Felder, Pflanzenkohle terra preta
Als Genossenschafts-Retorte für den Eigenverbrauch z.B. als Betreibergesellschaft von 5-10 Genossen/ Landwirten,Grundstückseignern, Gemeinde
Die Antreiberpersönlichkeiten dieses Lokalprojektes sind gefragt bei der Erstellung der organisatorischen Struktur und der Auswahl der Genossen. Die Bedürfnisse der Genossen, die lokalen Biomasen, die zu welcher Zeit in welchen Eigenschaften, Sortenreinheiten zur Verfügung stehen und Biomassen die durch gezielten Anbau produziert werden sollen, entscheiden über die geeignete Herstellertechnologie am Standort. Sie erwirken die Betreibergenehmigung, erarbeiten die Logistik, wie weitere Kaskadennutzung Pflanzenkohle Terra Preta.

Regionale Herstellung von Pflanzenkohle durch Forcierung der Kon-Tiki technologie,
Die Kon-Tiki Technologie, vorgeschlagen und entwickelt vom Ithaka Institut für Ökologie und Klimafarming.
Das Ithaka Institut hat die Anleitung zum Bau der Kon-Tikis als open source zur Verfügung gestellt und in Veröffentlichungen das Verfahren nachvollziehbar erklärt. Auf diese Weise konnte sich die Technik in weniger als einem Jahr in über 25 Ländern verbreiten. 10 Monate nach der ersten Veröffentlichung werden weltweit bereits in über 500 Kon-Tikis verschiedenster Designs Pflanzenkohle hergestellt und in Verbindung mit organischen Nährstoffen als Bodenverbesserer eingesetzt., die es jedem Landwirt ermöglicht seine eigene Holzkohle zu erzeugen.

Regionale Herstellung von Pflanzenkohle durch den Kleinpyrolysekocher Chiantico
Der Pyrolysekocher Chiantico des Terra Preta Spezialisten Herrn Sagawe erzeugt mit den Baum- und Sträucherschnitt des Gartens wertvolle Pflanzenkohle in jedem Garten, Hof ,auf der Terasse während auf ihm energieeffizient gekocht wird.

Entschließt sich eine Antreibermannschaft einer Region zum Projekt Pflanzenkohle und deren Kaskadennutzung als ökosoziale Wertschöpfungskette, muss das Ziel sein:
• die Pflanzenkohle in der Region zu erzeugen, die Kaskadennutzung breitflächig in der lokalen Landwirtschaft, auf regionalen, öffentlichen Flächen und vielen privaten Flächen zum Einsatz zu bringen.
• In der Region die produzierte Kohle mit Mikroorganismen und Nährstoffen anzureichern, zu vermahlen, zu pressen, zu verpacken um sie als Bodenhilfsstoff durch regionale Unternehmer zu vertreiben.
• Nur dann wenn in allen Kaskadenschritten die biologische Kette gewährleistet ist, kann die Region Ihre Kohle am Markt positionieren. Andere Kohlen sind in großen Mengen am Markt. Der größte Anteil von Holzkohle in Deutschland wird importiert. Dem statistischen Bundesamt zufolge wurden im Jahr 2015 rund 227.000 Tonnen Holzkohle im Wert von 96,8 Millionen Euro importiert. Beim Dividieren kommt man auf einen durchschnittlichen Preis von EUR 426 pro Tonne.
• rund um die Thematik Tiergesundheit, neben Schadstoffsicherung/-abbau und der Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit werden regional anfallender Biomasseabfälle zur Steigerung der Ressourceneffizienz und der regionalen Wertschöpfung erkannt und forciert.
• Ideen zur Optimierung der Gesamteinnahmen führen zu neuen Projekten und Businessplänen, wie die beim Produktionsprozess anfallenden Energien, Pyrolysegase, Wärme, Strom genutzt werden können.


Als Beitrag einer Symbiose von ökologischen Landbau und Klimaschutz schlägt Helmuth Focken Biotechnik e.K. vor, den Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau nicht nur als Bodenverbesserung und Düngung, sondern auch als Kohlenstoffdioxidsenke zu verwenden.
Konzepte wie stellt man Pflanzenkohle her, wie gestaltet man die Nutzungskaskade der Pflanzenkohle weiter, wie kann aus der selbst erzeugten Kohle Terra preta hergestellt werden.
Weitere Informationen unter in neuem Fenster öffnenwww.helmuth-focken-biotechnik.de




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Ansprechpartner: Dorothea Janke (e.K )
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