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02.08.2018 09:15 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Pflegedienst EPIS – warum man ihn kennen sollte

Der ambulante Pflegedienst EPIS aus Duisburg, über den hier und auf dem Blog berichtet wird, wurde am 01. Oktober 1996 gegründet. Warum ist es für pflegende Angehörige und Pflegefachkräfte auf der Suche nach neuen Herausforderungen so wichtig, sich näher mit einem Pflegedienst zu beschäftigen? Weil es nicht nur darum gehen kann, wo man unterkommt. Wo zum Beispiel ein Pflegebedürftiger aufgenommen wird in die Liste der zu Pflegenden. Oder: Zu welchem Pflegedienst eine Pflegefachkraft wechseln will, die vielleicht nicht zufrieden ist mit ihrer aktuellen Situation.

Man könnte manchmal den Eindruck gewinnen, dass es bei dem großen Druck hinsichtlich der Nachfrage nach Pflegediensten fast egal ist, an wen sich ein Pflegebedürftiger oder ein pflegender Angehöriger wendet. Die Hauptsache, sie finden jemanden, der ihnen weiterhilft, die drängenden Probleme löst, die ihnen unter den Nägeln brennen. Immer häufiger erfährt man, dass Pflegedienste dazu übergehen, ihre Verträge mit Pflegebedürftigen aufzukündigen – sei es, weil sie es nicht mehr schaffen, oder weil die Ansprüche der zu Pflegenden zu hoch sind. All das ist Realität. Und diese Wahrheit ist hart. Sie ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Die wirklich guten Einrichtungen und Pflegedienste halten selbst in diesen Zeiten an ihren Standards fest. Ja, sie setzen weiterhin auf eine Bezugspflege, die möglichst viel von den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Pflege- und Hilfsbedürftigen umsetzt. Warum sollte man also dranbleiben, an diesen Einrichtungen? Warum lohnt es gerade deshalb mit dem Pflegedienst EPIS in Duisburg zu sprechen? Weil sich in den Zeiten, in denen sich die härtesten Umstände auswirken auf den Pflegealltag das wahre Gesicht, das echte Potenzial eines Pflegedienstes zum Vorschein kommt. EPIS Pflegedienst ist ein Familienbetrieb. Nun schon in zweiter Generation. Was ist gut daran? Zunächst: Das Unternehmen ist bekannt in Duisburg und Umgebung, seit über 20 Jahren. Und ein anderer Umstand ist wichtig: Die Tradition, das Fachwissen, der soziale Umgang mit den Menschen – all das wird weitergegeben, geht nicht verloren, sondern die neue Generation kann daran anknüpfen und ihre Ideen einbringen, das Ganze weiterentwickeln. Familie hat auf den ersten Blick einen Nachteil. Nämlich jeder kennt jeden. Und in der Familie geht es bei weitem auch nicht immer friedlich zu. Doch das Positive ist: Wenn sich jeder auf seine Stärken besinnt, wenn der eine den anderen seine Stärken leben lässt, dann wird das eine Sache, die Sog entwickelt – für das Team unmerklich, für die Ausstehenden, die Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen eben merklich.

Barbara Wenders - gemeinsam mit ihrem Mann - die Impulsgeberin
Barbara Wenders ist die Unternehmerin der ersten Generation. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das alles aufgebaut, worauf alle im Team heute zurecht stolz sind. Ich habe sie als Autor interviewt und sie gefragt, warum sie genau diesen Weg gegangen ist. Darauf gibt es immer viele Antworten, gespickt aus objektiven und subjektiven Ursachen. Barbara Wenders hat mit 16 Jahren angefangen, den Beruf der examinierten Krankenschwester zu erlernen. Das war in Berlin, vor der Wende. Dann wollte sie nicht mehr im Osten leben und floh in den Westen. Allein das schon war ein mutiger Schritt. Und dann der Neuanfang in Duisburg. Heute spricht sie kaum noch darüber. Aber es gehört zu ihrem Lebensweg.

Wer niemals Hürden überwindet, kann nicht wachsen
Warum ist es so wichtig, auch Brüche und Hindernisse zu kennen, um sich ein Bild von jemanden zu machen? Weil gerade dann, wenn so etwas überwunden werden muss stets das vonnöten ist: Mut, Energie, Kraft und Motivation. Erst wenn Konflikte auftreten, der Weg nicht geradlinig verläuft, zeigen sich die wahren Qualitäten eines Menschen. Und darauf kommt es an. Keiner glaubt heutzutage, dass alles glatt läuft in der Pflege und Betreuung. Denn das ist auch nicht ausschlaggebend. Es geht darum, sich ein Bild davon zu machen, ob die Menschen, die in einem Team zusammenwirken in der Lage sind, die Probleme zu bewältigen. Nur so entstehen auf allen Seiten ein Gefühl und ein Tatbestand der Zufriedenheit und mitunter auch des Glücks. Kann eine Pflegekraft auf der Suche nach einem Pflegedienst, der ihren Vorstellungen entspricht ausschließlich aufs Geld schauen? Sicher nicht. Soll sie gar nicht darauf schauen? Das natürlich ebenfalls nicht. Es muss passen – vom Gehalt, dem ‚Teamspirit‘, den fachlichen Voraussetzungen, den Chancen, die ein Mensch in einem Team erhält. Dazu sollte man sprechen, fragen und das lesen, was es über eine Pflegeeinrichtung zu lesen gibt.
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Kontakt:
Ambulanter Pflegedienst EPIS
Tiergartenstraße 27
47053 Duisburg
Telefon: 02 03 / 8 28 43
Fax: 02 03 / 8 37 91
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