Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren
27.02.2018 11:23 Uhr in Tourismus und Reise
Unternehmensmeldung

Positive Entwicklungen in der Ferienregion Fichtelgebirge

Steigende Zahlen und neue Projekte im Tourismus

Fichtelberg/München, 27. Februar 2018. Die wald- und gesteinsreiche Ferienregion Fichtelgebirge lockte in den vergangenen Jahren immer mehr Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. So sind die Übernachtungszahlen von 2009 bis 2017 um fast 18 Prozent gesteigert worden, bei den Gästeankünften verzeichnet das Fichtelgebirge in diesem Zeitraum sogar ein Plus von über 28 Prozent. Mit einem 3.400 Kilometer umfassenden Wanderwegenetz, zahlreichen Rad-, Rennrad-, E-Bike- und Mountainbiketouren und bekannt als eines der schneesichersten Mittelgebirge Deutschlands, ist das Fichtelgebirge ganzjährig ein Eldorado für Aktivurlauber. Aber auch Kulturliebhaber und Genussreisende zieht es verstärkt in die Gesundheitsorte und zu den zahlreichen Kulturhighlights der Region.

Positiv-Trend im Tourismus hält weiter an
Die aktuellen Tourismuszahlen spiegeln die positive Entwicklung der Region in den vergangenen Jahren deutlich wider. Allein 2017 stiegen die Übernachtungen um 2,6 Prozent auf 1.334.584 an. Neben dem starken Zuwachs bei den Gästezahlen, sorgen auch die verbesserte Infrastruktur und innovative Projekte für eine Attraktivitätssteigerung im Fichtelgebirge. „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklungen im Tourismus, die sich auch durch das gute Investitionsklima von über 90 Millionen Euro innerhalb der letzten drei Jahre zeigen“, so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

2018 mit mehr Kultur, Rad und Digitalisierung
Die großen Themen für das Jahr 2018 stehen bereits fest: Mit der Wiedereröffnung des 2012 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärten Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth, wird sich in diesem Jahr alles um eine der spektakulärsten Schöpfungen aus der Barockzeit drehen. Doch auch abseits der europäischen Festarchitektur befindet sich der Kulturtourismus derzeit im Aufwind. So sind noch für 2018 die Erweiterung des Automobilmuseums sowie des Silbereisenbergwerks in Fichtelberg geplant. Mit einem neuen Streckennetz für Rennräder und der Anfang des Jahres neu erschienenen Radbroschüre, liegt das Hauptaugenmerk im Bereich Aktivurlaub klar auf dem „erfahrbaren“ Fichtelgebirge. Daneben unterstützt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. auch in diesem Jahr die Leistungsträger der Region mit verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten. „Wir bieten 2018 verstärkt Webinare und Seminare in den Bereichen Social Media und Digitalisierung an, um hier gerade auch kleinere Betriebe zu unterstützen“, erklärt Reb, denn das Fichtelgebirge setzt auch in Zukunft auf Erfolg durch Vernetzung.

Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.


Über die Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken / Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des „Essbaren Fichtelgebirges“. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther sowie das staatliche Museum für Porzellan, das „Porzellanikon“, Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.tz-fichtelgebirge.de

Kontakt
Ansprechpartner: Teresa Schreiner
Anschrift: piroth.kommunikation GmbH
Maximilianstraße 4b
82319 Starnberg
Telefon: +49-(0)-89-55 26 78 90
Internet: http://www.piroth-kommunikation.com
Kontakt:
Nachricht senden
Keywords