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03.08.2012 18:23 Uhr in IT und Software
Unternehmensmeldung

REALTECH liefert neue Version 7.1 des theGuard! Service Management Center aus

Version 7.1 der integrierten und standortübergreifenden IT-Management Software überzeugt mit neuen Funktionen zur Überwachung virtualisierter Umgebungen, komplexer Windows Server-Farmen und SAP Landschaften. Eine erhöhte Benutzerfreund

Die REALTECH AG, Hersteller von Softwareprodukten für unternehmensweites IT-Management und SAP-Beratungsunternehmen liefert ab sofort die neue Version 7.1 des theGuard! Service Management Centers aus. Mit einer vereinfachten Oberfläche, einem erhöhten Automatisierungsgrad und neuen Funktionalitäten trägt die Software entscheidend zur Steigerung der Effizienz im IT-Support bei und unterstützt Unternehmen beim Monitoring sowie der Performance-Analyse ihrer komplexen IT-Landschaften. Die zentrale Configuration Management Database (CMDB) von REALTECH dient dabei als konzeptionelles und technisches Fundament für alle Aktivitäten im IT-Service-Management. Durch die Verbindung der automatischen Discovery mit einer übersichtlichen Darstellung der Netz-Topologie - nun auch in Verbindung mit SAP und Virtualisierung - entstehen neue korrelierte Sichten auf Systemlandschaften.rn

Walldorf, 2. August 2012: Die REALTECH AG, Hersteller von Softwareprodukten für unternehmensweites IT-Management und SAP-Beratungsunternehmen liefert ab sofort die neue Version 7.1 des theGuard! Service Management Centers aus. Mit einer vereinfachten Oberfläche, einem erhöhten Automatisierungsgrad und neuen Funktionalitäten trägt die Software entscheidend zur Steigerung der Effizienz im IT-Support bei und unterstützt Unternehmen beim Monitoring sowie der Performance-Analyse ihrer komplexen IT-Landschaften. Die zentrale Configuration Management Database (CMDB) von REALTECH dient dabei als konzeptionelles und technisches Fundament für alle Aktivitäten im IT-Service-Management. Durch die Verbindung der automatischen Discovery mit einer übersichtlichen Darstellung der Netz-Topologie - nun auch in Verbindung mit SAP und Virtualisierung - entstehen neue korrelierte Sichten auf Systemlandschaften.

SAP-Systeme auch in virtualisierten Umgebungen automatisch erkennen und überwachen

Mit dem Zusammenspiel der neuen Business Connectors für VMware vSphere und SAP werden sowohl die Zusammenhänge innerhalb virtualisierter Landschaften als auch zwischen der physikalischen und der virtuellen IT transparent. So können beispielsweise SAP-Applikationsserver, die auf virtualisierten Hosts installiert sind, aber auf Datenbanken zurückgreifen, die auf physikalischen Servern betrieben werden, bequem in das Monitoring integriert werden. Durch die automatisierte Analyse des Signalpfades zwischen vSwitch (virtual Switch) und pSwitch (physical Switch) können Performance-Probleme innerhalb der virtualisierten Umgebung schnell identifiziert und behoben werden. Auch für die Performance-Analyse von Applikationen, die in der Cloud oder sogar als Hybrid-Lösung betrieben werden, stellt theGuard! die geeigneten Werkzeuge zur Verfügung.
Mitgelieferte Monitoring-Policies, die bereits über die wichtigsten Überwachungsszenarien verfügen, reduzieren dabei den Administrationsaufwand auf ein Minimum. Alle Systemkomponenten werden automatisch erfasst und ohne weiteres Zutun der Anwender in das Monitoring übernommen. So entsteht die Möglichkeit SAP-Landschaften in einer virtualisierten Umgebung ohne Spezialkenntnisse schnell und einfach zu überwachen.

Komplexe Windows Server-Farmen einfach und standortübergreifend managen

Auch komplexe Server-Systeme, die über mehrere Standorte verteilt sind, können nun zentral und agentenlos überwacht und gesteuert werden. Die dafür notwendigen Konfigurationseinstellungen können von zentraler Stelle aus vorgenommen werden.

Neues Reporting Dashboard ermöglicht umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten

Erweiterte Auswertungsmöglichkeiten werten insbesondere die Servicedesk-Komponente des theGuard! Service Management Center deutlich auf. Grafisch aufbereitete Statistiken zu beispielsweise durchschnittlichen Bearbeitungszeiten von Trouble-Tickets nach Kategorie oder Anzahl von Trouble-Tickets in jeweiligem Bearbeitungsstatus ermöglichen IT-Managern auf einen Blick zu erkennen, ob die Einhaltung von Service Levels gefährdet ist und wie es um die aktuelle Performance der eigenen Abteilung steht.

Erhöhte Benutzerfreundlichkeit durch neue Navigation

Neue Navigationsmöglichkeiten und Detailsichten im Control Center, der Benutzeroberfläche des theGuard! Service Management Center, vereinfachen das Erkennen und Beheben von Applikationsausfällen erheblich. So erlaubt der sogenannte "Dependency Walker" dem Anwender, sich virtuell im Netzwerk zu bewegen und über komfortable Drill-Down Mechanismen die Ursache eines Fehlers schnell und einfach einzugrenzen.

Die neue Version 7.1 des theGuard! Service Management Center ist ab August verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.realtech.de/theGuard




REALTECH AG

Die REALTECH AG ist ein Technologie-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf SAP sowie Softwarehersteller mit Fokus auf Geschäftsprozess- und IT Service-Management.

Mithilfe von REALTECH gestalten Unternehmen ihre IT der Zukunft. Die Mitarbeiter arbeiten gemeinsam mit den Kunden daran, Mehrwert durch den Einsatz von IT-Lösungen zu schaffen. Mit zwei sich ergänzenden Geschäftsbereichen für strategische IT-Beratung und Software Produkte für das Business Service Management unterstützt REALTECH Unternehmen aller Größen entlang der Wertschöpfungskette.

Die börsennotierte REALTECH AG hat ihren Firmensitz in Walldorf (Baden) und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von über 39 Millionen Euro. Weltweit haben sich bereits mehr als 2.200 Kunden für REALTECH entschieden.

Weitere Infos unter: www.realtech.de (http://www.realtech.com)


Kontakt
Ansprechpartner: Laura J. Hoffmann
Anschrift: Realtech Services GmbH
Industriestr. 39c
69190 Walldorf
Telefon: 06227 8370
Internet: http://www.realtech.de
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