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10.03.2014 14:20 Uhr in Medien und Internet
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SAG NEIN ZUM RUMÄNISCHEN MASSENMORD- Mahnwache am letzten Wochenende in vielen Städten

SAG NEIN ZUM RUMÄNISCHEN MASSENMORD-  Mahnwache am letzten Wochenende in vielen Städten SAG NEIN ZUM RUMÄNISCHEN MASSENMORD

Leider ist das Gesetz offiziell: die Straßenhunde dürfen getötet werden.

In Rumänien ist seit September 2013 die massenhafte Tötung von Straßenhunden gesetzlich erlaubt.
Sie werden auf den Straßen brutal erschlagen, erhängt und vergiftet. Das Verfassungsgericht des Landes wies eine Klage gegen ein vom Parlament bereits verabschiedetes Gesetz ab.


EUROPA steht auf gegen das Töten der rumänischen Straßenhunde! In vielen großen Städten fand am Wochenende zeitgleich 2014 Mahnwachen, Lichterketten, Demos und Kundgebungen statt.
Seit Wochen sorgte in Rumänien ein tödlicher Zwischenfall für Aufruhr: Ein vierjähriges Kind war in der Hauptstadt Bukarest von streunenden Hunden angefallen und zu Tode verletzt worden. „Dass die Dinge sich so ereignet haben, ist noch nicht einmal bewiesen“, „Rumänien hat dies zum Anlass genommen, um ein allen Tierschutzgesetzen Europas widersprechendes Gesetz in Kraft zu setzen“, prangerten die Tierschützer an. So sei landesweit erlaubt worden, die Tiere mittels Fangschlingen einzufangen und töten zu lassen.
Lukrative Fangprämien
Die Hunde dürften ausgehungert und lebendig verbrannt werden, oftmals bekämen sie auch eine Frostschutzmittelinjektion, die einen „langsamen und qualvollen Tod zur Folge“ habe. Was Könü-Ganic besonders schlimm findet, ist, dass die Fänger mit Prämien in Höhe von 50 Euro und mehr für das Einfangen eines Tieres belohnt würden. „Ein Teil der Gelder könnten aus europäischen Subventionen und somit auch durch unsere Steuergelder mitfinanziert sein“, mutmaßt sie.
Ihre Vermutung begründen die Tierschützer damit, dass der Stadt Bukarest, wie siees aus Medienberichten entnahmen, für die Tierheime rund 4,2 Millionen Euro jährlich zur Verfügung stünden. „Diese Gelder stammen teilweise von der EU“ Nur ein kleiner Teil davon – rund 470 000 Euro – würden tatsächlich für die Unterhaltung von Tierheimen genutzt. Von dem Rest des Etats, so spekulieren sie, erfolge die Auszahlung der Fangprämien. Für die Ablieferung der gefangenen Hunde in ein Tierheim würden sogar Prämien bis zu 250 Euro gezahlt werden.
Rumänien hat sich als Mitgliedsstaat der EU verpflichtet dem Gesetz zum Schutz von Tieren beizutreten. Dies lässt somit auch nicht ein sinnloses Töten an Hunden und Katzen zu, sondern benötigt sinnvolle und nachhaltige Massnahmen zur Reduzierung der hohen Population von Streunern. Diese Massnahmen sind seit vielen Jahren bekannt und wurden von Tierschutzorganisationen bereits mit hohem Aufwand an finanziellen eigenen Mitteln, sowie enormen Krafteinsatz, in vielen Ländern, zum Erfolg gebracht.
In unzähligen Fällen werden Hunde zu Lebensrettern von Menschen beim Einsatz von Katastrophen. Sie werden eingesetzt im Polizeidienst, bei der Feuerwehr und anderen Rettungsdiensten. Sie dienen dem Menschen selbstlos und riskieren ihr eigenes Leben. Hunde werden als Therapeuten für seelisch und körperlich Kranke, in Alten- und Kinderheimen eingesetzt und bewirken wahre Wunder. Hunde sind weltweit treue Begleiter und Helfer des Menschen. Wir sind ihnen zu Dank, Respekt und Achtung verpflichtet und stehen im Gegenzug in der Verantwortlichkeit für sie! Es ist ethisch und moralisch unsere Schuldigkeit als Mensck ihnen unsere Stimme zu geben, da sie nicht für sich selbst sprechen können.
In den nächsten Tagen wird PURLIFETV eine Sondersendung hierzu produzieren.

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