5 Jahre newsmax

15:32:01

Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren
19.08.2010 09:56 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Schlüsselenzym repariert sonnengeschädigte DNS

Es ist schon seit längerem bekannt, dass den Menschen ein Schlüsselenzym fehlt, das Schäden am Erbstrang repariert, die durch Sonnenlicht verursacht werden. Pflanzen und die meisten Tiere hingegen, besitzen dieses Enzym und sind daher mehr

Amerikanische Wissenschaftler haben zum ersten Mal verfolgt, wie die Natur die schädliche Wirkung der UV-Strahlung auf die Erbsubstanz korrigiert.rn

In der online-Ausgabe von Nature beschreiben Dongping Zhong von der Ohio State University und sein Team, wie sie das Enzym "Photolyase" bei der Arbeit beobachten konnten. Dabei wurde ein singuläres Elektron und Proton direkt in den veränderten DNS-Strang geleitet, wodurch dieser in einigen wenigen Milliardstel Sekunden seine ursprüngliche Form wieder herstellen
konnte.

"Es hört sich sehr einfach an, aber diese zwei atomaren Teilchen zündeten eine sehr komplexe Kaskade chemischer Reaktionen," sagt Zhong, der einen Lehrstuhl für Physik an der Ohio State University inne hat. "Es geschah alles sehr schnell, und das Timing für die Aktion musste genau stimmen."

Photolyase war zwar bereits vor dieser Entdeckung bekannt. Der Mechanismus, durch den Photolyase die DNS zu reparieren vermag, konnte allerdings bislang nicht entschlüsselt werden.

Zhong und seine Kollegen nutzten einen Trick, um der Photolyase auf die Schliche zu kommen. Sie synthetisierten zunächst DNS im Labor und exponierten diese danach ultraviolettem Licht, worauf Schäden entstanden, wie man sie typischerweise bei einem Sonnenbrand findet. Danach gaben sie Photolyase hinzu und fotografierten deren Aktion mit einem ultraschnellen Lichtpuls.

Was sie fanden, war erstaunlich.
UV-Licht schädigt die Haut dadurch, dass sie die DNS dazu anregt, falsche chemische Verbindungen im Strang einzugehen. Photolyase ihrerseits scheint in der Lage zu sein, genau diese falschen Bindungen so zu lösen, dass die Moleküle wieder in ihre ursprüngliche Form zurückfallen. Die dabei frei werdenden Protonen und Elektronen werden vom Enzym wieder aufgenommen und somit recykliert. Das Enzym lädt sich also selbst wieder auf.

Photolyase ist in der Natur weit verbreitet. Alle Pflanzen und die meisten Tiere, ausser den Säugern, besitzen sie. Die Menschen haben auch Enzyme, die den Schaden durch UV-Strahlung reduzieren können. Allerdings sind diese Enzyme weniger effizient, so dass Schäden an der DNS zurückbleiben. Diese Schäden werden u. A. für den schwarzen Hautkrebs verantwortlich gemacht.

Jetzt da der Mechanismus bekannt ist, mit dem Photolyase vorgeschädigte DNS
reparieren kann, sollte es möglich sein, Medikamente und Kosmetika herzustellen, die uns besser vor der Sonne schützen, meint Zhong.


Swissestetix bietet Ihnen ein breites Spektrum an innovativen Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin. Wir sind Experten für Gewichtsreduktion, Faltenbehandlung sowie für chirurgische und nichtchirurgische Facelifts.

Dank grosser Erfahrung und neuesten Techniken beim Fettabsaugen (Liposuktion), der Brustvergrösserung mit Eigenfett sowie den nichtchirurgischen Facelifts mit Botulinumtoxin oder Fillern erreichen wir optimale Resultate.

Profitieren Sie von unserem grossen Wissen im Umgang mit modernsten Behandlungsmethoden bei Nasenkorrekturen, Augenlidstraffungen oder ganzen Facelifts. Geniessen Sie das glamouröse Gefühl, wieder frisch, entspannt und jugendlich zu wirken. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein erstes Beratungsgespräch.


Kontakt
Ansprechpartner: Clarence P. Davis
Anschrift: Health & Beauty Group AG
Bergstrasse 8
8702 Zollikon
Telefon: +41 44 934 3434
Internet: http://www.swissestetix.ch
Kontakt:
Nachricht senden
Informationen zu dieser Pressemitteilung
Weitere Pressemitteilungen aus dem Pressefach swissestetix:
09.08. 15:20 | Schönheit ist Trend
Weitere, interessente Pressemitteilungen zum Thema Gesundheit und Medizin
Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren
22.05.2012 14:04 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung
Schmerzende Knie- und Fingergelenke

Schmerzende Knie- und Fingergelenke

Bei degenerativen Gelenkerkrankungen können Knorpelschutzstoffe helfen

Jedes unserer Gelenke, sei es im Knie, in der Schulter oder in den Fingern ist täglich besonderen Beanspruchungen ausgesetzt, die zu schmerzhaften Abnutzungen des Gelenkknorpels führen können. Dies muss jedoch nicht zwangsläufig so sein. Um die Funktion der Gelenke aufrecht zu erhalten und deren Abnutzung auf ein normales Maß zu beschränken, ist es daher sinnvoll, ... Pressemitteilung lesen
Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren
22.05.2012 13:11 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung

Hypericum und Rosavin - in Kombination ein starkes Paar im Kampf gegen Depression und Burnout

Stellt ein Naturheilmittel mit der Kombination der pflanzlichen Extrakte Hypericum und Rosavin eine Alternative zu zahlreichen pharmazeutischen bzw. chemischen Produkten in der Behandlung von Depression und Burnout dar? Wissenschaftliche Studien scheinen

Kürzlich stellte Klaus Linde von der Technischen Universität in München in einer Meta-Analyse fest, dass Hypericum bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksamer als Plazebo und ähnlich effektiv wie Standard-Antidepressiva ist. A. Szegedi aus Belin zeigte nun, dass Hypericum auch bei mittelschwerer bis schwerer Depression genauso gut half wie herkömmliche und war. ... Pressemitteilung lesen
Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren
22.05.2012 10:50 Uhr in Gesundheit und Medizin
Unternehmensmeldung
Achtung Temperaturschwankungen:

Achtung Temperaturschwankungen:

Erste Sonnenstrahlen – Erkältungen beim Baby haben wieder Hochsaison

Die ersten Sonnenstrahlen und die Wärme locken uns jetzt nach draußen an die frischen Luft. Doch Frühling ist nicht gleich Sommer – auch wenn die Sonne lacht sind es nicht die gleichen wärmenden Strahlen, die vom Himmel lachen. Man lässt sich davon leicht täuschen und die Kinder sind auch froh, wenn sie weniger Kleidung tragen dürfen. Doch in dieser Zeit haben ... Pressemitteilung lesen