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30.10.2016 18:22 Uhr in Energie und Umwelt
Unternehmensmeldung

Schottdorfmeiler in Bad Aussee mit Kohle Kohle machen.

Schottdorfmeiler in Bad Aussee mit Kohle Kohle machen. Schottdorfmeiler in Bad Aussee

Schottdorfmeiler in Bad Aussee terra preta und E153

Mit den Schottdorfmeilern läßt sich Biomasse in industriellen Mengen in die Bestandteile Gas und Kohle auftrennen bei gleichzeitig optimaler Nutzung beider Komponenten.Mit dem Schottdorfmeiler kann auch hochwertige Kohle z.B. Futterkohle hergestellt werden.

Wäre es nicht schön mit einer umweltschonenden Methode Holz und andere Biomasse zu Kohle zu machen und damit mit einem für die Welt nützlichen Produkt Umsätze zu generieren, Arbeit zu schaffen, bestehende Energieanlagen zu optimieren.
Die Idee: Produktion von Holzkohle am Standort Bad Aussee
Biomasse wird in industriellen Mengen in die Bestandteile Gas und Kohle getrennen und dabei beide Komponenten optimal zu nutzen.
Die Nachfrage nach Kohle ist stark und kann bis auf weiteres nicht gedeckt werden.
• E 153 für Nahrung/ Medizin/ Kosmetik 5 my vermahlen. Die chemische Zusammensetzung der Kohle ist identisch mit E153 Lebensmittelfarbstoff, (Kohlenstoffgehalt 95%) E 153 wird aber auf 5 bis 8 Micron vermahlen.
• Nutztiernahrung ( geschätzter Bedarf 2 Mio Tonnen)
Kosten Holzkohle pro Kuh ca. 25 Cent am Tag
Güllebehandlung mit Kohle die Nitratauswaschung ins Grundwasser wird bis zu 80% gesenkt
• Bodenbearbeitung Ackerbau, Terra preta
• Industrie
Der Schottdorfmeiler
Der Schottdorfmeiler ist in der Lage Biomasse in industriellen Mengen in die Bestandteile Gas und Kohle aufzutrennen und dabei beide Komponenten optimal zu nutzen. Die Schottdorfmeiler sind komplett rückbaubar und die Standflächen problemlos renaturierbar.
Emissions- und Immissionsseitig gibt es nichts weiteres als Co2 und Wasserdampf.
Untersuchungen des Pyrolysegases und der Gase, die aus dem Brenner rauskommen liegen vor.
Geräusche kommen von Schnecke, Betonmischer, Hammermühle. Sehr geringe Immission.

Der Schottdorfmeiler in Bad Aussee
in Schloss Duttensten wird der Schottdorfmeiler abgebaut werden (Renaturierunsabmachung) und könnte innerhalb eines halben Jahres z.B. in Bad Aussee auf dem Gelände der Hackschnitzelwerks aufgebaut werden.
Neben den in Duttenstein stehenden Meilern ist es möglich innerhalb weniger Monate Batterien von Meilern herzustellen.
Am besten wird sich die Batterie mit 10 Meilern bewähren. Die Gruppe von 10 Meilern wird in einer Reihe aufgestellt und hat eine Länge von 11 Metern und eine Breite von ca. 6 Metern (Platzbedarf für Zuführung von Input Material, Abführung der Kohle, Ableitung des Pyrolysegases).

Jeweils 10 Meiler können an einen Brenner angeschlossen werden.Die 10 Meiler produzieren täglich ca. 15 t Pflanzenkohle und liefern mit dem Pyrolysegas ca. 4 MW thermisch, was eine Produktion von ca. 800 KW elektrisch ermöglicht. Davon werden dann ca. 400 KW für die Prozesswärme eingesetzt.
Für die Herstellung von 1 t Pflanzenkohle werden 5 bis 6 t Input Material (ca. 20% Wassergehalt ) eingesetzt. Bei dem Einsatz, wie z.B. in der Modellregion Bad Ausssee könnten umfangreiche Versuche durchgeführt werden, um den Einsatz der verschiedenen Input Materialien zu optimieren.
1 Meiler produziert pro Stunde ca 80 kg Kohle
Pro Tag ca 1-2 Tonnen. Der dazu benötigte Input x 5.
Es kann alles verwendet werden von Sägespänen bis Holzabfällen ( max. 20 % Wasser)
Waldabfälle als Input Material kann man verwenden, dann sinken die Kosten erheblich. Dieses Ausgangsmaterial ist allerdings nicht für Futterkohle nach GMP+ zugelassen.
Für alle anderen Anwendungen sind Waldabfälle ohne Fremdstoffe einsetzbar.( Zugabe bei Biogasanlagen, Kläranlagen, Industrie.

Energiebilanz der Herstellung der Pflanzenkohle:
1 Meiler liefert mit dem Gas 400 KW thermisch, damit könnte man 80 KW elektrisch herstellen. Der Meiler benötigt 40 KW el. für den Betrieb. D.h. es wäre ein Überschuss von 40 KW el. zu erzielen. (Eine Anlage mit angeschlossener Dampfturbine wurde bisher noch nicht installiert.)
Ein Thema der Pflanzenkohlenerzeugung ist die Ausarbeitung des Themenkreises Biogasabfälle aufbereitet im Schottdorfmeiler.
Es gibt keinen Zweifel, dass die Verkohlung der Gärreste aus der Biogasanlage Sinn machen würde. Bei der Herstellung von Biogas in üblichen Biogasanlagen wird nur ca.1/3 der Energie, die in dem Inputmaterial enthalten ist im Prozess genutzt.
Ein weiterer Teil der Energie befindet sich in den Gärresten und wird in üblichen Biogasanlagen nicht genutzt.
Diese Gärreste können mit Hilfe des Schottdorf Meilers verarbeitet werden.
Nach Trocknung und Brikettierung werden die Feststoffe der Gärreste in Gas und Kohlenstoff getrennt.
Das Gas enthält wesentliche Bestandteile die den Gärungsprozess im Fermenter der Bio Gasanlage fördern.
Durch Einleiten des Pyrolysegases aus dem Schottdorf Meiler in den Fermenter sollte die Energiemenge um ca.15 % steigern, bzw. sollte sich die benötigte Inputmenge um 15 % verringern lassen.
Eine Batterie von Meilern kostet pro Meiler 350.000.-€ ohne und 500.000.-€ mit angeschlossener Stromerzeugung.
Das waldreiche Salzkammergut könnte als Standort geeignet sein. Grundsätzlich ist aus ökologischer Sicht festzuhalten, dass Hackschnitzel aus Bäumen viel zu schade sind um in Privathaushalten verfeuert zu werden. Sie haben ein bessere Nutzung zur Holzkohle verdient.


Themen Helmuth Focken Biotechnik e.K : Terra Preta Holzkohle für den biologischen Kreislauf
Holzkohleerzeugung für terra preta. Zwischenfruchtanbau geerntetem Grünschnitt in Pflanzenkohle umwandeln als Beitrag zum Umweltschutz. Kohlendioxidsenke
Mikroorganismen zur Regenerierung des Bodens
Terra Preta in Kombination mit Eokomit( Bodenbakterien) schafft ein einzigartiges Habitat für Kleinstlebewesen.


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