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17.07.2012 14:25 Uhr in Wohnen, Bauen, Garten
Unternehmensmeldung

Solare Dacharchitektur

Solare Dacharchitektur Ästhetik und Technik stehen bei modernen Solaranlagen in keinem Widerspruch mehr.

Die umweltfreundliche Energiegewinnung aus der Kraft der Sonne ist weiterhin auf dem Vormarsch. Die Technik ist ausgereift und in Sachen Optik hat sich über die Jahre viel getan. Moderne Solaranlagen fügen sich optisch harmonisch bis fast unsichtbar in die Dachhaut ein.

Um den steigenden Öl- und Gaspreisen zu entkommen und aus Gründen des Umweltschutzes sind regenerative Energien – allen voran Solaranlagen – in Deutschland mittlerweile weit verbreitet. Solarmodule sind heute prägendes Dachdetail und müssen so auch ästhetisch überzeugen. Die Experten von dach.de, dem führenden Onlineportal rund ums Thema Dach wissen, dass Ästhetik und Technik bei modernen Solaranlagen in keinem Widerspruch mehr stehen und klären über den „Designfaktor“ einer Solaranlage auf.
Solaranlage auf jedem Dach möglich
Solaranlagen, egal ob Solarthermie oder Photovoltaik, können grundsätzlich bei jedem Neubau und jeder Sanierung in Betracht gezogen werden. Um die Solaranlage möglichst unauffällig in die Dachhaut zu integrieren, gibt es bei den verschiedenen Herstelllern unterschiedliche Möglichkeiten. Wer sein Dach mit Schiefer, Dachsteinen oder Dachziegeln eindeckt, kann die sogenannte Indach-Variante wählen. Dabei werden die Solarmodule nicht auf, sondern anstatt der Dacheindeckung angebracht. Optisch ergibt sich daraus ein geradliniges Deckbild. Zusätzlich kann bei dieser Variante Material gespart werden und die Solaranlage bietet eine geringere Angriffsfläche für Windbelastung.
Die Experten von dach.de weisen im Zusammenhang mit Indach-Photovoltaiksystemen darauf hin, Systeme zu wählen, die eine integrierte Belüftung der Module haben. Ansonsten besteht vor allem in den Sommermonaten die Gefahr, dass sich die Solarmodule zu sehr aufheizen und der Ertrag dadurch sinkt.
„Optische Täuschung“ dank passender Farbwahl
Eine andere Möglichkeit, Solarmodule möglichst unauffällig zu integrieren, ist die Farbwahl der Eindeckung. Schiefer (link to: http://www.dach.de/eindeckung/schiefer/schiefer-exklusiv-und-repraesentativ-in-farbe-und-form-dachideen-aus-schiefer/) und Metall bieten in schiefer-grau und grau-blau von Natur aus eine ähnliche Farbgebung, wie Solarmodule, bei Dachsteinen und Dachziegeln kann mit einer entsprechenden Oberfläche, Engobe oder Glasur in einer passenden Farbe nachgeholfen werden. Des Weiteren können Solarmodule in Größe und Form gängigen Dachfenstern nachempfunden werden und wirken als „optische Täuschung“.
Völlig unsichtbar ist dagegen das Solarsystem mancher Zinkdächer (linkt to: http://www.dach.de/eindeckung/zink/zink-akzente-aus-titanzink/). Dank eines intelligenten Systems werden die Solarregister zur Wärmegewinnung für z.B. die Brauchwassererwärmung oder Heizung unter der Zinkeindeckung angebracht und über die Wärmeentwicklung der Zinkpaneele aufgeheizt. So kann nicht nur die direkte Kraft der Sonnenstrahlen sondern auch die allgemeine Wärme der Luft zur Energiegewinnung genutzt werden.
Wer eine Solaranlage auf dem eigenen Hausdach installieren möchte und dabei auf eine harmonische, unauffällige Integrierung der Module Wert legt, dem bieten die neuesten Systeme namhafter Hersteller alle Möglichkeiten. Der Extra-Tipp der dach.de Experten: Viele Hersteller von Dacheindeckungen bieten zusätzlich auch Solaranlagen an. So können sie eine optimale Abstimmung der Systeme technisch wie auch optisch garantieren.

Weitere Informationen unter www.dach.de.
Kontakt:
sturm@drang AG
Nibelungenstr. 7b
86152 Augsburg

Ansprechpartner:
Evelyn Scheuten
T.: +49 (0) 821 567 62 88
F.: +49 (0) 821-567 62 87
E-Mail: dach@sturm-drang.com