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26.08.2009 17:59 Uhr in Kultur und Gesellschaft
Unternehmensmeldung

Stopfleber (Foie gras): Fotos und Bilder zum Thema unter www.tierschutzbilder.de

Stopfleber (Foie gras): Fotos und Bilder zum Thema unter www.tierschutzbilder.de Stopfleber (Foie gras) Foto www.tierschutzbilder.de

Stopfleber (Foie gras): Fotos und Bilder zum Thema unter www.tierschutzbilder.de

Die komplett überarbeitete Fotoseite des Deutschen Tierschutzbüros zeigt mit aktuellen Bildaufnahmen ungeschönt die Zustände in Entenmastanlagen und Gänsemastanlagen, in denen die Tiere zum Zweck des Gewinns von Foie gras, Stopfleber, gequält werden. Die Produktion ist in Deutschland verboten, der Verkauf jedoch vollkommen legal. Weit mehr als 100 Tonnen Stopfleber werden jedes Jahr in Deutschland konsumiert, der Verbrauch hat sich in nur fünf Jahren, von 2000 - 2005 verdoppelt.

Fotojournalisten und Tierschutzvereine auf der Suche nach aussagekräftigem Bildmaterial zum Thema Stopfleber, Foie gras, Entenmast, Entenmastanlagen, Entenstopfen, Gänsemast, Gänsemastanlagen,
Gänsestopfen, Tierquälerei in der Entenmast und Gänsemast u. Ä. werden in unserem Archiv fündig werden. Auf Fotos und Bildern zeigen wir die schockierende Wahrheit über die Vorgänge hinter den Mauern der meist französischen und ungarischen Stopfmastbetriebe. Bilder von Tierquälerei gehören in der Enten- und Gänsemast zum Geschäft, die Stopfleber gilt nach wie vor als teure Delikatesse. Zur Produktion der Stopfleber wird die Tatsache genutzt, dass Vögel überschüssiges Fett in der Leber speichern. „Foie gras“ beschreibt die krankhaft vergrößerte Leber, die bei der brutalen Stopfmast entsteht. Was viele Verbraucher nicht wissen: Über 90 % der Stopflebern stammt von Enten, da deren Leber sich schneller vergrößert als die von Gänsen. Eine gesunde Entenleber wiegt etwa 70 Gramm, Fettlebern, die zum Ende der Stopfmast ein Gewicht von einem Kilo auf die Waage bringen, sind keine Seltenheit.

Mit unseren Bildern decken wir auf, was hinter den Stopfleber-Konserven im Supermarkt steckt: Leid und Tierquälerei, ein (kurzes) Leben lang. Unsere Bilder zeigen, was viele Konsumenten ausblenden oder einfach nicht wissen wollen – selbst am Fleisch der gefolterten Tiere wird verdient, unter nicht geschützten Bezeichnungen wie etwa „ungarische Hafermastgans“ kommt es in die Regale. Da es zu Billigstpreisen importiert werden kann – das eigentliche Geschäft wird mit der Leber gemacht – lässt es sich der Handel nicht entgehen, hier einen zusätzlichen, enormen Gewinn einzufahren.



Unsere aussagekräftigen Photos zeigen: Die Produktion von Stopflebern als Delikatesse ist ein Auswuchs der industriellen Massenproduktion, wichtig sind Masse und Preis, Qualitätsmaßstäbe werden gedrückt, wo es nur geht. Bildmaterial aus Mastanlagen kommt nur selten an die Öffentlichkeit, die Illusion vom Fleisch als sterilem Industrieprodukt soll aufrechterhalten werden. Mit unseren Photos bekommt der Konsument einen Einblick in den Alltag, die Quälerei des Gänsestopfens. Zahlreiche Skandale um die Abläufe der Qualitätssicherung
gingen durch die Medien, Vogelgrippe und Gammelfleisch sind nur zwei der vielen Stichworte, zu denen Bildmaterial veröffentlicht wird. In Entenfarmen und Gänsestopfanlagen jedoch spielen sich die dargestellten Situationen alltäglich ab, abseits vom Interesse der Allgemeinheit. Das Deutsche Tierschutzbüro veröffentlicht mit www.tierschutzbilder.de Bilder und Photos, die diesen Alltag schonungslos aufdecken. An Journalisten und Agenturen auf der Suche nach einschlägigen Bildern richtet sich das Angebot unseres Bildarchives www.tierschutzbilder.de.





www.tierschutzbilder.de dient als Ansprechpartner für Medien, Vereine, Journalisten und Bildredakteure sowie Unternehmen, die auf der Suche sind nach authentischen Bildaufnahmen aus dem Bereich Tierhaltung und insbesondere zum Thema Entenmast und Entenzucht sowie Gänsemast und Gänsezucht für die Produktion von Stopfleber, Foie gras genannt.

Kontakt
Ansprechpartner: Ingo Schulz
Anschrift: Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Telefon: 0221-20463862
Internet: http://www.tierschutzbuero.de
Kontakt:
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