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01.08.2012 17:08 Uhr in Bildung und Weiterbildung
Unternehmensmeldung

Unterricht neu denken

Wie Schulen den traditionellen Unterricht "erfolgreich auf den Kopf stellen" können, weiß PolyVision, Anbieter digitaler Lehr- und Lerntechnologien. Hier dazu einige Ideen.

MÜNCHEN (01. August 2012) - Der klassische Frontalunterricht wird schon lange kritisiert. Heute aber hat er tatsächlich ausgedient. Denn endlich halten neue Werkzeuge Einzug ins Klassenzimmer, die Leben in den Unterricht bringen und "Mitarbeit" völlig neu definieren. ...

MÜNCHEN (01. August 2012) - Der klassische Frontalunterricht wird schon lange kritisiert. Heute aber hat er tatsächlich ausgedient. Denn endlich halten neue Werkzeuge Einzug ins Klassenzimmer, die Leben in den Unterricht bringen und "Mitarbeit" völlig neu definieren. Ein international führender Anbieter digitaler Lehr- und Lerntechnologien ist PolyVision. "Die Freude am Lernen und Unterrichten neu beleben" - das hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben.

Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Das gilt nicht zuletzt für die Qualität der Schule. Gleichzeitig sind Kinder von Natur aus neugierig. Vor dem Unterricht macht diese Eigenschaft nicht halt - auch wenn es manchmal so scheint. Der Trick ist die intelligente Verbindung von Lehre und Technologie. Sie ermöglicht es, die heute "digitalen Schüler" mit ihren Smartphones, Apps und Facebook-Accounts auf eine Weise in den Unterricht einzubinden, der Interaktivität fördert, mehrere Sinne gleichzeitig anspricht und damit jeden Lerntyp erreicht.

Wandel im Klassenzimmer
"Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM unter 500 Schülerinnen und Schülern von 14 bis 19 Jahren hat ergeben, dass der regelmäßige Einsatz von Computer und Internet im Unterricht an deutschen Schulen immer noch eine Ausnahme ist. Schulen sollen die Schüler auf morgen vorbereiten. Dazu müssen im Unterricht die Chancen und Möglichkeiten von technologischen Innovationen erkannt und methodisch, abwechslungsreich und zielorientiert integriert werden", so Helmut Kausler, Territory Manager für Deutschland und Österreich bei PolyVision.

PolyVision bietet dafür Lösungen, die eine multidimensionale Informationsvermittlung und -aufnahme ermöglichen. Praktisch "auf Knopfdruck" und von zentraler Stelle aus ermöglichen die interaktiven Whiteboards (IWBs), Visualizer und Tablets, was bisher große Vorbereitungen verlangt hat: spielerisches Lernen, interaktive (Gruppen-)Übungen, das Hören von Musik, das Zeigen von Bildern und Videos, live Internetrecherchen ... und vieles mehr.

Ganzheitlicher Unterricht mit geringstem Aufwand
Dabei zeichnen sich die interaktiven Whiteboards der ?no-Serie von PolyVision aus vollmagnetischer Stahlkeramik nicht nur durch Unverwüstlichkeit aus, sondern vor allem dadurch, dass sie mit jeder gängigen Hard- und Software kompatibel sind. Damit sind die IWBs nicht nur gegen raues Handling immun. Die Technologie erlaubt auch die Nutzung bereits bestehender Unterlagen. Dabei ist es gleichgültig, ob das Material vom Lehrer individuell aufbereitet wurde, von anderen (IWB-)Anbietern stammt, oder eine Kombination von beidem ist.

Der Digital Visualizer fuse, eine Dokumentenkamera mit erweiterten Funktionen, ermöglicht nicht nur schnelle Scans von Dokumenten, sondern auch Audio- und Video-Aufzeichnungen sowie Live-Demonstrationen und Web-Verbindungen mit anderen Klassenzimmern. Damit eröffnet fuse die Lern-Fusionen von Klassenzimmern mit Remoteverbindung.

In Deutschland ebenfalls bald erhältlich ist Splashtop for ?no, eine neue interaktive Anwendung, die Tablet-PCs wie das iPad in ein mobiles interaktives Whiteboard verwandeln. Mit Splashtop for ?no können Lehrer oder Schüler die IWB-Inhalte von jedem beliebigen Standort im Klassenzimmer aus steuern.

"Der Unterricht verändert sich", ist Helmut Kausler, selbst ausgebildeter Lehrer, überzeugt. "Heute haben wir die Möglichkeiten, Lernen zum Erlebnis und gleichzeitig das Lehren einfach und erfolgreich zu machen. Schüler sind stärker motiviert, wenn man ihren Bedürfnissen entgegen kommt. Lehrer, die sich auf die leichte Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit der technologischen Werkzeuge verlassen, können ihre Unterrichtsvorbereitung einfach und effizient gestalten. Das ermöglicht ihnen, sich viel stärker dem zu widmen, was wirklich wichtig ist: den Schülern."

Gerne gibt Helmut Kausler, Territory Manager Deutschland und Österreich detailliert Auskunft zum neuen Lernen und dazu, wie PolyVision das neue Lernen unterstützt.
Für Anfragen zu einem persönlichen Gespräch wenden Sie sich bitte an polyvision@maisberger.com.


Über PolyVision
PolyVision, ein Unternehmen der Steelcase Gruppe, kombiniert zur Vermittlung von Lehrinhalten bewährte Methoden mit innovativen Technologien. Mit interaktiven Whiteboards und umweltzertifizierten Schreiboberflächen unterstützt PolyVision Menschen dabei, in unserer zunehmend vernetzten Welt zu lernen und zusammenzuarbeiten. Die Devise: "Lebendiges Lernen".

Bereits seit 1954 inspiriert PolyVision Lehrende und Lernende mit federführender technischer Ausstattung zu mehr Kreativität und Produktivität. Für weitere Informationen besuchen Sie http://de.polyvision.com


Über Steelcase
Steelcase ist ein weltweit führender Hersteller von Büroeinrichtungen und innovativen Raumlösungen. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst drei Schwerpunkte: Innenarchitektur, Einrichtung und Technologie. Damit unterstützt Steelcase Menschen, damit sie erfolgreich und effizient arbeiten können.

Steelcase, gegründet 1912, hat seinen Sitz in Grand Rapids, Michigan. Mit einem Netzwerk von Vertragshändlern an über 850 Standorten weltweit, 23 Fertigungsstandorten und 10.000 Beschäftigten konnte im Geschäftsjahr 2012 ein Umsatz von 2,75 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet werden. Das Unternehmen wird seit 1998 an der New Yorker Börse gehandelt. Auf der Grundlage seiner nachhaltigen Unternehmensphilosophie ist Steelcase weltweit Vorreiter in Sachen Eco-Design. Für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz ist die Steelcase Werndl AG zuständig. Sie entstand 1998 aus der Integration der Werndl Büromöbel AG, gegründet 1895 in Rosenheim. Die Zentrale und ein Teil der Produktion befinden sich in Rosenheim (Bayern), ein zweiter Fertigungsstandort liegt in Durlangen (Baden- Württemberg). Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011 mit 656 Mitarbeitern und 150 Fachhandelspartnern einen Umsatz von 167 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.steelcase.de.


Kontakt
Ansprechpartner: Angelika Klement
Anschrift: Maisberger GmbH
Claudius-Keller-Str. 3c
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Internet: http://www.maisberger.com
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