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14.01.2010 17:10 Uhr in Vereine und Verbände
Vereinsmeldung

Verbraucherdienst e.V. im Visier der Abzock-Industrie

Verbraucherdienst e.V. im Visier der Abzock-Industrie Abbildung

75.000 € für Mitglieder erfolgreich zurückgeholt seit 11 / 2009

Verbraucherdienst e.V. mit Sitz in Essen erfreut sich bereits kurz nach seiner Gründung eines täglich wachsenden Mitgliederstandes. Im Oktober 2009 gegründet hat Verbraucherdienst e.V. aktuell bereits mehr als 200 Mitglieder. Alle sind ehemalige Abzock-Opfer der Nutzlos-Industrie – von deren kostspieligen Machenschaften die Mitglieder unbürokratisch, schnell und dauerhaft durch Verbraucherdienst befreit wurden.

Seit Tätigkeitsaufnahme am 01.11.2009 wurden 180 Inkassoforderungen erfolgreich durch Verbraucherdienst e.V. eingestellt.

Seit Tätigkeitsaufnahme am 01.11.2009 hat Verbraucherdienst e.V. seinen Mitgliedern durch Rückbuchungen außerhalb der 6
Wochenfrist nach Rechnungsabschluss 75.000,- € zurückholen können.

Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. werden nach Aufarbeitung bzw. Abschluss aller Aktivitäten des Vereins i.d.R. von der Nutzlos-Branche nicht weiter behelligt. Veröffentlichte Danksagungen belegen die effiziente Vorgehensweise im Namen und im Sinne der Mitglieder des Verbraucherdienst e.V.
Ein weiteres Indiz für die erfolgreiche Arbeit des Verbraucherdiensts sind Anfeindungen einiger weniger, der Abzock-Industrie zugeordneten, Foren. Diese verkaufen sich selbst als Verbraucherschützer.

Verbraucherdienst e.V. empfiehlt bei der Suche nach hilfreichen Foren im Internet nach leicht erkennbaren Merkmalen dieser „Wölfe im Schafspelz“ zu schauen. Einige Beispiele solcher Merkmale:

1. Es wird ein Schreib-, Druck-, oder Tippfehler zum Anlass genommen die Seriosität in Frage zu stellen.

2. Es wird mehr oder weniger deutlich und plump empfohlen finanzielle Forderungen aus dubiosen Verträgen zu erfüllen, da dies der einfachste und preiswerteste Weg sei, Ärger zu vermeiden.

3. Im Zweifel wird der Gang zum Anwalt empfohlen. – Dies im Wissen, das schon eine Beratung ca. 100,- € kostet. Hinzu kommen für jeden neuen Schriftverkehr des Anwaltes ähnliche Beträge hinzu. Es entsteht ein Kostenaufwand, den sich gerade die mitunter bis an den Rand der Existenzbedrohung getriebenen Abzock-Opfer ohnehin nicht leisten können. Zudem werden durch Gewinnspiele entstehende Prozesskosten von Rechtsschutzversicherungen i.d.R. nicht übernommen, es sei denn eine entsprechende Klausel deckt den Gewinnspielsektor ab.

4. Wer sich aus Kostengründen nur den Rat eines Anwaltes einholt, muss dessen Inhalt selbst gegenüber Inkasso-Unternehmen und
Abzock-Firmen vertreten. Dies scheitert in der Regel schon allein an den notwendigen rhetorischen Fähigkeiten des Einzelnen gegenüber den Profis – die man zwangsläufig als Ansprechpartner hat.

Wer Empfehlungen in dieser Form ernsthaft vertritt tut dies in dem Bewusstsein, das sich für den Rat suchenden Betroffenen nichts ändern wird - und so fleißig wie unrechtmäßig weiter abgebucht werden kann. Das perfide daran ist, das man sich mit dem Hinweis auf die Hinzuziehung eines Anwalts auch noch den Mantel des „wahren Verbraucherschützers“ umhängt.


Grundsätzlich ist die Vertretung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt natürlich eine gute Entscheidung – wenn über eine Rechtsschutz-Versicherung verfügt wird, welche die Kosten übernimmt.

Die Vereinsarbeit ist und bleibt immer noch die kostengünstigste Variante für Geschädigte der Abzock-Branche.


Kontakt
Ansprechpartner: Michaela Zensen-Döhring
Anschrift: Verbraucherdienst e.V.
Gänsemarkt 47
45127 Essen
Telefon: 0201 176790
Internet: http://www.verbraucherdienst.com
Kontakt:
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