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13.04.2017 15:32 Uhr in VIPs & Künstler
Unternehmensmeldung

Was auch immer Sie feiern: Kreuzigung und Auferstehung, Auszug aus Ägypten – oder einfach Frühling …

Was auch immer Sie feiern: Kreuzigung und Auferstehung, Auszug aus Ägypten – oder einfach Frühling … © Pax et Bonum® - Matthias Gerschwitz

Frohe Feiertage wünscht der Verlag Pax et Bonum.

Viele Menschen auf der Erde werden in den kommenden Tagen gedenken und feiern. Für Christen ist es der Tod Jesu am Kreuz und die Auferstehung, für Juden ist es der Auszug aus der ägyptischen Sklaverei – und wer sich keiner Religion zugehörig fühlt, für den ist es der Frühling … auch wenn das Wetter nicht so mitspielt, wie wir uns das gerne wünschen.


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Mit dem Wort »Ostern«, das dem hebräischen Wort »pessach« entspricht, wird oft die gesamte Zeitspanne von Gründonnerstag bis Ostermontag bezeichnet. Dabei beschränkt sich das Osterfest tatsächlich nur auf die letzten beiden dieser Tage. Doch bereits am Donnerstag zuvor beginnen die Vorbereitungen.

»Gründonnerstag« ist der fünfte Tag der Karwoche, die mit Palmsonntag begonnen hat. In manchen Gegenden heißt der Tag daher auch »Palmdonnerstag«. In der christlichen Liturgie ist Gründonnerstag der Tag des letzten Abendmahls. Am bekanntesten ist die Darstellung des Abendmahls im berühmten Gemälde von Leonardo da Vinci, das Viele in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan vermuten. Tatsächlich aber hängt es im Refektorium des mailändischen Klosters Santa Maria delle Grazie. Das Wandbild in Rom stammt vom nicht minder berühmten Maler Michelangelo. Das letzte Abendmahl ist ein wichtiger Teil der christlichen Geschichte, da kurz darauf Jesus von seinem Jünger Judas an die römischen Besatzer verraten wird.

»Karfreitag« leite sich vom althochdeutschen »kara« für Klage oder Trauer ab und ist der Tag der Kreuzigung Jesu. An diesem Tag wird auch die Prozession des Kreuzweges abgehalten; an verschiedenen Stationen gedenkt man dem Weg Jesu von der Verurteilung durch Pontius Pilatus über den Weg zum Kreuzigungsort Golgatha, dem Tode am Kreuz bis zur Bettung des Leichnams im Felsengrab. Der darauffolgende »Karsamstag« ist der Tag des Grabesruhe Jesu.

Zu Ostern feiern die Christen weltweit die Auferstehung Jesu von den Toten. Am »Ostersonntag« beginnt die österliche Freudenzeit, die fünfzig Tage andauert und vom Pfingstfest beschlossen wird. Neben Weihnachten und Pfingsten wird auch zu Ostern ein zweiter Feiertag begangen; am »Ostermontag« begegnet gemäß der biblischen Geschichte der auferstandene Jesus zweien seiner Jünger, die ihn aber zunächst nicht erkennen.

Die einzigen Gemeinsamkeiten des christlichen Osterfestes mit dem jüdischen »Pessach« liegt in der Wortherkunft und der zeitlichen Nähe begründet. »Pessach« oder »Passah« erinnert an den Auszug der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei. Nachdem sich die Ägypter trotz der von Gott gesandten neun Plagen geweigert hatten, sie ziehen zu lassen, drohte als zehnte Plage die Tötung jedes erstgeborenen Kindes und Tieres. Die Israeliten sollten am Vorabend ein Jungtier schlachten und verzehren, und mit dem Blut ihre Türen markieren, damit der Todesengel sie von der Plage verschonen würde.

Der Auszug aus Ägypten, auch »Exodus« genannt, begründet das Selbstverständnis der Israeliten als Volk Gottes und ist damit ein zentraler Teil des jüdischen Glaubensbekenntnisses. Ob der Exodus tatsächlich stattgefunden hat, ist umstritten, da es keine historisch belegten Quellen gibt. Allerdings haben die Ägypter in der Tat Nomadenvölker aus dem räumlichen Umfeld unterjocht und zu Sklavenarbeiten herangezogen, so dass die Legende des Exodus’ durchaus auf historischen Ereignissen basieren kann. Die Exodus-Tradition prägt viele Überlieferungen jener biblischen Teile, die untrennbar zur jüdischen Religion gehören. Man findet in der Geschichte allerdings auch Gegenerzählungen und anderslautende Überlieferungen, z.B. durch griechische und römische Autoren der Antike. Auch eine Sure des Korans befasst sich mit dem Exodus.

Die Ursprünge des Osterfestes liegen im heidnischen Brauchtum. Schon lange vor der Christianisierung wurde der Frühling gefeiert. Der Hase, wie auch die Eier, sind Symbole der Fruchtbarkeit. Lange wurde behauptet, unsere germanischen Vorfahren haben eine Göttin »Ostara« angebetet, von der sich die Bezeichnung »Ostern« ableite – aber das darf getrost ins Reich der Märchen verwiesen werden. Und zwar zu recht, denn einer, der diese These vertrat, war Jakob Grimm, der uns mit seinem Bruder Wilhelm nicht nur das Deutsche Wörterbuch, sondern eben auch eine umfangreiche Sammlung von Märchen und Erzählungen hinterlassen hat.

Aus welchem Grunde Sie auch feiern mögen … der Pax et Bonum-Verlag wünscht Ihnen alles Gute. Vielleicht mögen Sie die Feiertage in Ruhe mit einem guten Buch verbringen? Schauen Sie mal bei uns rein – auf unserer Website in neuem Fenster öffnenwww.pax-et-bonum.net finden Sie eine reichhaltige Auswahl an Romanen, Krimis und Erzählungen. Und vieles mehr. Oder gleich zum Verlagsshop Guteprodukte4u! in neuem Fenster öffnenwww.guteprodukte4u.net powered by Pax et Bonum ®

Bis zum nächsten Mal!
Ihr Pax et Bonum-Verlag Berlin.


Über den Verlag

Pax et Bonum ist ein 2011 in Berlin gegründeter Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele. Neben belletristischen Titeln sowie der Kinder- und Jugendliteratur macht die Lebenshilfe einen Schwerpunkt des Programms aus.

Übersetzt bedeutet der Verlagsname „Frieden und Wohlergehen“, der traditionelle Gruß der Franziskaner.

Die darin ausgedrückte Liebe zur Schöpfung leitet den Verlag in der Auswahl seiner Titel: Wir wollen die Welt in all ihren Facetten lebenswerter gestalten und den Menschen wieder mit seinen Ressourcen verbinden. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Natur, der Kontakt mit Tieren sowie die Geschichten den Menschen inspiriert und geerdet. Aus dieser Verwurzelung hat er die Kraft geschöpft, nach Visionen zu suchen und voranzuschreiten.

In welche Richtung wollen wir uns bewegen, als Einzelner und als gesamte Menschheit? Pax et Bonum möchte mit seinen Titeln diese Verwurzelung erneuern und Ideen verbreiten, wie wir uns auf unserer Reise durch das Leben Gutes tun, wie wir uns mit anderen Menschen und Lebewesen verbinden, wie wir mehr Weite in unser Sein bringen können – wenn wir aus der Einfachheit schöpfen, für die Franz von Assisi als Namenspate des Verlages steht.

Bleibt uns nur noch, Ihnen Frieden und Wohlergehen zu wünschen – auf all Ihren Wegen!

Ihr Ingolf Ludmann-Schneider

Der Umwelt zuliebe

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ergibt sich beim Pax et Bonum Verlag bereits aus dem Leitbild und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik.

Wir produzieren unsere Bücher, auf der Basis „Book on Demand“ (dt. Abrufbuch oder Buch auf Bestellung, gelegentlich abgekürzt zu BaB) bzw. „Print-on-Demand“

Das schon die Umwelt und die natürlichen Ressourcen (Rohstoffe). Alle vom Pax et Bonum Verlag hergestellten Bücher sind außerdem FSC®-zertifiziert.
Genau das ist, Pax et Bonum ® ein großes Anliegen.

Das ist auch der Grund, warum unsere Bücher etwas mehr kosten und es längere Lieferzeiten als bei anderen Produzenten gibt.

Wir produzieren unsere Bücher ausschließlich in Deutschland. Das tun wir um Arbeitsplätze zu sichern.

Pax et Bonum Verlag, ist offizieller Botschafter des Link zu einer externen QuelleTierhospiz Hof Elise e. V.




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Ansprechpartner: Ingolf Ludmann-Schneider
Anschrift: Pax et Bonum Verlag Pax et Bonum e.K.
Paretzer Str 2
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Telefon: +49 30 67034961
Fax: +49 30 67034962
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