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Werden junge Journalisten und Redakteure im Namen der "Terrorismusbekämpfung" gezielt indoktriniert?
Hintergründe führen zu in- und ausländischen GruppenEs bestehen Anhaltspunkte für die gezielte Indoktrination junger Journalisten und Redakteure, die im Namen der "Terrorismusbekämpfung" für innepolitische Zwecke manipuliert werden. Sozialwissenschaftler Dr. Thomas Tartsch sieht hier Aufklärungsbedarf, da die Erosion bürgerlicher Freiheitsrechte durch "Sicherheitsgesetze" immer weiter voranschreitet.Nach Recherchen des Sozialwissenschaftlers Dr. Thomas Tartsch bestehen Anhaltspunkte für eine gezielte Beeinflussung von jungen Journalisten ab der Ebene Herausgeber und Redakteure von Schülerzeitungen durch die seit längerem nach außen inaktive „European Security Advocacy Group“ (ESAG).
Von dieser führen Spuren zum einen zu der in Essen beheimateten „Jungen Presse NRW e.V.“ und zum anderen zum in Deutschland relativ unbekannten „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland e.V“ (GKND), einer Lobbyorganisation deutscher Nachrichtendienste, die seinerzeit im Einvernehmen mit dem damaligen Kanzleramtschef und heutigem Außenminister und SPD Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier gegründet wurde.
Hintergrund für die Recherchen war die zweite Ablehnung seit 2005 von Dr. Tartsch als Reserveoffizier aufgrund zivilberuflicher Qualifikation aufgrund eines nicht gegebenen Dienstpostens innerhalb der gesamten Streitkräfte im Dezember 2008, was eine Untersuchung des Wehrbeauftragten des Bundestages bestätigte, die sich allerdings nur auf formale Aspekte bezog.
Erscheint dies noch als persönliche Angelegenheit, so wurde Dr. Tartsch schon im Oktober 2007 durch einen, wie sich später herausstellte, früheren Journalisten und ehemaligem höherem WDR Mitarbeiter mit sehr guten Kontakten zu den deutschen Nachrichtendiensten mitgeteilt, dass dieser von einem „Bekannten“ innerhalb der Bundeswehr „klare Auskünfte“ erhalten hätte, dass für Dr. Tartsch keinerlei Möglichkeiten in der Bundeswehr bestehen würden. Dieses würde nicht an seiner beruflichen Qualifikation liegen, wobei die wirklichen Gründe nicht benannt wurden. Da Dr. Tartsch für seine islamkritische und proisraelische Meinung bekannt ist, wäre es müßig, hier über die Hintergründe spekulieren zu wollen, da dies in den Bereich der Mutmaßungen bezüglich politisch intendierter Entscheidungen hineinführt, die man nicht nachweisen kann.
Dagegen wollte sich der Journalist mit Dr. Tartsch über Perspektiven u.a. in der „Verwaltung“, was im Kontext des Sachverhaltes Dienste des administrativen Demokratieschutz bedeutete, unterhalten. Dies wurde von Dr. Tartsch abgelehnt, da er es bekanntlich nicht als seine Aufgabe ansieht, den eklatanten Mangel an fachlichen Ressourcen von Wissenschaftlichen Mitarbeitern im Bereich „Islamismus“ bei den Nachrichtendiensten als unterbezahlter Angestellter abzumildern.
Spätere Recherchen ergaben eine Verbindung zwischen dem Journalisten und einen früheren ranghohen CIA Mitarbeiter, der während des Kalten Krieges kommunistische Aktivitäten in West- und Ostdeutschland beobachtete und heute eine global agierende Medienagentur führt, die auch gute Kontakte zu amerikanischen Regierungskreisen pflegt.
Beide Personen agier(t)en innerhalb der ESAG, die von 2002-2005 in vielen europäischen Ländern ganzseitige Anzeigen mit einem Gesamtvolumen von EURO 15.000.000 zur „Terrorismusbekämpfung“ veröffentlichten, wobei die Geldgeber bis heute anonym blieben.
Ebenso arbeit(e) die ESAG eng mit der „Jungen Presse NRW e.V.“ zusammen (wie bei der Auslobung des „Schülerzeitugspreises“ 2005 und 2008), die gezielt jungen Journalisten Hilfe bei der Recherche zum Thema islamischen Terrorismus anbietet, wobei allerdings implizit ein generelles Feindbild des Islam und der Muslime vermittelt wird:
http://www.presse-ausweis.de/index.php?id=2256
Für Dr. Tartsch, der in der Nachfolge von Carlo Schmid gegenüber einer den Staat und die Gesellschaft gefährdende Toleranz, die aktuell der „zweiten Islamisierung“ auf allen Ebenen Vorschub leistet, Intoleranz anmahnt, stellen sich solche Pauschalisierungen und Verallgemeinerungen vor dem Hintergrund der Akteure als Form der Psychologischen Kriegsführung dar, die dazu dient, diffuse Ängste anzuheizen, um die Akzeptanz weiterer Sicherheitsgesetze in der Gesellschaft zu erhöhen, die die jetzt schon zu beobachtende Erosion bürgerlicher Freiheitsrechte vorantreiben werden.
Eine andere Spur führt über ein von dem Journalisten bis Anfang 2008 betriebenes Internetportal mit Artikeln verschiedener Experten über einen bekannten Terrorismusexperten zum GKND, indem frühere ranghohe Nachrichtendienstler, Bundeswehroffiziere und Wissenschaftler vertreten sind. Nun ist es legitim und seit Jahrzehnten eine bekannte Verfahrensweise, ausgesuchte Journalisten gezielt mit Informationen zu versorgen, um die Arbeit der Nachrichtendienste zu legitimieren.
Ebenso verfolgen einzelne Dienste islamkritische Aktivitäten. Es geht auch nicht um ein in Frage stellen der Institutionen des administrativen Verfassungsschutzes, deren Arbeit in der streitbaren und wehrhaften Demokratie unerlässlich ist.
Wer aber den mündigen Bürger als Teilhaber an der Meinungsbildung bejaht und ihn als souveränen Träger der Staatsgewalt akzeptiert, der muss es zumindest als fraglich ansehen, wenn offenbar gezielt junge Journalisten und Redakteure, im Rahmen einer angeblichen Terrorismusbekämpfung, beeinflusst werden, wobei Hintermänner eventuell auch aus dem Ausland nach Deutschland und anderen europäischen Ländern hineinwirken.
Fügt man all das zusammen, so ist Aufklärung gefordert, wer hier aus welchen Gründen agiert und welche Verflechtungen zwischen ESAG, Junge Presse NRW e.V. und GKND bestehen bzw. bestanden haben.
Dr. Tartsch selbst wird zunächst offen lassen, ob er seine letztes Jahr begonnene Mittlerrolle zwischen Wissenschaft und Bundeswehr/Reservistenverband beenden wird, da anscheinend genügend internes Fachpersonal zum Thema islamischer Fundamentalismus und Jihadismus innerhalb der Streitkräfte verfügbar ist. Mag man dieses vor dem Hintergrund des bisherigen Verlaufes des ISAF Einsatzes in Afghanistan auch bezweifeln.
Dr. Thomas Tartsch
Studium (sehr gut) und Promotion (magna cum laude) mit dem Themenschwerpunkt: "Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus - Gefährdung der inneren Sicherheit in einer globalen Gefährdungslage?" vor der Folie einer verschiedene Fachdisziplinen verklammernden Sichtweise, Freiberuflicher Publizist und Verleger, Politikberatung
Themenschwerpunkte: Islamischer Fundamentalismus in Deutschland, Jihadismus, Homegrown Terrorism, Lagebilderstellung und Lagebeurteilung, Counterterrorism und Counterinsurgency
www.thomastartsch.org
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Kontakt:
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Dr. Thomas Tartsch |
| Anschrift: |
Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch Am Mühlenbach 17 45711 Datteln |
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015015-1924610 |
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